Träume
Traumerwachen (931)
Traumerwachen
Das Licht erstrahlt
den Stern so hell
und Träume fliegend wandernd
Wie ist das Licht
so schön, so hell
in Träumen Wünsche wandern
Es ist so schön
das klare Licht
lässt Träume auf erwachen
Und manch Gedanke
der zerbricht
am Morgen, beim Erwachen
©Gerhard Ledwina(*1949)
(931)
Die Seele
Die Seele
Die Seele steht am Straßenrand
fährst du vorbei, bist wie gebannt
was wird sie mit dir machen
Es kommt die Angst, bist viel zu schnell
fährst Einhundertachtzig Sachen
Der Teufel hat dich nur gewarnt
sonnst kommt er dich bald holen
Wenn du zu schnell, so weiterfährst
kommt er auf leisen Sohlen
©Gerhard Ledwina(*1949)
(982)
Spüre ich doch
Spür ich doch
Spür ich doch an schönen Tagen
Lust auf Leben, Lieben, Leut
Könn mich Träume sehr weit tragen
ists das Leben, das erfreut
Sonne scheint so tief in Herzen
Menschen lachen mit dir gern
und du freust dich deines Lebens
Stunden, Sorgen Alltagsfern
Solln des Lebens schöne Tage
noch gern eine Weile gehn
und durch Winde weit getragen
sollen Sorgen weit verwehn
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(902)
Wolkengipfel
Wolkengipfel
Wolkengipfel sind erstrahlt
von der Sonne wie gemahlt
Hell schiebt sich die Wolkenwand
über den Himmel, wie am Band
Dunkel werden Täler, Höhn
wenn die Wolken drüber ziehn
Schnell kommt so die Abendstunde
ist die Sonne schon verschwunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(858)
Mir träumte
Mir träumte
in der die Menschen waren soweit
sie nie mehr Kriege wollten, Schlachten
sich nur als Menschen sich beachten
und jeder Mensch als Mensch soweit
sich nie mehr Bösem zuzuwenden
die Menschen sich als Menschen fänden
Mir träumte von der Menschlichkeit
in der, der Mensch im Geiste gleich
sich gütig jedem Mensch zuwendet
und damit nur noch Freunde findet
Mir träumte von der Menschlichkeit
doch dies als Alltag, ist noch weit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(875)
Mein Traum Berlin
Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Schließ die Augen
Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand
Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr
Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt
Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein
Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Die Insel der Träume
Die Insel der Träume
soweit in der See
Versuch sie zu finden
weil ich gerne dort steh
Dort liege ich mit meinen Freunden
unter den Palmen am Strand
und bei der herrlichen Sonne
knüpft man manch liebliches Band
Man sammelt in den Träumen
viel Freunde so um sich
Die lassen einen in schweren Stunden
gewiss nicht mehr in Stich
Kommt all ihr lieben Freunde
ins Traumland dieses Glücks
Lasst Sorgen eueres Alltags
Zuhause weit zurück
Wir wollen am Lagerfeuer feiern
dabei den Trunk des Glücks
und freuen uns auf schöne Stunden
bevor wir gehen zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Traum und Freuden
In Traum und Freuden
blüht dein Glück
Behalt ein Stück
für dich zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
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