Sonstige Gedichte

Alte Sitte (1110)

Sonntag, April 10th, 2011 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Alte Sitte

Braucht jemand Holz nach alter Sitte
in seines Hauses Mitte
So geht er in den Wald hinein
macht so manches Holzstück klein

Und jedes Stück wird kleingemacht
es nicht zu schaffen, wär´ gelacht
So mancher Schweißtropfen, der verrinnt
bis es mit Länge, Breite stimmt

Das Holz wird aus dem Wald getragen
eine schwere Last, das kann man sagen
Zum Trocknen wird es aufgesetzt
es ist das Holz, das kommt zuletzt

Was kann man in den Ofen schieben
wo viele dort das Feuer lieben
und man dort gern nach alter Sitte
am Kamin zu sitzen, in Hauses Mitte


Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1110 aus Band 41)

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Beim Einkaufen (1106)

Donnerstag, März 31st, 2011 | Allgemein, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Beim Einkaufen

Beim Einkaufen vergeht die Zeit
du bist das Suchen unendlich leid.
Sie haben schon wieder alles verschoben
deine Ware, die du kannst nur loben

So stiehlt der Markt dir deine Zeit
du bist dies Suchen immer leid

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1106)

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Hamburg (1070)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Hamburg

Stadt in Vielfalt, Völkersprachen
bunt gemischt in allen Straßen
Große Stadt, du bist ein Meer
viele Menschen, lieben dich sehr

Stadt im Wind und wunderschön
kannst auch dort spazieren gehn

Alte Häuser sind saniert
mit viel Herzblatt aufgespürt
sind gerichtet, angestrahlt
diese Arbeit macht sich bezahlt

Hier sind Menschen noch im Reinen
müssen bei Neubauten manchmal weinen
gestalten sie die alte Pracht
die diese Stadt zum Erlebnis macht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1070 aus Band 39)

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Dinosaurier (1069)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Dinosaurier

Spuren sind in großer Größe
fest und tief in Stein geprägt
Was hat da wohl diese Erde
zitternd unter Last gebebt

Groß und riesig waren die Tiere
die durch dieses Land getrabt
und die Spuren dieser Tiere
haben viel über sie gesagt

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1069 aus Band 39)

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Der PhantasieRaum (1056)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Der PhantasieRaum

Freunde treffen ist doch schön
könnten wir uns einmal sehn
kämen aus dem ganzen Land
sind persönlich unbekannt

Haben gefunden kleines Glück
im PhantsieRaum Stück für Stück
Sind dort gern, um zu verweilen
vergessen die Sekunden, die vereilen

Lachen, blödeln, haben Spaß
im PhantasieRaum da gibt´s kein Hass

Freudig sind wir, lachen gern
PhantasieRaum ist wie von einem anderen Stern
Sind nur Gast, man glaubt es kaum
Die Phantasie ist unser Raum

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1056) aus Band 39)

Der PhantasieRaum ist zu finden unter www.phantasieraum.de

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Ich will nach Berlin (1053)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Berlin, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich will nach Berlin

Ich will nach Berlin
durch diese Gassen ziehn
möcht Menschen kennen lernen
bei Berlin komm ich ins Schwärmen

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht viel Fotos machen
mit dem Ein oder Anderen lachen
möcht viel Geschichte sehn
bis abends gern nach Zehn

Möcht stundenlang dort sitzen
vielleicht auch mal recht schwitzen
Würd auf den Funkturm fahren
wo die Menschen stehn in Scharen

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht Freunde wieder treffen
mit ihnen lang sich setzen
lass gern die Stadt mir zeigen
die unendlich große Weiten

Die Stadt die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht auf der Spree mal fahren
mit der U-Bahn und den Bahnen
möcht „Else” mal besteigen
und oben dort verweilen

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht auf den Reichstag steigen
Berlin in seinen Weiten
möcht über den Kuhdamm gehn
an manchen Ecken stehn

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht mal nach Köpenick schauen
zu einem, der konnte sich was trauen
möcht auch noch Spandau sehn
und dort zur Zitadelle ziehn

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Möcht an der Oberbaumbrücke stehn
und dort zu beiden Seiten gehn
um noch zum großen Tor zu gehn
auch um dort auf beiden Seiten zu stehn

Die Stadt, die ist so schön
möcht durch diese Gassen ziehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1053 aus Band 39)

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Wunderland (1080)

Montag, November 29th, 2010 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wunderland

Miniatur im Wunderland
viel Stunden, die vergehen
Man ist fast außer Rand und Band
so viel kann man dort sehen

Viel Eisenbahn ist aufgebaut
an manchen Ecken wird es laut
so viel gibt es zu sehen
bleibt man dort gerne stehen

Ein Flugzeug startet in die Höh´
ein Schiff, das schwimmt im Wasser
und ab und an wird´s dunkel hier
das Neonlicht wird blasser

Viel Menschlein sind hier aufgebaut
im Stadion und im Ort
und viel Fahrzeuge fahren noch
nur du mußt leider fort

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1080 aus Band 40)

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Wolkentraum (856)

Montag, September 27th, 2010 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wolkentraum

Wolkentraum am Himmelszelt
im Winde sich verschieben
Werden stark oder lösen sich auf
ist so ganz verschieden

Wolken, Traum am Himmelszelt
Gebilde ganz verschieden
Herrlich ist es zuzusehn
Winde dich verbiegen

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 856 aus Band 31)

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An der Autobahn (879)

Montag, September 27th, 2010 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

An der Autobahn

Ruhig wird der Tag am Abend
nur die Autobahn, sie rauscht
und die Töne, die weit tragen
haben manche Nacht versaut

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 879 aus Band 32)

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Am Hang des Lebens (882)

Montag, September 27th, 2010 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Am Hang des Lebens

Am Hang des Lebens
stehst du nun
Von nun an geht´s bergab

Mach daraus keinen Dauerlauf
dann machst du auch nicht
schlapp

Es ist halt so
auf dieser Welt
wir müssen von dannen gehn

und können von dieser
schönen Welt
dann leider nichts mehr sehn

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 882 aus Band 32)

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen. Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen! Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich"

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