Angstgedicht

Im Jahr

Im Jahr

Im Jahr will man in Frieden leben
und nicht durch Bomben so erbeben
die Angst man wird hineingezogen
weil einer die Menschheit hat betrogen

viel Menschen in den Tod er schickt
der ist im Kopf doch falsch gestrickt
die Großmannssucht hat ihn befallen
und seine Soldaten sind die, die fallen

was hat er nur von solchem tun
kann er den Krieg nicht lassen ruhn
den jeder Mensch will in Frieden leben
und nicht durch Bomben so erbeben

9.05.2022
©Gerhard Ledwina

unkorrigierte Fassung

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Traurig schaut

Traurig schaut

Traurig schaut das Mütterlein
auf ihr weggebomtes Heim
dieser Krieg hat alles zerstört
was ihr einmal hat gehört

Tränen zeichnen ihr Gesicht
keiner sieht das Herz das bricht
wollte nur in Frieden leben
doch die Bomben sind kein Segen

warum hat man alles zerstört
was ihr einmal hat gehört
kann ein Mensch so böse sein?
dies geht in ihren Kopf nicht rein

viele Menschen sah sie sterben
durch des Putin`s schlimme Schergen
wie soll sie denn nun weiter Leben
ohne fremde Hilfe wird es nicht gehen

28.04.2022
©Gerhard Ledwina

unkorrigierte Fassung

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Die Dunkelheit der Nacht (1643)

Mittwoch, April 7th, 2021 | Angst, Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Die Dunkelheit der Nacht

Die Dunkelheit der Nacht
die hat dir Angst gemacht
denn auch die Sonne am Morgen
vertreibt nicht alle Sorgen

das Hoffen und das Glauben
wird dir die Sorgen rauben
die Hoffnung auf das Glück
bringt Zuversicht zurück

15.10.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1643 aus Band 62

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Alarm (1626)

Freitag, Januar 22nd, 2021 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Alarm

Ein Virus geht um
dies ist schon recht dumm
was kann man da machen
muss sich vermehrt Hände waschen

möglichst sich nicht berühren
man kann ihn nicht spüren
sollst Abstand halten
möglichst auch die Alten

man muss es begreifen
es geht nur mit Seifen
mit Abstand und Zeit
kommt der Virus nicht weit

bleibt bitte zu Hause
gönnt dem Pflegepersonal eine Pause
wir müssen zusammenstehen
anders wird es nicht gehen

19.03.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1626 aus Band 62

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Kann man (1618)

Kann man

Kann man als Mensch denn je verstehen
das viele Menschen mussten gehen
dass sie von Haus und Hof vertrieben
wo sie doch gern dort wären geblieben

wo sie ihr ganzes Leben haben verbracht
und man ihnen nun nach dem Leben tracht
sie sind auf einmal gar nichts mehr wert
was läuft in dieser Welt verkehrt?

die Menschlichkeit ist auf der Strecke geblieben
und Menschen wurden aus ihrem Haus vertrieben
besinnt euch doch auf ein gemeinsames Leben
in Vielfalt kann es nichts Schöneres geben

10.01.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1618 aus Band 61

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Wenn manche (1615)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Angst, Streitgedicht | Keine Kommentare

Wenn manche

Wenn manche sich im braunen Umfeld nur bewegen
und immer nur von Wahrheiten reden
Sie immer Lügenpresse rufen
kann man sie nur als Braun einstufen

denn diese wollen Völker spalten
und nicht zur Gemeinsamkeit anhalten
Demokratie ist für sie ein falsches Wort
von dieser wollen sie nur fort

Steht auf ihr Völker dieser Welt
bevor Gemeinsamkeit zerschellt
bekämpft das braune schlimme Pack
und packt es endlich in den Sack.

4.1.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1615 aus Band 61

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Was will der Feind (1404)

Dienstag, Dezember 8th, 2020 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Was will der Feind

Was will der Feind
in meinem Leib
mit ihm ist nicht
zu spaßen

So brauche ich Hilfe
um zu leben
ich will mein Bestes
dafür geben

So brauche ich Kraft
um durchzustehen
die Hoffnung die, soll sich erfüllen
dem Feind nicht seinen Willen

11.05.2016 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1404 aus Band 53

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Ein böser Virus (1623)

Mittwoch, April 1st, 2020 | Angst | Keine Kommentare

Ein böser Virus

Ein böser Virus zieht herum
und wirft so manchen Menschen um
man kennt noch nicht die böse Macht
muss sorgsam geben auf sich acht

doch keiner kann den bösen sehn
wohin will er, wohin er gehen
mit Hoffnung soll er bald verschwinden
die Ärzte bald ein Mittel finden

Die Natur ist manchmal grausam nur
und bringt manch Leben aus der Spur

26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1623

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Wut (1536)

Samstag, Februar 9th, 2019 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Wut

Wut, Verzweiflung, Ängstlichkeit
macht sich manchmal etwas breit
nagt an deiner inneren Kraft
pass auf, dass dies dich nicht schafft

bist du durch dies Tal geschritten
ab und an durch manche Sitten
kommst du oben wieder an
schau wie die Welt doch schön sein kann.

