Archive for August, 2008

Mühle bei Krokau an der B502 bei Nacht

Samstag, August 30th, 2008 | Bilder | Keine Kommentare

muhle-bei-nacht.jpg

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Alte Mühle, sie steht still

Samstag, August 30th, 2008 | Allgemein, Bilder | 1 Kommentar

Alte Mühle

Die Schönheit einer alten Technik in schönes Licht getaucht

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Traurig ruhen (909)

Samstag, August 30th, 2008 | Angst, Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

 

Traurig ruhen

Traurig ruhen manch Gedanken
in der Tiefe, Seelengrund
und sie jagen in manchen Stunden
dich jämmerlich wie einen Hund

Tauch aus dieser Seelentiefe
auf, wie aus einem tiefen Meer
lass deine Gedanken Sonne tanken
genieß dein Leben, immer mehr

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 909 aus Band 33 )

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Katzensch(w)ätzchen

Mittwoch, August 27th, 2008 | Tiere | Keine Kommentare

  Hier steht mein Gedicht „Die Katze“

Katzengeschichten
und mehr
Hg. Dagmar Seidel-Rascke

Taschenbuch,
Format 14,8x21cm,
168 Seiten
Preis: 11,90 €
ISBN
978-3-939883-14-2

Buchumschlag-Gestaltung/
Fotos:
Christine Bienert

Mit diesem Buch wird der Tierschutzverein Hannover und Umgebung unterstützt

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Auf einem Wiesengrunde (926)

Sonntag, August 24th, 2008 | Blumen, Glück, Liebe | 1 Kommentar

 

Auf einem Wiesengrunde

Auf einem Wiesengrunde
da steht ein Blümelein
Nimm´s auf mit deinem Herzen
und trag es mit dir heim 

Auf einem Wiesengrunde
da liegt mein Sonnenschein
Hab immer sie im Herzen
und nimm sie gern mit heim

Auf einem Wiesengrunde
da liegt mein ganzes Glück
Geh immer gern zur Wiese
zur ihr so gern zurück

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 926 aus Band 34 )

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Du blickst zurück (886)

Donnerstag, August 21st, 2008 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

  

Du blickst zurück

Du blickst zurück
wie in ein Fenster
und siehst dich dort
darinnen stehn

Mög dieser Blick
zurück ins Fenster
nur wunderschöne
Dinge sehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 886 aus Band 32 )

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Tief spür ich (900)

Donnerstag, August 21st, 2008 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Tief spür ich 

Tief spür ich deine Augen
auf meines Herzens Grund
In Sehnsucht dir vertrauen
so küss ich deinen Mund

Ich spüre dein Verlangen
tief brennt´s ins Herz hinein
und möcht gar immer friedlich
mit dir vereinet sein

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 900 aus Band 32 )

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Wildgänse (899)

Mittwoch, August 20th, 2008 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare

 

Wildgänse

Wildgänse rauschen übers Land
Der Mensch steht da, ist wie gebannt
Ein Schauspiel, das er selten sieht
ihm wird ganz seltsam im Gemüt

Es ist des  Menschen selten Glück
er zieht sie ziehen, Stück für Stück
Es sind nicht zwei, drei, fünf, sechs, zehn
nein über hundert, die dort stehn

Auf einem Feld noch frisch gemäht
sich gütlich tun für ihre Reise
genehmigen sie sich diese Speise
Ist es doch toll mit anzusehn
wie Wildgänse auf dem Acker stehn

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 899 aus Band 32 )

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

Amtsblatt der Stadt Jüterbog mit den Ortsteilen Grüna, Kloster Zinna, Markendorf, Fröhden, Neuheim, Neuhof, Werder, Ausgabe 11.2012, Titelseite vom 17.10.2012 abgedruckt.

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Spüre ich doch (902)

Samstag, August 9th, 2008 | Allgemein, Träume | Keine Kommentare

Spür ich doch

Spür ich doch an schönen Tagen
Lust auf Leben, Lieben, Leut
Könn mich Träume sehr weit tragen
ist´s das Leben, das erfreut

Sonne scheint so tief in Herzen
Menschen lachen mit dir gern
und du freust dich deines Lebens
Stunden, Sorgen Alltagsfern

Solln des Lebens schöne Tage
noch gern eine Weile gehn
und durch Winde weit getragen
sollen Sorgen weit verwehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 902 aus Band 33)

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Gruß vom Lande (893)

Freitag, August 8th, 2008 | Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare

 

Gruß vom Lande

Ich sende Grüße von dem Lande
wo viele Menschen liegen am Strande
wo die Sonne Abends im Meer versinkt
wo man gern zum Essen einen Korn mal trinkt

Wo frisch der Fisch so lecker schmeckt
wo man gerne danach ein Eis noch leckt
wo man das Meer am Strand genießt
darum seid aus dem Urlaub, recht herzlich gegrüßt

 

Autor:© Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 893 aus Band 32)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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