Draußen quietscht (1510)

Donnerstag, Februar 1st, 2018 | Wettergedicht

Draußen quietscht

Draußen quietscht der Fensterladen
Regen durch den Wind getragen
spielt sein glitschig nasses Spiel
Wasser kommt vom Himmel viel

langsam denkt man sich, es reicht
der Boden ist ganz aufgeweicht
überall die Pfützen stehn
kann man gar nicht richtig gehn

auch der Regenschirm verbogen
wird vom Wind schnell hochgezogen
so will man nicht richtig raus
macht schnell kehrt und geht ins Haus

©Gerhard Ledwina(*1949)

31.01.2018 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1510 aus Band 57)

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Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

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Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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