Archive for Mai, 2008

Oh Rose (865)

Samstag, Mai 31st, 2008 | Blumen | Keine Kommentare

 

Oh Rose

Oh Rose, du in meinem Garten
du blühst so wunderbar und schön
Das Frühjahr kann ich kaum erwarten
dich wieder in der Sonne sehn

Du Sonnenschein der Jahreszeiten
du Blüte, die das Herz erfreut
lass mich nicht mehr so lange warten
an deinen Blüten möcht ich mich erfreun

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr 865 aus Band 31)

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Am Wiesenrain (864)

Samstag, Mai 31st, 2008 | Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Am Wiesenrain

So schreite ich am Wiesenrain
und seh ein Blümelein stehn
Die Schönheit überwältigt mich
Mein Herz ist am Vergehn

Es ruft, schau bitte mich nur an
und lass mich hier auch stehn
Denn jeder, der vorübergeht
dem wird sein Herz vergehn

So geh ich traurig von dem Ort
im Herz das Blümelein
Es blüht darin so wunderbar
als wär´s für mich allein

Bald geh ich wieder zum Wiesenrain
und schau ob mein Blümelein noch steht
Die Schönheit überwältigt mich
hoffentlich bleibt es noch lang so schön

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 864 aus Band 31)

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Du herrlich Blick (847)

Dienstag, Mai 20th, 2008 | Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

 

Du herrlich Blick

Du herrlich Blick
aus großen Höhen
gegönnt sei dir
der Sonnenstrahl

Was kann der
weite Blick all sehen
hinab im tiefen
langen Tal

Der Rhein der
schlängelt durch die Auen
Vogesenberge
Täler, Höhn

Und weit im hinteren
deines Blickes
der Pfälzer Wald
von dannen zieht

Wie herrlich grün
sind hier die Berge
der weite Blick
durchs grüne Tal

Im Sonnenstrahl
die vielen Berge
und Tal, durch das
der Rhein sich zieht

Du darfst hier wohnen
Deine Heimat
aus der´s dich schwer
von dannen zieht

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr.847 in Band 30)

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Blühe Glück (862)

Dienstag, Mai 13th, 2008 | Glück | Keine Kommentare

 

Blühe Glück

Blühe Glück
in allen Stunden
Kehre ein in
jedes Heim

Und lass die Menschen
mit den Sorgen
nie mehr so traurig
ganz allein

Blühe Glück
sei Wegbegleiter
bringe Freude, Hoffnung,
Sonnenschein

Und bring ein Stück
des Menschenglückes
in jedes Haus
auch zu dir heim

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 862 aus Band 31)

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Sanft bläst (851)

Sonntag, Mai 11th, 2008 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

 

Sanft bläst

Sanft bläst der Wind
Freudig sind die Sonnenstrahlen
die dein Herz streicheln
wie das Blau des Himmels
oder das Blühen der Blumen
die an deinem Wegesrand
deines Lebens stehen
Schaue mit lächelndem Herzen
auf die Vielfalt der
wunderschönen Natur
und genieße die Tage
der Sonne, die dein
Leben begleiten, wie
das Abendrot des Tages
die auch Stunden der
Dunkelheit mit sich bringen
Lebe im Einklang mit Dir
und freue dich deiner Tage
mit Fröhlichkeit und Freude
Sanft sei die Welt zu dir

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 851 aus Band 31)

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Gelb blüht (848)

Samstag, Mai 10th, 2008 | Frühjahr | Keine Kommentare

 

Gelb blüht

Gelb blüht das Land
in Frühjahrswärme
und weithin leuchtet
gelber Schein

Die Bienen fliegen
um zu nähren
den Blütenstaub
und Nektar heim

Das Frühjahr lebt
in heller Sonne
und weithin leuchtet
gelb der Schein

So ist es schön
in diesen Tagen
das Gelb, das wärmt
dein Herz im Schein

 Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 848 aus Band 30)

Anmerkung:

Dieses Gedicht wurde im Mitteilungsblatt der Gemeinde Bussnang, Schweiz auf der Seite 3, Ausgabe 53 vom Mai 2009 abgedruckt

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Der Flieder (849)

Samstag, Mai 10th, 2008 | Frühjahr | Keine Kommentare

 

Der Flieder

Der Flieder blüht
in all den Farben
Es ist die herrlich
Frühjahrszeit

Die Freude auf
die sonnigen Tage
die öffnet unser
Herz doch weit

Die Tage sind
so wunderschön
und toll sind
doch die Farben

Mit Freude durch
das Frühjahr lebt
Die Blumen stehn
im Garten
 
 Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 849 aus Band 30 )

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Ruhe (846)

Montag, Mai 5th, 2008 | Glück | 1 Kommentar

 

Ruhe

Ruhe, Glück, Zufriedenheit
Träume, Hoffnung, Wirklichkeit

 Ruhe, die Stunden mit dir selbst
Glück, die Stunden, die du zählst
Zufriedenheit in all den Jahren
Träume, die dich weiter tragen
Hoffnung auf ein bisschen Glück
Wirklichkeit hält dich zurück

Ruhe, sei dir mitgegeben
Glück auf allen deinen Wegen
Zufriedenheit in allen Stunden
Träume, die dich gern umrunden
Hoffnung sollst du immer haben
die Wirklichkeit so gut ertragen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 846 aus Band 30 )

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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