Träume

Traumerwachen (931)

Dienstag, April 20th, 2010 | Träume | Keine Kommentare

Traumerwachen

Das Licht erstrahlt
den Stern so hell
und Träume fliegend wandernd

Wie ist das Licht
so schön, so hell
in Träumen Wünsche wandern

Es ist so schön
das klare Licht
lässt Träume auf erwachen

Und manch Gedanke
der zerbricht
am Morgen, beim Erwachen

©Gerhard Ledwina(*1949)
(931)

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Die Seele

Montag, November 2nd, 2009 | Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

Die Seele

 Die Seele steht am Straßenrand
fährst du vorbei, bist wie gebannt
was wird sie mit dir machen
Es kommt die Angst, bist viel zu schnell
fährst Einhundertachtzig Sachen

Der Teufel hat dich nur gewarnt
sonnst kommt er dich bald holen
Wenn du zu schnell, so weiterfährst
kommt er auf leisen Sohlen

 

 ©Gerhard Ledwina(*1949)

(982)

 

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Besuch auf Mallorca

Dienstag, November 4th, 2008 | Allgemein, Bilder, Träume, Urlaub | Keine Kommentare
Urlaubsstimmung

Urlaubsstimmung

Schön sieht dies aus

Schön sieht dies aus

Besuch auf Mallorca

Besuch auf Mallorca

Der Frische auf der Spur

Der Frische auf der Spur

 

Die Eule, ein schönes Tier

Die Eule, ein schönes Tier

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Spüre ich doch

Samstag, August 9th, 2008 | Allgemein, Träume | Keine Kommentare

Spür ich doch

 Spür ich doch an schönen Tagen
Lust auf Leben, Lieben, Leut
Könn mich Träume sehr weit tragen
ists das Leben, das erfreut

 

Sonne scheint so tief in Herzen
Menschen lachen mit dir gern
und du freust dich deines Lebens
Stunden, Sorgen Alltagsfern

Solln des Lebens schöne Tage
noch gern eine Weile gehn
und durch Winde weit getragen
sollen Sorgen weit verwehn

 

 

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(902)

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Wolkengipfel

Freitag, Juli 11th, 2008 | Allgemein, Nacht, Träume | 1 Kommentar

Wolkengipfel 

Wolkengipfel sind erstrahlt
von der Sonne wie gemahlt
Hell schiebt sich die Wolkenwand
über den Himmel, wie am Band

Dunkel werden Täler, Höhn
wenn die Wolken drüber ziehn
Schnell kommt so die Abendstunde
ist die Sonne schon verschwunden

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(858)

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Mir träumte

Sonntag, Juni 8th, 2008 | Hoffnung, Träume | 1 Kommentar

Mir träumte 

Mir träumte von der Menschlichkeit
in der die Menschen waren soweit
sie nie mehr Kriege wollten, Schlachten
sich nur als Menschen sich beachten

Mir träumte von der Menschlichkeit
und jeder Mensch als Mensch soweit
sich nie mehr Bösem zuzuwenden
die Menschen sich als Menschen fänden

Mir träumte von der Menschlichkeit
in der, der Mensch im Geiste gleich
sich gütig jedem Mensch zuwendet
und damit nur noch Freunde findet

Mir träumte von der Menschlichkeit
doch dies als Alltag, ist noch weit

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(875)

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Mein Traum Berlin

Montag, November 5th, 2007 | Berlin, Europa, Träume | Keine Kommentare

Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Schließ die Augen

Sonntag, November 4th, 2007 | Träume | Keine Kommentare

Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand

Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr

Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt

Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein

Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Die Insel der Träume

Sonntag, November 4th, 2007 | Träume | Keine Kommentare

Die Insel der Träume
soweit in der See
Versuch sie zu finden
weil ich gerne dort steh

Dort liege ich mit meinen Freunden
unter den Palmen am Strand
und bei der herrlichen Sonne
knüpft man manch liebliches Band

Man sammelt in den Träumen
viel Freunde so um sich
Die lassen einen in schweren Stunden
gewiss nicht mehr in Stich

Kommt all ihr lieben Freunde
ins Traumland dieses Glücks
Lasst Sorgen eueres Alltags
Zuhause weit zurück

Wir wollen am Lagerfeuer feiern
dabei den Trunk des Glücks
und freuen uns auf schöne Stunden
bevor wir gehen zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Traum und Freuden

Sonntag, November 4th, 2007 | Glück, Träume | Keine Kommentare

In Traum und Freuden
blüht dein Glück
Behalt ein Stück
für dich zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Zur Beachtung

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich"