Allgemein

Die Abendstunde (1062)

Donnerstag, Januar 12th, 2012 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

Die Abendstunde

Die Abendstunde bringt den Hunger
die Lust auf Bier und schönen Wein
Darum lass uns speisen und genießen
und uns für immer Freunde sein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1062 aus Band 39)

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Wanderung durch´s Leben (1129)

Samstag, November 26th, 2011 | Allgemein, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Wanderung durch´s Leben

Mein Leben ist eine Wanderung
da geht es auf und nieder
und ab und an da finde ich
auch neue Wanderbrüder

Gemeinsam wandern wir durch´s Tal
durch Wiesen, Wald und Höh´n
und manches mal, wenn es sehr schwer
wir auch gemeinsam stöh´n

So helfen wir uns in der Not
wie auch in guten Zeiten
Das Leben ist ein hartes Brot
es gibt auch schöne Seiten

Durch unsere Hoffnung nicht zuletzt
wir durch das Leben schreiten
Das Leben ist eine Wanderung
es hat auch schöne Zeiten

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1129 aus Band 42)

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Was glaubt denn “Er”, was glaubt denn “Sie”

Freitag, November 18th, 2011 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

Was glaubt der “Er”, was glaubt den “Sie”

Was glaubt denn “Er”
wer “Er” denn ist
der große Klagehansel
zerschlägt Gemeinschaft
Stück für Stück
von dem gibts kein zurück

Es wär so schön in einem Haus
in Frieden zusammen zu leben
wenn nicht durch diese Klagerei
Gemeinsamkeit zerbeben

Was glaubt denn “Sie”
wer “Sie” denn ist
die nur noch böses will
und hält mit ihrem Lästermaul
gar nicht mehr friedlich still

Es ist schon schlimm
wenns Menschen gibt
die nie den Frieden wollen
und auch sich aus Gemeinsamkeit
mit Krach und Ärger trollen

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1127 aus Band 42)

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Genieße die Welt (1125)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Allgemein, Europa, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Genieße die Welt

Genieße die Welt. so wie sie ist
damit du nicht an ihr zerbrichst
Trage deinen Teil zur Welt nur bei
damit sie friedlich ist und frei

Dass keine Menschen unterdrückt
kein Messer mehr so falsch gezückt
Du musst was tun, dass sie so bleibt
nur musst du dazu sein bereit

Lass da auch andere nicht allein
mit Verantwortung gehe in einen Verein*
Damit die Welt so friedlich bleibt
sei für die Hilfe stets bereit

Dann kannst du sie nehmen
wie sie ist
damit du nicht
an ihr zerbrichst

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1125 aus Band 41)

*Anm.: Statt Verein kann es eine friedliche Partei, eine Vereinigung oder Hilfsorganisation sein. Hauptsache man tut etwas für die Freiheit und den Frieden der Menschen.

Denn „Du bist ein Teil der Gemeinschaft!“

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Melodie der Tropfen (1117)

Dienstag, September 27th, 2011 | Allgemein, Herbst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Melodie der Tropfen

Melodie der Tropfen
auf die Scheibe klopfen
in besonderer Weise
klopfen sie auch leise

Schlagen stark und schwächer
regnen wie im Fächer
Wind treibt Regentropfen
breit auch anzuklopfen

Regen, Wind, ein Spiel
Tropfen vom Himmel, viel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1117 aus Band 41)

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Verlorene Menschlichkeit (1113)

Montag, Juni 13th, 2011 | Allgemein, Trauer | Keine Kommentare

Verlorene Menschlichkeit

Du wirst verklagt, kannst nichts dafür
warum haben diese Menschen kein Gespür
für menschliches Zusammenleben
denn diese Menschen wollen siegen

Sie wollen klagen, Recht behalten
im Inneren sie schon längst erkalten
Gemeinschaft schlagen sie in Stücke
als wäre Gemeinschaft eine Mücke

Da ist nichts mehr, daran zu flicken
weil diese Menschen nicht richtig ticken

Autor @ Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1113 aus Band 41)

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Beim Einkaufen (1106)

Donnerstag, März 31st, 2011 | Allgemein, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Beim Einkaufen

Beim Einkaufen vergeht die Zeit
du bist das Suchen unendlich leid.
Sie haben schon wieder alles verschoben
deine Ware, die du kannst nur loben

So stiehlt der Markt dir deine Zeit
du bist dies Suchen immer leid

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1106)

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Die Arbeit ruft (1100)

Dienstag, März 22nd, 2011 | Allgemein, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Die Arbeit ruft

Wenn ich morgens in der Frühe
nicht aus den Federn steigen will
braucht es viele Überwindung
will nicht in den Arbeitsdrill

Doch ich muss am frühen Morgen
raus aus meines Bettes Kluft
denn die Arbeit, die notwendig
mich zur Arbeitsstätte ruft

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1100 aus Band 40)

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Hamburg (1070)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Hamburg

Stadt in Vielfalt, Völkersprachen
bunt gemischt in allen Straßen
Große Stadt, du bist ein Meer
viele Menschen, lieben dich sehr

Stadt im Wind und wunderschön
kannst auch dort spazieren gehn

Alte Häuser sind saniert
mit viel Herzblatt aufgespürt
sind gerichtet, angestrahlt
diese Arbeit macht sich bezahlt

Hier sind Menschen noch im Reinen
müssen bei Neubauten manchmal weinen
gestalten sie die alte Pracht
die diese Stadt zum Erlebnis macht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1070 aus Band 39)

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Der PhantasieRaum (1056)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Der PhantasieRaum

Freunde treffen ist doch schön
könnten wir uns einmal sehn
kämen aus dem ganzen Land
sind persönlich unbekannt

Haben gefunden kleines Glück
im PhantsieRaum Stück für Stück
Sind dort gern, um zu verweilen
vergessen die Sekunden, die vereilen

Lachen, blödeln, haben Spaß
im PhantasieRaum da gibt´s kein Hass

Freudig sind wir, lachen gern
PhantasieRaum ist wie von einem anderen Stern
Sind nur Gast, man glaubt es kaum
Die Phantasie ist unser Raum

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1056) aus Band 39)

Der PhantasieRaum ist zu finden unter www.phantasieraum.de

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Zur Beachtung

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen. Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen! Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich"

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