Abendrot
Hör doch (1060)
Hör doch
Hör doch den Geräuschen zu
Setz dich nur hin und lausche
Der Abend viel zu erzählen hat
das ist wie in einem Rausche
Der Abend viel zu erzählen hat
die Vögel jubilieren
Im Abendrot pfeift noch ein Spatz
Geräusche sich verlieren
Im Abendrot pfeift noch ein Spatz
die Vögel jubilieren
Das Abendlicht, es wird zur Nacht
verstummen all die Tiere
Das Abendlicht, es wurd zur Nacht
Der Stern beginnt zu leuchten
Der Mond macht für verliebte Platz
Auch Liebe macht Geräusche
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1060 aus Band 39)
Weiches Licht (852)
Weiches Licht
Weiches Licht
im Abendrot
Sonne im
Verschwinden
Es wird Zeit
zum Abendbrot
Bierchen lässt
sich trinken
Dunkel wird´s
nach Abendrot
und du musst
bald verschwinden
Es wird Zeit
zu Bett zu gehn
Schlaf, der lässt
dich sinken
©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 852 aus Band 31)
Schön (1038)
Schön
Schön ist es hier, an Strand und Meer
und gibt viel schöne Stunden her
Im Abendrot am Strand zu stehen
in Weite auch ein Schiff zu sehen
Die Urlaubszeit, wie pures Gold
die Sonne dabei, sie ist dir hold
Das sind die Stunden, ist dein Glück
Hier kommst du gern zum Meer zurück
©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1038 aus Band 38 )
Sanft bläst (851)
Sanft bläst
Sanft bläst der Wind
Freudig sind die Sonnenstrahlen
die dein Herz streicheln
wie das Blau des Himmels
oder das Blühen der Blumen
die an deinem Wegesrand
deines Lebens stehen
Schaue mit lächelndem Herzen
auf die Vielfalt der
wunderschönen Natur
und genieße die Tage
der Sonne, die dein
Leben begleiten, wie
das Abendrot des Tages
die auch Stunden der
Dunkelheit mit sich bringen
Lebe im Einklang mit Dir
und freue dich deiner Tage
mit Fröhlichkeit und Freude
Sanft sei die Welt zu dir
Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 851 aus Band 31)
Kartoffelfeuer (304)
Kartoffelfeuer
Kartoffelfeuer auf dem Lande
Umgepflügtes Land am Strande
Goldengelb und Purpurrot
ist des Herbstes Abendrot
Leere Felder
weiß das Land
Winter hat uns in der Hand
Bunte Krokusse
wunderschön
Frühling ist nett an zu sehn
Blauer Himmel
Tage warm
Sommer nimm uns in den Arm
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 304 aus Band 9)
Abendrot II (625)
Abendrot
Ruhig liegt die See
Nebeltropfen streicheln das Seegras
und umhüllen es mit ihrer
glitzernden Nässe
Laut schreien
die Wildgänse im Flug
über das Land
bis sie sich
schwebend auf einem
Acker niederlassen
Die Sonne zaubert
mit ihren Strahlen
einen bunten Blumenstrauß
von Licht an den
Horizont
Sanft geht der
Tag zu Ende
Abendrot
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 625 aus Band 21)
Anmerkung: Dieses Gedicht erschien 2007 in der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Anthologie „Ausgewählte Werke X“ und in der Frankfurter Bibliothek
Im Meer versinkt …. (306)
Im Meer versinkt
Im Meer versinkt der Sonnenschein
die dunkle Nacht die bricht herein
Das Abendrot noch mit der Dunkelheit ringt
die Nacht die Sonne aber bald besiegt
Die Menschen sehen im Abendrot
da draußen segelt noch ein Boot
und freuen sich noch auf ihr Zuhaus
bald machen sie dort die Lichter aus
Die dunkle Nacht die brach herein
das Abendrot verlor den Schein
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 306 aus Band 9)
Die Sonne versinkt (296)
Die Sonne versinkt
Die Sonne versinkt im Abendrot
im Wasser spiegelnd, davor ein Boot
Rot leuchtet sie in voller Kraft
und steht so schön im ganzen Saft
Wie ist es schön, an diesem Abend
viel Menschen sind, im See noch badend
und schwimmen dann im Abendrot
zum speisen auf ihr Segelboot
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 296 aus Band 8 )
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