Was wollen die Völker

Freitag, Juni 9th, 2017 | Antikriegsgedicht, Europa, Frieden, Krieg | Keine Kommentare

Was wollen die Völker?

Was wollen die Völker
sich in Frieden verbinden!
oder in Kriegen zerschinden?

Dies wollen die Völker!
Wo Menschen sich achten
und nicht nur zerschlachten

Gemeinsames Europa
du bist unser Glück!

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.04.2017

unkorrigierte Fassung

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Mit einer Flasche Wein

Freitag, Juni 9th, 2017 | Europa, Freundschaft | Keine Kommentare

Mit einer Flasche Wein

Mit einer Flasche Wein
zu sitzen am Rhein
nach Frankreich zu schauen
und Freundschaft aufbauen

Europa zu begreifen
in all seinen Weiten
auch Europas schwächen sind klar
nur die Feindschaft die war

Nun sitzen wir friedlich
mit einer Flasche am Rhein
und genießen die Freundschaft
friedliches Leben am Rhein

©Gerhard Ledwina(*1949)

Juni 2017

unkorrigierte Fassung

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Das Lebensschiff (1447)

Freitag, April 21st, 2017 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Das Lebensschiff

Das Lebensschiff das schaukelt sehr
und manchem wird ganz übel
der Magen, der liegt auch schon quer
man hält sich fest am Kübel

Doch nach dem Sturm da kommt die Zeit
da schwimmt es so daher
als Mensch in deiner Lebenszeit
liegt manches manchmal quer

©Gerhard Ledwina(*1949)
März 2017
Nr. 1447 aus Band 54

 

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Wie schön ist doch (1448)

Freitag, April 21st, 2017 | Abend | Keine Kommentare

Wie schön ist doch

Wie schön ist doch das Abendlicht
wenn sich der Schein der Sonne bricht
schöne Wolken scheinen im Abendrot
dies ist des Tages Gnadenbrot

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1448 aus Band 54

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Die Bäume bringen (1450)

Freitag, April 21st, 2017 | Frühjahr | Keine Kommentare

Die Bäume bringen

Die Bäume bringen Grün hervor
und Vögel singen wie im Chor
das Frühjahr bringt ein Farbenspiel
dem Menschen wird dies nicht zu viel

Er freut sich auf die schöne Zeit
wo jeder Abend geht noch weit
man kann so lange draußen sitzen
und fängt auch manchmal an zu schwitzen

so grillt man gerne, lädt Freunde ein
genießt dabei einen schönen Wein
das Frühjahr bringt doch Kraft im Leben
mit Freunden im Glück, dies ist doch Segen

©Gerhard Ledwina (*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1450 Aus Band 54)

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Woher kommt das Licht des Alters (1446)

Freitag, April 21st, 2017 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Woher kommt das Licht des Alters

Woher kommt das Licht des Alters
das sie so friedlich strahlen lässt
sind sie so glücklich über ihr Leben
dass sie so strahlen wie auf einem Fest

was daraus kann man nun lernen
glücklich sein noch vor dem Tod
denn das Leben ist vergangen
Alter ist das Gnadenbrot

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1446 aus Band 54)

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Der Tag (1449)

Freitag, April 21st, 2017 | Allgemein | Keine Kommentare

Der Tag

Der Tag, der neigt sich seinem Ende
am Himmel spricht das Licht noch Bände
verzaubert durch den Abendschein
genießt man diesen Sonnenschein

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1449 aus Band 54)

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Liebes Väterchen (1441)

Freitag, April 21st, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Liebes Väterchen

Liebes Väterchen du kannst nun ruhn
brauchst für andere nie mehr etwas tun
du hast viel für uns geschafft in deinem Leben
Lieber Herrgott gib ihm deinen Segen

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.04.2017
(Nr. 1441 aus Band 54)

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Wenn du die Eltern (1443)

Freitag, April 21st, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Wenn du

Wenn du die Eltern hast verloren
musst du dir selber geben Sporen
damit du nicht im Leid versinkst
und nicht die Flasche nimmst und trinkst

Die Eltern sind in deinem Herzen
auch wenn du Leid musst noch verschmerzen
sie haben dich hierher geboren
auch wenn du beide nun verloren

Erinnere dich an schöne Zeit
die Eltern waren für dich bereit
sie haben dich unterstützt im Leben
lasse sie im Herzen weiterleben.

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1443 aus Band 54)

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Die Sonne lacht (1440)

Freitag, April 21st, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Die Sonne lacht

Die Sonne lacht
der Tag wird schön
wir können uns leider
nie mehr sehn

Du strahlst bei uns
in unserem Herzen
auch wenn wir die Trauer
noch müssen

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.04.2017
(Nr. 1440 aus Band 54)

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Im Leben gibt es Traurigkeit (1444)

Freitag, April 21st, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Im Leben gibt es Traurigkeit

Im Leben gibt es Traurigkeit
auch wenn du nicht dazu bereit
ein Lebensbuch das blättert um
da kommst du gar nicht drumherum

auch wenn diese Tage sind voll Frust
sei dir im Leben eins bewusst
es gibt viel schöne Zeiten im Leben
aber traurige Zeiten gehören auch zum Leben

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1444 aus Band 54)

 

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Wenn (1445)

Freitag, April 21st, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Wenn

Wenn der Schmerz nachlässt
haben wir in unserem Herzen begriffen
das wir Jemand verloren haben

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.04.2017
(Nr. 1445 aus Band 54)

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Und wieder (1439)

Donnerstag, März 30th, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Und wieder

Und wieder wurd ein Stern geboren
hoch droben an dem Himmelszelt
wenn wir auf Erden Menschen verloren
leuchtet er nun in der weiten Welt

Er blickt herunter hier auf Erden
wir sehen ihn am Himmelszelt
wenn wir ihn hier auch haben verloren
im Herzen ist nun seine Welt

©Gerhard Ledwina (*1949)
29.03.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1439 aus Band 54)

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Der Schmerz (1438)

Donnerstag, März 30th, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Der Schmerz

Der Schmerz zerschneidet deine Seele
die Trauer, die ist fürchterlich
sie geht so schmerzhaft an die Kehle
dein Herz, das weint so jämmerlich

©Gerhard Ledwina(*1949)
29.03.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1438 aus Band 54)

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Die Trauer (1437)

Donnerstag, März 30th, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Die Trauer

Die Trauer drückt die Kehle zu
in die Augen Tränen schießen
der Tod, der schlägt unheimlich zu
viele Tränen wir vergießen.

©Gerhard Ledwina(*1949)
29.03.2017
(Nr. 1437 aus Band 54)

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Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

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