©Gerhard Ledwina(*1949)
Oktober 2018
Nr. 1536 aus Band 58

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Wie weit kann das Schiff (1526)

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Wie weit kann das Schiff

Wie weit kann das Schiff der Liebe fliegen
wie weit kann es Ängste und Sorgen besiegen
wie weit kann es Hoffnung auf Leben tragen
wer kann die Belastungsgrenze denn sagen

wo kann die Liebe die Hoffnung finden
in der die Ängste und Sorgen verschwinden
wo kann man im Hafen das Glück aufnehmen
um wieder in Liebe davon zu schweben

wie weit ist man traurig und wütend zugleich
wenn einen das Schicksal so böse erreicht
Die Mannschaft des Schiffes, sie hofft und sie bangt<
damit dieses Leben diese Krankheit verbannt

©Gerhard Ledwina(*1949)
29.07.2018
Nr. 1526 aus Band 58

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Das Schicksal reißt…. (1527)

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Das Schicksal reißt..

Das Schicksal reißt die Türe auf
und zieht das Leben mit hinaus
bedroht den Menschen, Schicksal schwer
und will ihn geben gar nicht her

man hofft auf Kraft zu widerstehn
um diese Krankheit zu bestehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.07.2018
Nr. 1527 aus Band 58

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Große Stadt (1344)

Dienstag, März 13th, 2018 | Angst | Keine Kommentare

Große Stadt

Große Stadt mit vielen Straßen
zieht die Menschen magisch an
gehen sie in verschiedenen Kleidern
unheimlich so Arm in Arm

Dunkel sind die langen Gewänder
Augen kann man kaum noch sehn
und die Menschen in unserer Heimat
können dies kaum noch verstehn

nicht dass man diesen Menschen nicht traue
Offenheit, die geht doch vor
muss man die Angst jedes Menschen verstehn
kann man nicht in diese Gesichter sehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
24.8.2015
Nr. 1344 aus Band 50

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Oh lieber Herrgott (1367)

Dienstag, Februar 6th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Oh lieber Herrgott

Oh lieber Herrgott
gib mir bitte die Kraft
dass dieser Krebs mich
nicht doch noch schafft

Ich möchte nur bescheiden
und glücklich sein
wenn meine Lieben
nicht sind allein

©Gerhard Ledwina(*1949)
2015
Nr. 1367 aus Band 51

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Angst und Schrecken (1094)

Samstag, Januar 6th, 2018 | Angst | Keine Kommentare

Angst und Schrecken

Angst und Schrecken jagen sich
Mensch schau zu, nun rette dich
Welle schlägt sehr großen Schaden
wo dein Haus stand, kannst nur raten

Vieles einfach weggerissen
du fühlst dich so sehr beschissen
Glück hast du, wenn du noch lebst
neben diesen Trümmern stehst

Wie soll es nun weitergehen
dies kannst du noch gar nicht sehen
Hoffen auf Hilfe, die es gibt,
dass die Hilfe nicht versiegt

©Gerhard Ledwina(*1949)
16.03.2011
Nr. 1094 aus Band 40

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Einatmen, Luft anhalten, nicht atmen (1228)

Donnerstag, Januar 4th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Einatmen, Luft anhalten, nicht atmen

Einatmen, Luft anhalten, nicht atmen
da kann man nur raten
oder hoffen oder bangen
so bist du hier ja noch gefangen
auf dem Schlitten angeschnallt
und es aus dem Kopfhörer schallt

Einatmen, Luft anhalten, nicht atmen

Bist du dann davon befreit
und das Hoffen, es geht weit
von der unbekannten Macht bedrückt
noch der Wirklichkeit entrückt

Einatmen, Luft anhalten, nicht atmen

Doch es kommt der Sonnenschein
gehst in Frieden du dann heim
dankst dem Herrgott für das Leben
gehst für dich noch einen heben

Einatmen, Luft anhalten, nicht atmen

Dieses klingt noch lang im Ohr
und du nimmst dir wieder vor
jeden Tag mit Fröhlichkeit
und keinen Ärger weit und breit

©Gerhard Ledwina(*1949)
13.11.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1228 aus Band 46

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

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