Archive for November, 2007

Am Abend kehrt …. (204)

Donnerstag, November 29th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Am Abend kehrt … 

Am Abend kehrt jetzt Ruhe ein
der Tag verliert an Kraft
Das Abendrot steht voll im Saft
der Mensch der kehrt jetzt heim

Der Tag der hat jetzt ausgedient
der Mensch der kommt zur Ruh
und nach gemachtem Tagewerk
schließt er die Augen zu

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 204 aus Band 5 )

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Es fällt herab (801)

Dienstag, November 20th, 2007 | Herbst | 1 Kommentar

 

 Es fällt herab

Es fällt herab
von einem Baum
ein buntes Blatt,
man glaubt es kaum

Es schwebt herab
so sanft und friedlich
und doch sind Blatt und Blatt
verschiedlich

Es ist die Schönheit der Natur
die diese Vielfalt preist in Pur
und ist die Jahreszeit gekommen
wird es vom Baum sanft abgenommen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 801 aus Band 29)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

1.) DJK Journal Dom Minden, Ausgabe Nr. 265, Oktober 2011, abgedruckt.
2.) Informationsblatt Thunstetten-Bützberg D´Brügg, Schweiz, Nr 148, Seite 2, November 2012 abgedruckt.
3.) Kirchengemeindeblatt Horizonte Aargau, Schweiz, Ausgabe Oktober 2013, Seite 13, am 15. Oktober 2013 abgedruckt.

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Stürmische Jahreszeit (793)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

 Stürmische Jahreszeit

Stürmisch sind die Jahreszeiten
Blätter fliegen fort, kommt Schnee
Helle Tage werden kürzer
ist der Jahreszeiten Dreh

Langsam freut man sich auf Tage
wo die Sonne lange steht
Hofft auf wunderschöne Tage
kalte Jahreszeit verweht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 793 aus Band 28)

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Herbstwasser (794)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstwasser

Herbstwasser steht auf vielen Straßen
Jeder Weg ist nun verstopft
Vieles kann man nur erahnen
wenn man schnell darüber zofft

Rutschig sind sehr viele Wege
Laub und Wasser allerorts
Gefahren kann man nur erahnen
sonst liegt man auf der Nase dort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 794 aus Band 28)

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Wiedersehen (254)

Montag, November 12th, 2007 | Freundschaft | Keine Kommentare

 

Wiedersehen

Freudig war das Wiedersehen
musst die Zeit auch lang vergehen
konnt man sich noch gut verstehen

Schön war es das Wiedersehen
muss nicht mehr so lange gehen
dass es kommt zum Wiedersehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 254 aus Band 7 )

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Morgendliche Nebelschwaden (260)

Montag, November 12th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Morgendliche Nebelschwaden

Morgendliche Nebelschwaden
legen sich feucht auf jeden Rasen
glitzernd sich das Morgenlicht
an den Rasenspitzen bricht

Tropfen rollen auf den Boden
werden von diesem aufgesogen
bis die warmen Morgenstrahlen
den Rasen wieder im Nebel baden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 260 aus Band 7 )

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Kennst du die Zeichen (261)

Montag, November 12th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

 Kennst du die Zeichen

Kennst du die Zeichen in der Nacht
die an das Himmelszelt gebracht
Kennst du den großen, kleinen Wagen
die du nur siehst an klaren Tagen

Kennst du die ganze Sternenwelt
die an das Himmelszelt gestellt
Genieß die schöne Sternenwelt
die dir das Abendlicht erhellt

 

 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 261 aus Band 7 )

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Die Kate steht im Sonnenlicht (291)

Sonntag, November 11th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Kate

Die Kate

 

 

Die Kate steht im Sonnenlicht 

Die Kate steht im Sonnenlicht
das Reetdach sich im Lichte bricht
Das Mauerwerk im Schatten steht
Das Windrad sich im Winde dreht

Die Kate glänzt in ihrer Pracht
das Alter hat sie schön gemacht
Die Handwerkskunst aus früher Zeit
im schönen Patina der langen Zeit

Wird dieses Mauerwerk gepflegt
die Kate noch eine Weile steht
und jeder, der vorübergeht
sich freut, dass diese Kate steht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 291 aus Band 8 )

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Blätter fallen (784)

Samstag, November 10th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Blätter fallen 

Blätter fallen von den Bäumen
Menschen Blätterberge räumen
Äste ihrem Blatt beraubt
Mensch, der Eichelberge klaubt

Kastanien liegen auf dem Boden
aus der Wipfel Bäume oben
Futter für Tiere ist bereit
für die nahe Winterzeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 784 aus Band 28)

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Der Baum (783)

Samstag, November 10th, 2007 | Frühjahr | Keine Kommentare

 

Der Baum

Der Baum erholt sich
sammelt Kraft
bis er die Blätter
neu anschafft

Es ist so schön
wenn neues Grün
die Bäume wieder schmückt
Frühjahr aufs Neue so entzückt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 783 aus Band 28)

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So Mensch (196)

Freitag, November 9th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

 So Mensch

Die rauschenden Blätter
im wiegenden Wind
Die Stille des Abends
die Ruhe der Nacht

Das Plätschern des Wassers
im fließenden Bach
Das Leuchten des Mondes
am Horizont

Die Freiheit im Geiste
so Mensch wie wir sind

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 196 aus Band 4)

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Menschen hasten (195)

Freitag, November 9th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschen hasten

Menschen hasten
Menschen rasten
Menschen gehen
hin und her

Auf und nieder
immer wieder
rauf und runter
immer bunter
ist die Welt
in der wir leben
oder streben
nach besserem Leben

Menschen hasten
Menschen rasten
Menschen gehen
hin und her

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 195 aus Band 4)

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Besinnliche Ruhe (194)

Freitag, November 9th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Besinnliche Ruhe

Besinnliche Ruhe

 

 Besinnliche Ruhe

Besinnliche Ruhe
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt
des Baumeisters würdig

Mit innerer Kraft
die Schlichtheit
sie strahlt
mit Würde
und Glanz

Die Ruhe besiegt
das innere Herz
im Kirchengewölbe
Jahrhunderte alt

 

Autor und Foto: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 194 aus Band 4)

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Die Kirche an der Autobahn (190)

Freitag, November 9th, 2007 | Baden-Baden | Keine Kommentare

 Autobahnkirche Baden-Baden 2002

 

Die Kirche an der Autobahn

Die Kirche an der Autobahn
dort halten viele Menschen an
Die Menschen gehen zum Gedenken
um sich dort besinnliche Zeit zu schenken

Halt doch an und komm herein
hier drinnen kannst Du immer sein

Die Kirche strahlt in voller Pracht
wird in ihr an Gott gedacht
Doch viele Menschen sausen schnell vorbei
hier drinnen ist es einerlei

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 190 aus Band 4 ) (Autobahnkirche Baden-Baden, Aufgenommen 2002)

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Was nützen die Sinne (189)

Freitag, November 9th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Was nützen die Sinne

Was nützen die Sinne
was nützt das Herz
wenn es voll Trauer
und so voll Schmerz

Und toben die Sinne
da tobt auch das Herz
da kann es vertreiben
was war einmal Schmerz

Es toben die Sinne
es schlägt das Herz
wenn es voll Freude
und auch ohne Schmerz

Da lachen die Sinne
da freut sich das Herz
da geht’s nicht nach unten
nur noch himmelwärts

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 189 aus Band 4 )

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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