Vertreibung

Wenn die Waffe

Donnerstag, November 1st, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte, Vertreibung | Keine Kommentare

Wenn die Waffe
dich als Held
verkehrt in diese
Welt gestellt

So bist doch du
nur ein kleines Licht
das auch nur dem Mensch
das Herz´ e bricht

Und wenn du meinst
du bist ganz groß
dann lass doch diese Waffe
doch endlich los

Denn du als Mensch
bist nur wirklich groß
wenn du diese Waffen
nun endlich los

Denn nur der Frieden
der macht Sinn
da passen keine
Waffen hin

Den nur im Frieden
bist du ein Held
und richtig in diese
Welt gestellt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Verloren

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

Verlorene Heimat
Die Spannung steigt
Gefangen in Erinnerung
In Trauer und Leid

Vergangen die Zeit
Die Schmerzen und Wunden
Vertrieben um zu Leben
Doch die Heimat ist fort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Heimat ist

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Allgemein, Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

Heimat ist bei Dir im Herzen
Heimat ist bei Dir vor Ort
Musst schon mancher Heimat verschmerzen
weil er aus der Heimat fort

Heimat ist bei Dir im Herzen
Heimat ist bei Dir vor Ort
Denke auch an die mit deinem Herzen
die mussten aus der Heimat fort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Wo ist des Menschen

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Allgemein, Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

Wo ist des Menschen Heimatort
wenn sie in der Fremde fort
Ist´ s der Fremde neue Ort?
ist er jetzt ihr Heimatort
Ist´ s der Ort, in dem sie geboren
suchen sie dort noch ihre Spuren?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Egerland

Donnerstag, Oktober 4th, 2007 | Allgemein, Angst, Vertreibung | 1 Kommentar


Egerland, mein Heimatland
wo ich im Land meine Heimat fand
im fernen Land den Krieg überstand

Wo ist mein Land, Heimatland
nicht mehr Heimatland in Egerland
jetzt im fernen Land Heimat fand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

(Heimatland meiner Vorfahren und Ahnen)

Brandenburger Tor

Dienstag, September 25th, 2007 | Allgemein, Angst, Berlin, Europa, Hoffnung, Träume, Vertreibung | Keine Kommentare

Langsam schreiten
durch das Tor
offen ist´s
wie nie zuvor

Geschichte steht
auf beiden Seiten
Unsägliche Kriege
und schlechte Zeiten

Symbol der Freiheit
ist es Heut
Als Kraft der Einheit
jederzeit

Vergesst nie
das man stand davor
und konnt nicht hindurch, nur sehen
und nicht von beiden Seiten, gehen

Genießt die Schritte
die ihr geht
wenn ihr vor diesem
Tor nun steht

Schließt nun die Augen
hört ihm nun zu
Erzählt es von Kriegen
von Frieden und Ruh?

Nie will´s mehr erleben
Die Zeiten der Macht
Hat immer nur Elend
und Trauer gebracht

Genießt diese Schönheit
Die heutige Pracht
Symbol unserer Freiheit
Die Einheit vollbracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Vertrieben

Dienstag, September 18th, 2007 | Allgemein, Angst, Europa, Hoffnung, Vertreibung | Keine Kommentare

Vertrieben wurden sie und mussten fort
aus ihrem geliebten Heimatort
Lasst uns helfen, zu vermeiden,
diese Seuche zu vertreiben
Menschen müssen doch versteh´ n
dass nicht sein kann „Du musst geh´ n“
Elend, Hunger und auch Leid
sind für Niemand Zeitvertreib
Nicht Verachtung für den Menschen
sondern an den Menschen denken
Es darf nie mehr wieder sein
dass diese Menschen sind allein
 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Vertreibung

Die Tür ist auf
Verlassen die Räume
Die Angst
um das Sein

Doch die Jahre vergehen
du kommst
um zu sehen
wie es einst war

Die Jahre vergehen
Du wirst nie verstehen
warum musste dies
sein

Der Hass der verblendet
Europa du wendest
den Feind heut
zum Freund

Lasst uns Heute
verstehen
nur mit Frieden
kann es gehen

Vertreibt
schlechte Träume
Die Angst um das Sein
Denn die Tür
ist weit auf

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Zur Beachtung

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich"