Auf dem Berge (1495)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Sommer, Wandergedicht | Keine Kommentare

Auf dem Berge

Auf dem Berge ins Tale zu sehen
lässt den Alltag sehr schnell verwehen
wie schön ist die Landschaft
und dies ist doch Glück

das man im Herzen nimmt
auf dem Heimweg zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1495 aus Band 56

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Langsam steckt (1494)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Frühjahr, Winter | Keine Kommentare

Langsam steckt

Langsam steckt ein grüner Trieb
sein Köpfchen aus der Erde
sieht, dass hier kein Schnee mehr liegt
will nun größer werden

doch das Grün das friert nun ein
lass das Wachsen doch noch sein
denn zu früh schaun aus der Erd
da machst du noch was verkehrt

um so bunt und werden schön
solltest du nicht zu schnell gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1494 aus Band 56

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Stürmisch sind (1493)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Wettergedicht, Winter | Keine Kommentare

Stürmisch sind

Stürmisch sind die ersten Tage
Schnee ist leider nicht zu sehn
und der Regen peitscht durch Gassen
mag man nicht aus dem Hause gehen

Dunkel sind die ersten Tage
Sonne lässt sich gar nicht sehn
sollen die Tage endlich besser werden
und der Regen soll vergehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
03.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1493 aus Band 56

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Wo ist der Schnee (1492)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Winter | Keine Kommentare

Wo ist der Schnee

Wo ist der Schnee in diesem Winter
wieder ist er nicht zu sehn
nur an ein, zwei kalten Tagen
war der Schnee mal kurz zu sehn

Was würd man in unserem Tale
doch mal geben für den Schnee
könnte man mal mit Winterschuhen
stapfen durch den vielen Schnee

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1492 aus Band 56

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Diesem großen Schneemann (1491)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Winter | Keine Kommentare

Diesem großen Schneemann

Diesem großen Schneemann „Fridolin“
dem schmilzt der Schnee grad so dahin
seine Mütze wird vom Wind verweht
der Schal der auch schon abwärts geht

Die Nase fällt aus dem Gesicht
vorbei ist´s mit dem Großgewicht
der Januar ist doch viel zu warm
für die Umwelt ist nun Großalarm

Die Menschen müssen sich bewegen
zu warmes Klima ist kein Segen
wenn aus dem Schnee nur Wasser wird
ist die Natur sehr schnell verwirrt

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.12.2017
Nr. 1491 aus Band 56

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Hört endlich auf (1490)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare

Hört endlich auf

Hört endlich auf mit den Atomwaffen zu drohen
wollt ihr die Menschheit im Weltraum verwehen
wollt ihr für die Menschen denn der Totengräber sein
lasst diese rasseln, lasst es endlich sein.

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.1.2018
Nr. 1490 aus Band 56

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Sollten uns (1489)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Sollten uns

Sollten uns die steigenden Meere
nicht zu denken geben
ist auf unserem Plan nur Leere
oder kämpfen wir aktiv dagegen

Ist die kritische Umwelt uns bewusst?
Oder haben wir einfach keine Lust
uns damit auseinanderzusetzen
um die Umwelt aktiv zu retten

fangen wir damit im Kleinen an
jeder soll tun was er dafür kann
Müll zu vermeiden das ist doch nicht schwer
auch die Industrie sollte dies bitte sehr

Wenn sich nur Steine durch Hitze aufladen
ist dies dann bitte noch wirklich ein Garten
wo Vögel singen und Blumen blühen
oder nur die Steine durch Hitze glühen

wundert man sich dann
wenn der Meeresspiegel steigt
wenn man selber dazu ist gar nicht bereit
Frage dich nur „was kann ich tun“?

Jeder kann sich für unsere Umwelt regen
denn dies ist dann für alle ein Segen

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.12.2017
Nr. 1489 aus Band 56

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Hört doch auf (1487)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare

Hört doch auf

Hört doch auf mit Waffen zu spielen
dabei kann doch wirklich keiner siegen
ihr bringt doch damit nur Elend und Leid
seid doch zum Frieden endlich bereit

Helden seid ihr durch Waffen doch nicht
wenn man anderen Menschen das Leben vernicht
richtige Helden stiften mit Reden Frieden
die brauchen keine Waffen um heldenhaft zu siegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.12.2017
Nr. 1487 aus Band 56

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Was wollen die Völker (1486)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht, Hoffnung, Krieg | Keine Kommentare

Was wollen die Völker?

Was wollen die Völker
sich in Frieden verbinden
oder in Kriegen zerschinden?

Dies wollen die Völker!
Wo Menschen sich achten
und nicht nur zerschlachten

Gemeinsames Europa
du bist unser Glück!

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.04.2017
Nr. 1486 aus Band 56

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Geburtstag (1485)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Geburtstag | Keine Kommentare

Geburtstag

Geburtstag, ladet Gäste ein
zu einem Bier, zu einem Wein
an Essen soll es euch nicht fehlen
die Stunden wollen wir nicht zählen

mit Freunden gern zusammen lachen
und andere Späße auch noch machen
genießt die Zeit und auch die Freud
ihr seid Gäste am Geburtstag heut

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1485 aus Band 56

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Die Sonne scheint (1484)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Herbst, Sommer, Wandergedicht | Keine Kommentare

Die Sonne scheint

Die Sonne scheint ins tiefe Tal
an den Hängen wachsen Reben
der Himmel blau, die Luft ist warm
für den Winzer ist es ein Segen

Drunten im Tal schlängelt sich der Fluss
für Urlauber und Gäste ein Genuss
auf ihm zu reisen oder am Rande zu speisen
zu trinken den Wein, ob an der Mosel
oder dem Rhein

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1484 aus Band 56

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Das neue Jahr (IV) (1483)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Jahreswechsel | Keine Kommentare

Das neue Jahr (IV)

Das neue Jahr
soll Hoffnung bringen
mit Glück und Segen
und anderen Dingen

mit Frohsinn und Lachen
das Leben leichter machen
mit Familie und Freunden
das Glück genießen

Die Quelle der Hoffnung
soll nicht versiegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1483 aus Band 56

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Adieu (1482)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Jahreswechsel | Keine Kommentare

Adieu

Adieu, sag ich dem alten Jahr
das für mich kein schönes war
es brachte Trauer und auch Leid
zum neuen bin ich jetzt bereit

soll Glück und Freude, Hoffnung bringen
damit man gern auch mal kann singen
da blickt man auch versöhnt zurück
im alten Jahr gab es auch mal Glück

dies soll auch nicht vergessen werden
denn Hochzeit ist doch Glück auf Erden

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1482 aus Band 56

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Der Zeiger dreht (1481)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Der Zeiger dreht

Der Zeiger dreht
die Zeit vergeht
in vielen kleinen
Sekunden

Die Sekunde vergeht
das Leben geht
von der Jugend bis
ins Alter

Das Alter vergeht
das Leben verweht
als wäre nichts
gewesen

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1481 aus Band 56

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Das schwere Jahr (1480)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Jahreswechsel, Trauer | Keine Kommentare

Das schwere Jahr

Das schwere Jahr
es ist vorbei
für mich war es
nicht einerlei

es ist mit schwerem
Verlust verbunden
mit Trauer und Tränen
in vielen Stunden

Abschied zu nehmen
jemand sterben zu sehen
dies ist schon schwer
dieses Jahr es kann gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1480 aus Band 56

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.