Sommer
Steine (748)
Steine
Steine aus dem Wasser ragen
werden von Wellen fast zerschlagen
Stark ist doch das hin und her
Strömung stark, kommt aus dem Meer
Und so häuft sich feiner Sand
an der Küste, an dem Strand
Schön ist es mit an zu sehn
wie sich dort die Steine drehn
Um dann auf dem Strand
zu liegen
mit viel Sonne
zum verlieben
©Gerhard Ledwina(*1949)
(748)
Wein und Genuß (981)
Wein und Genuss
Halt fest dein Glas mit gutem Wein
und lass ihn dir gut munden
Der Wein der ist so wunderbar
wenn Schluck für Schluck getrunken
Halte hoch das Glas mit gutem Wein
den Rebensaft zu preisen
ein Hoch dem Küfer seiner Kunst
lässt ihn so wunderbar reifen
Hebe hoch das Glas mit gutem Wein
und stoße mit Freunden an
ein Viertel das ist nie verkehrt
er zieht dich in den Bann
Hebe hoch das Glas mit gutem Wein
und riech ins Glas hinein
Der Duft der ist betörend fein
so soll es ja auch sein
(bring nicht einen Affen heim)
©Gerhard Ledwina(*1949)
(981)
Herrlich warm
Herrlich warm
Herrlich warm sind Abendstunden
Sommerlich in Frühjahrszeit
Wunderschön noch draußen sitzen
Sommer macht sich langsam breit
Winde spielen mit den Blättern
Abends kühlts nur langsam ab
und in Sonniglauen Nächten
macht die Seele auch nicht schlapp
Herrlich wird die Zeit genossen
die der Herrgott dir so gibt
und er zeigt mit diesen Nächten
das als Mensch er dich doch liebt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(868)
Der Juli
Bäume biegen sich im Wind
fliegen Blätter ganz geschwind
brechen Äste von den Bäumen
Sie den Straßenrand nun säumen
Es peitscht der kalte Regensturm so sehr
da gibt es fast kein halten mehr
und das soll doch der Juli sein?
Die Urlaubszeit, die sonst so fein
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Strahlendblau
Strahlendblau der Himmelstag
Wunderschön das Licht
Frühling hat sein Werk getan
Sommer ist in Sicht
Warm die Tage, wunderschön
Landschaft herrlich an zu sehn
Freude ist im ganzen Land
Sommerträume an den Strand
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Die Sonne scheint
Die Sonne scheint dir ins Gesicht
Der neue Tag, er bricht
nun auf zu neuen Taten
was so genau, hat er noch nicht verraten
Die Sonne scheint
doch wie er´s meint
wirst du den Tag hindurch erfahren
Die Sonne scheint
es ist wunderschön
kannst gerne mal
spazieren gehn
Die Sonne scheint
genieß den Tag
und all die bunten
Farben
Die Sonne scheint
steh du nur auf
der schöne Tag
nimmt seinen Lauf
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Sternenklare Nacht
Sternenklare Nacht
Der Mond
Die Nacht wird zum Tag
Gedanken streifen den Horizont
Unzählige Sterne
zeigen die Weite des Raumes
in der wir leben
Dehn wir nur erahnen
Nie erleben und nie ganz
begreifen werden
Doch freuen wir uns
der Schönheit der Nacht
Der Kühle eines Sommerabends
Und lauschen der Geräusche
die die Stille der Nacht
durchschreiten
Beschließe den Tag
in der Stille mit dir selbst
und die Aufgabe des nächsten Tages
gehen dir leichter von der Hand
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Am Strand stehen
Eine Lehrerin, die am Strande steht
und weithin in die Ferne sieht
Die sieht ein Schiff, so wunderschön
aufgetakelt in die Ferne zieh´ n
Viel Leben ist ja dort an Bord
Sie wäre so gerne auch mal dort
Viel Leben ist hier auch am Strand
von den Schülern, außer Rand und Band
Sie toben so um sie herum
es gibt genug für sie zu tun
Sie ist verantwortlich und in der Pflicht
das möglichst keiner, sich etwas bricht
Sie sorgt, sie lenkt im Freizeitheim
bis sie wieder alle hat daheim
Dann denkt sie an den Strand zurück
und an das Schiff, das weit entrückt
Sie hofft das Schiff bald wieder zu sehen
um mit ihm in die Ferne zu zieh´ n
Befreit von aller Last und Sorgen
die beginnen wieder am ersten Schultagmorgen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Geräusche am Abend
Die Ruhe am Abend
Der Stress der vorbei
Am Himmel ein Flugzeug
Der Urlaub macht frei
Frei von den Sorgen
den der Alltag mit sich bringt
Genießt man das Meer
Die Sonne und den Wind
Geräusche des Abends
holen einen plötzlich ein
Man sitzt ja auf dem Balkon
und ist auch nur daheim
Doch die Freude auf den Abend
der den Stress vergessen lässt
machen die Stunden des Abends
zu einem täglichen Fest
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
In einer lauen Sommernacht
In einer lauen Sommernacht
möcht ich so gern spazieren geh´ n
und nach den vielen Sternen sehn
Möcht mit Dir im Mondesschein
nach langem Spaziergang gehen heim
und möcht mit Dir die Nacht begießen
mit einem Glas Sekt, bis sieben
Und möcht dann an der Uhrzeit dreh´ n
dass es auch bald wird wieder zehn
Um dann in lauer Sommernacht
spazieren geh´ n
hat Spaß gemacht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Letzte Artikel
Kategorien
- Allgemein (383)
- Angst (83)
- Arbeitsleben (29)
- Baden-Baden (17)
- Berlin (13)
- Bilder (26)
- Blumen (27)
- Elfchen-Gedichte (103)
- Europa (30)
- Freundschaft (47)
- Frühjahr (23)
- Geburtstag (10)
- Glück (139)
- Helleborus (1)
- Herbst (38)
- Hochzeit (3)
- Hoffnung (64)
- Jahreswechsel (9)
- Kindergedichte (8)
- Krankheit (63)
- Liebe (94)
- Nacht (64)
- Sommer (26)
- Sonstige Gedichte (209)
- Tiere (21)
- Trauer (17)
- Träume (33)
- Urlaub (31)
- Vertreibung (8)
- Weihnacht (22)
- Winter (22)
Archiv
- Mai 2010
- April 2010
- Februar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
Zur Beachtung
Zu mir
Mein Motto ist
Links
- bastelkueken
- Betriebsinformationen
- cda gegen Kinderarbeit
- Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands
- CTDI
- Danas Fabel(ier) und Märchenblog
- Das Ruhrgebiet
- Deutsche-Gedichte-Bibliothek
- Europa-Union Kreisverband Baden-Baden/Rastatt
- fotocommunity
- Gedanken-Gedichte
- Gedichte-Garten
- Heimatverein Sandweier
- Phantasie-Garten
- PhantasieRaum
- Phantasieraum Karten zum versenden
- Phorik
- Restaurantführer und Essens-Guide im Rurgebiet
- sandweier.de - Die Stimme eines Stadtteils…
- Schreinerei Hubl & Hubl
- Soziale Ordnung
- Traumkarten