Archive for Mai, 2008
Oh Rose (865)
Oh Rose
Oh Rose, du in meinem Garten
du blühst so wunderbar und schön
Das Frühjahr kann ich kaum erwarten
dich wieder in der Sonne sehn
Du Sonnenschein der Jahreszeiten
du Blüte, die das Herz erfreut
lass mich nicht mehr so lange warten
an deinen Blüten möcht ich mich erfreun
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr 865 aus Band 31)
Am Wiesenrain (864)
Am Wiesenrain
So schreite ich am Wiesenrain
und seh ein Blümelein stehn
Die Schönheit überwältigt mich
Mein Herz ist am Vergehn
Es ruft, schau bitte mich nur an
und lass mich hier auch stehn
Denn jeder, der vorübergeht
dem wird sein Herz vergehn
So geh ich traurig von dem Ort
im Herz das Blümelein
Es blüht darin so wunderbar
als wär´s für mich allein
Bald geh ich wieder zum Wiesenrain
und schau ob mein Blümelein noch steht
Die Schönheit überwältigt mich
hoffentlich bleibt es noch lang so schön
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 864 aus Band 31)
Du herrlich Blick (847)
Du herrlich Blick
Du herrlich Blick
aus großen Höhen
gegönnt sei dir
der Sonnenstrahl
Was kann der
weite Blick all sehen
hinab im tiefen
langen Tal
Der Rhein der
schlängelt durch die Auen
Vogesenberge
Täler, Höhn
Und weit im hinteren
deines Blickes
der Pfälzer Wald
von dannen zieht
Wie herrlich grün
sind hier die Berge
der weite Blick
durchs grüne Tal
Im Sonnenstrahl
die vielen Berge
und Tal, durch das
der Rhein sich zieht
Du darfst hier wohnen
Deine Heimat
aus der´s dich schwer
von dannen zieht
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr.847 in Band 30)
Blühe Glück (862)
Blühe Glück
Blühe Glück
in allen Stunden
Kehre ein in
jedes Heim
Und lass die Menschen
mit den Sorgen
nie mehr so traurig
ganz allein
Blühe Glück
sei Wegbegleiter
bringe Freude, Hoffnung,
Sonnenschein
Und bring ein Stück
des Menschenglückes
in jedes Haus
auch zu dir heim
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 862 aus Band 31)
Sanft bläst (851)
Sanft bläst
Sanft bläst der Wind
Freudig sind die Sonnenstrahlen
die dein Herz streicheln
wie das Blau des Himmels
oder das Blühen der Blumen
die an deinem Wegesrand
deines Lebens stehen
Schaue mit lächelndem Herzen
auf die Vielfalt der
wunderschönen Natur
und genieße die Tage
der Sonne, die dein
Leben begleiten, wie
das Abendrot des Tages
die auch Stunden der
Dunkelheit mit sich bringen
Lebe im Einklang mit Dir
und freue dich deiner Tage
mit Fröhlichkeit und Freude
Sanft sei die Welt zu dir
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 851 aus Band 31)
Gelb blüht (848)
Gelb blüht
Gelb blüht das Land
in Frühjahrswärme
und weithin leuchtet
gelber Schein
Die Bienen fliegen
um zu nähren
den Blütenstaub
und Nektar heim
Das Frühjahr lebt
in heller Sonne
und weithin leuchtet
gelb der Schein
So ist es schön
in diesen Tagen
das Gelb, das wärmt
dein Herz im Schein
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 848 aus Band 30)
Anmerkung:
Dieses Gedicht wurde im Mitteilungsblatt der Gemeinde Bussnang, Schweiz auf der Seite 3, Ausgabe 53 vom Mai 2009 abgedruckt
Der Flieder (849)
Der Flieder
Der Flieder blüht
in all den Farben
Es ist die herrlich
Frühjahrszeit
Die Freude auf
die sonnigen Tage
die öffnet unser
Herz doch weit
Die Tage sind
so wunderschön
und toll sind
doch die Farben
das Frühjahr lebt
Die Blumen stehn
im Garten
(Nr. 849 aus Band 30 )
Ruhe (846)
Ruhe
Ruhe, Glück, Zufriedenheit
Träume, Hoffnung, Wirklichkeit
Ruhe, die Stunden mit dir selbst
Glück, die Stunden, die du zählst
Zufriedenheit in all den Jahren
Träume, die dich weiter tragen
Hoffnung auf ein bisschen Glück
Wirklichkeit hält dich zurück
Ruhe, sei dir mitgegeben
Glück auf allen deinen Wegen
Zufriedenheit in allen Stunden
Träume, die dich gern umrunden
Hoffnung sollst du immer haben
die Wirklichkeit so gut ertragen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 846 aus Band 30 )