Archive for Juni, 2008

Glück für mich

Sonntag, Juni 29th, 2008 | Glück | 2 Kommentare

Glück für mich 

Glück für mich sind
Abendstunden
Wolken und die Sterne sehn

Auch wenn der Tag schon
älter ist, es ist bestimmt
nach Zehn

Genießen will ich
diese Zeit
Solang ich leben kann

Der Sommer ist so
wunderschön
Im Leben eine Bahn

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949) (880)

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Ein kleines Licht

Sonntag, Juni 29th, 2008 | Nacht | 2 Kommentare

Ein kleines Licht 

Ein kleines Licht am Horizont
So weit entfernt, wie wir
erscheint in tausendfacher Form
nur wir sind einmal hier

Die Sterne sind doch wunderschön
kannst du in der Nacht sie sehn
und wandernd in der Abendstund
möcht ich spazieren gehn

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Mir träumte

Sonntag, Juni 8th, 2008 | Hoffnung, Träume | 1 Kommentar

Mir träumte 

Mir träumte von der Menschlichkeit
in der die Menschen waren soweit
sie nie mehr Kriege wollten, Schlachten
sich nur als Menschen sich beachten

Mir träumte von der Menschlichkeit
und jeder Mensch als Mensch soweit
sich nie mehr Bösem zuzuwenden
die Menschen sich als Menschen fänden

Mir träumte von der Menschlichkeit
in der, der Mensch im Geiste gleich
sich gütig jedem Mensch zuwendet
und damit nur noch Freunde findet

Mir träumte von der Menschlichkeit
doch dies als Alltag, ist noch weit

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(875)

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Herrlich warm

Donnerstag, Juni 5th, 2008 | Frühjahr, Nacht, Sommer | Keine Kommentare

Herrlich warm 

Herrlich warm sind Abendstunden
Sommerlich in Frühjahrszeit
Wunderschön noch draußen sitzen
Sommer macht sich langsam breit

Winde spielen mit den Blättern
Abends kühlts nur langsam ab
und in Sonniglauen Nächten
macht die Seele auch nicht schlapp

Herrlich wird die Zeit genossen
die der Herrgott dir so gibt
und er zeigt mit diesen Nächten
das als Mensch er dich doch liebt

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(868) 

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Gemäuer

Donnerstag, Juni 5th, 2008 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Gemäuer

  Dunkel ist es in dem Gemäuer
Zerbrochen ist der alte Krug
Die Spinnen bauen ihre Netze
vorbei die Zeit, als hier bewohnt

 

Was wars doch hier mal für ein Leben
Viel Trubel und die Heiterkeit
Was würd man dafür denn noch geben
wenn es hier, noch mal so weit

Unheimlich ist das alte Gemäuer
Kein Leben mehr in Haus und Flur
Die Feuchtigkeit tropft von der Decke
nur Mäuse ziehen ihre Spur

Vorbei für Menschen hier das Leben
der Frohsinn und die Heiterkeit
Den Krug wird keiner mehr noch kleben
Gemäuer in der Dunkelheit

 

 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(867)

 

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Zur Beachtung

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich"