Archive for August, 2007
Die Sonne scheint aufs Zirkuszelt (293)
Die Sonne scheint aufs Zirkuszelt
Die Sonne scheint aufs Zirkuszelt
in der ist eine andere Welt
Da wird jongliert und auch gelacht
der Seiltanz, der wird dargebracht
Manege frei, für Mensch und Tier
die ihre Runden drehen hier
Akrobaten, Feuerschlucker
auch die Clowns sind nicht aus Zucker
Große Leistungen, dargebracht
damit des Besuchers Herze lacht
Ist die Vorstellung dann zu Ende
werden abgebaut die Wände
und in einer anderen Stadt
die Zirkuswelt wird dargebracht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 293 aus Band 8 )
Anmerkung:
1.) Dieses Gedicht ist im 6. Elternbrief 2016, Seite 1, in der Grundschule Emersacker, im Juni 2016. abgedruckt worden.
2.) Auch im Elternbrief der Egge-Diemel-Schule in Westheim, Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Marsberg, Zirkus Projekt, Seite 2, 12. April 2016 wurde es abgedruckt.
Stolz fliegt die Möwe (298)
Stolz fliegt die Möwe
Stolz fliegt die Möwe übern Deich
sie fliegt in ihrem schönen Reich
Sie lässt sich dann aufs Wasser nieder
und putzt sich dort auch ihr Gefieder
Sie knackt die Muscheln an dem Strand
und läuft auch so noch auf dem Sand
Sie fliegt den Booten hinterher
und wartet dort auf manch Getier
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 298 aus Band 8 )
Die Sonne versinkt (296)
Die Sonne versinkt
Die Sonne versinkt im Abendrot
im Wasser spiegelnd, davor ein Boot
Rot leuchtet sie in voller Kraft
und steht so schön im ganzen Saft
Wie ist es schön an diesem Abend
viel Menschen sind, im See noch badend
und schwimmen dann im Abendrot
zum Speisen auf ihr Segelboot
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 296 aus Band 8 )
The sun sinks in the evening red
Reflected in the water, before it a boat
It glows red in full force
And is so beautiful in the whole juice
How beautiful it is this evening
Many people are still bathing in the lake
And then swim in the sunset
To dine on their sailboat
Author: © Gerhard Ledwina (* 1949)
Wurde von
übersetzt.
Liebchen, ach Liebchen (299)
Liebchen, ach Liebchen
Liebchen, ach Liebchen fein
wann gehst du endlich mit mir heim
Wann kann ich in den Armen liegen
wann kann dein Herz ich denn besiegen
Wann wird dein Herz mich denn erhören
und dein Herz, mein Herz betören
Wann ist dein Herz denn endlich mein
und gehen gemeinsam zu uns heim
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 299 aus Band 8 )
Siehst du wieder Stoppelfelder (297)
Siehst du wieder Stoppelfelder
Siehst du wieder Stoppelfelder
wird es bald auch wieder kälter
Es ist nun wieder Erntezeit
und der Herbst, der ist nicht weit
Der Bauer freut sich, viel zu tun
und keine Zeit um aus zu ruhn
Der Mähdrescher dreht seine Runden
der Bauer kann sein Land erkunden
Bereitet sein Land im Herbst noch vor
genau so schön wie es zuvor
damit dann wieder Erntezeit
und die Stoppelfelder, die sind weit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 297 aus Band 8 )
Das Licht (295)
Das Licht
Das Licht, das in dem Herzen steht
Der Mensch, der sich im Lichte dreht
Das Licht, des Menschen ganzes Glück
wenn es am Morgen kommt zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 295 aus Band 8 )
Groß ist der Kastanienbaum (294)
Groß ist der Kastanienbaum
Groß ist der Kastanienbaum
der da steht in seinem Raum
Majestätisch er so steht
sich das Blatt im Winde dreht
Blüht so schön im Frühjahrslicht
bis im Herbst die Frucht zerbricht
Kastanien auf den Boden fallen
in ihren stacheligen runden Schalen
Werden vom Boden aufgelesen
und dem Förster dann gegeben
Schmeckt der Wildsau in ihrem Raum
Die Kastanien vom Kastanienbaum
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 294 aus Band 8 )
Der Stern (289)
Lass ihn leuchten
Lass ihn leuchten
für die Seele
lass ihn leuchten
für das Glück
lass ihn leuchten
für die Sehnsucht
lass ihn leuchten
für den Augenblick
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 289 aus Band 8 )
Genieß die Ruhe (278)
Genieß die Ruhe
Genieß die Ruhe dieser Nacht
der Alltag ist doch schon vollbracht
Genieß die schöne Nacht bis morgen
denn morgen hast du neue Sorgen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 278 aus Band 8 )
Wo sind die Sterne? (277)
Wo sind die Sterne
Wo sind die Sterne dieser Nacht
wer hat denn diese fortgebracht
Sie sind ja gar nicht mehr zu sehn
das ist fürs Auge gar nicht schön
Die Wolken die sich aufgebaut
die haben die ganze Sicht geraubt
Kein Flugzeug fliegt am Himmelszelt
es ist die ganze Sicht verstellt
Nur der Frosch in Nachbars Garten
der fängt schon wieder an zu quaken
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 277 aus Band 8 )
Sternschnuppen (262)
Sternschnuppen
Sternschnuppen fallen in der Nacht
an was hast du denn jetzt gedacht
Sie fallen schier vom Himmelszelt
auf unsere kleine alte Welt
Ein Schauspiel nur in klarer Nacht
was uns vom Himmelszelt gebracht
Die Wünsche in Erfüllung gehen
wenn du Sternschnuppen kannst sehen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 262 aus Band 7)
Abendstunden (264)
Abendstunden
Genieß die schönen Abendstunden
Genieß die Ruhe dieser Nacht
Genieß das Funkeln vieler Sterne
Genieß die helle klare Nacht
Genieß den Mond in seinen Formen
Genieß den Mondenschein bei Nacht
Genieß die vielen schönen Stunden
die du im Mondenschein verbracht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 264 aus Band 7)
In den Augen (265)
In den Augen
In den Augen sitzt die Ehrlichkeit
der Menschen und das Glück
Wenn du diesen Augen trauen kannst
dann kommst du gern zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 265 aus Band 7)
Der Wind (270)
Der Wind
Der Wind rauscht durch den Blätterwald
und diese Blätter fallen bald
Wenn sie vom Herbststurm angetrieben
sich wirbelnd auf den Boden schieben
Dann ist das Grün Vergangenheit
und der Winter, der ist nicht mehr weit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 270 aus Band 7)
Anmerkung: Dieses Gedicht ist in
- ) „Aktuelles“ Mitteilungsblatt Gesamtgemeinde Bardowick, Ausgabe 5/2009, auf der Titelseite abgedruckt worden.
- ) Leuziger Zytig 02-14, ch, Seite 2, Ausgabe 2, Dezember 2014 abgedruckt worden.
Die wahre Freundschaft (275)
Die wahre Freundschaft
Die wahre Freundschaft, zu den Herzen
Die ist von Mensch zu Mensch beliebt
Kann manchen Rückschlag wohl verschmerzen
wer wahre Freundschaft hat, gesiegt
Die wahre Freundschaft geht ein Leben
von Mensch zu Mensch, ein Leben lang
Der diese Freundschaft kann erleben
wer wahrer Freund, als Mensch, sein kann
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 275 aus Band 7)