Herbstgedicht

Starke Winde (1021)

Sonntag, November 27th, 2016 | Herbst | Keine Kommentare


Starke Winde

Ständig treiben starke Winde
viele Blätter vor sich her
Für die Bäume und die Äste
gibt es bald kein Halten mehr

Krachend splittert Holz am Boden
wieder ist ein Ast dahin
und der Wind, der wechselt Richtung
Vielleicht wird er von dannen ziehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1021 aus Band 37

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Im Herbst (1260)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Herbst | Keine Kommentare

Im Herbst

Im Herbst, die Blätter fallen von den Bäumen
das Laub in Gelb und Rot so wunderschön
die letzten Sonnenstrahlen leuchten
und Nebel zieht ins Tal hinab

Diese Stimmung ist´s der kurzen Tage
die einem noch viel Freude lässt
und alles stimmt sich ein auf Tage
bei dem man feiert großes Fest

Autor: ©Gerhard Ledwina(1949)
(Nr. 1260 aus Band 47)

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Wie ist es schön (1276)

Freitag, Oktober 31st, 2014 | Glück, Herbst | Keine Kommentare

Wie ist es schön

Wie ist es schön an vielen Tagen
der Herbst mit seinen bunten Farben
mit seinem Nebel und Sonnenschein
im Fass reift schon der neue Wein

Die Vögel sind schon fortgezogen
und Blätter fliegen in hohem Bogen
Das Jahr wird zum Abschluss immer kälter
nur der Mensch wird leider immer älter

Genieße die Tage im Leben mit Glück
und lasse die schlechten mit Freude zurück

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
29.10.2014
im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1276 aus Band 48)

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Das letzte Blatt (1273)

Donnerstag, Oktober 16th, 2014 | Herbst | Keine Kommentare

Das letzte Blatt

Das letzte Blatt hängt noch am Baum
die anderen sind gegangen
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Sommer ist vergangen

Die Sonne scheint noch durch den Baum
und weithin Blätter fliegen
Der Herbst, er kämpft noch um sein Recht
doch Winter, du wirst siegen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1273 aus Band 47)

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Wo sind des Oktobers Sonnentage (1247)

Donnerstag, November 14th, 2013 | Herbst | Keine Kommentare

Wo sind des Oktobers Sonnentage

Wo sind des Oktobers Sonnentage
die das schlechte Wetter verjagen
Bunte Farben überall
Blätter fallen in Überzahl

Der Wind, er tobt, der Blätter viel
vom Baum herab, das ist das Ziel
Du mummst dich ein, es wird bald kalt
noch ist er schön, der bunte Wald

Das Jahr neigt sich dem Ende zu
in warmen Stuben sitzt dann du
Bei Glühwein, Stollen, süßen Sachen
die dir dann herzlich Freude machen

Noch steht der Tannenbaum im Wald
es ist Oktober, wenn auch kalt

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1247 aus Band 46)

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Leises Rascheln (1202)

Freitag, Oktober 4th, 2013 | Herbst, Tiere | Keine Kommentare

Leises Rascheln

Leises Rascheln, Abendzeit
und ein Igel ist bereit
geht in dieser dunklen Nacht
auf die Suche mit Bedacht

Leise schiebt er hin und her
Blätterberge und noch mehr
sucht nach Futter und Quartier
deshalb raschelt es so hier

Sehen kann man ihn ja nicht
diesen kleinen goldigen Wicht
doch es ist des Herbstes Zeit
und der Winter nicht mehr weit

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)

2.10.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1202 aus Band 45

Anmerkung: Dieses Gedicht ist im
Wochenbriefeinleger der Pfarrkirche St. Pankratius, Gemeindehaus St. Martin, im
Dezember 2016 abgedruckt worden.

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Spuren im Feld (1071)

Sonntag, November 25th, 2012 | Herbst | Keine Kommentare

Spuren im Feld

Spuren sind in Feld und Weide
abgeräumt sind sie nun beide
Herbstlich fegt der Wind durchs Land
Blätter fliegen wie am Band

Kahl sieht so die Landschaft aus
mit dem Sommer ist es aus
Landluft riecht aus allen Ecken
selbst die Tiere sich verstecken

Kalt wird es und schneit schon bald
über Äcker, Wiesen, Wald
Nebel zieht im Tale auf
Wildsau steht vor Jägers Lauf

So ist nun die Jahreszeit
ekelig, wenn es nicht grad schneit

Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 1071 aus Band 39)

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Im Kaiserstuhl (1153)

Sonntag, Oktober 21st, 2012 | Arbeitsleben, Herbst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare
Trauben im Kaiserstuhl Oktober 2012

Im Oktober 2012

Im Kaiserstuhl

Im Kaiserstuhl die Sonne lacht
an Reben hängen Trauben
Der Winzer pflegt sie mit Bedacht
damit sie nicht verderben

Im Kaiserstuhl der Wein wird gut
mit seinen Oechslegraden
Der Winzer, der ist auf der Hut
am Wein soll man sich laben

Im Kaiserstuhl ist´s nun vorbei
der Wein ist in den Fässern
Dem Winzer ist es nicht einerlei
bis er dann in den Gläsern

Im Kaiserstuhl strengte man sich an
an Reben hingen Trauben
Bis man den Wein bringt an den Mann
die Qualität wird überzeugen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
21.10.2012 (Nr. 1153)

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Zeit im Herbst (1152)

Sonntag, Oktober 21st, 2012 | Herbst | Keine Kommentare

Zeit im Herbst

Zeit im Herbst, die Blätter fallen
Tage sind noch wunderschön
Gold sind Blätter, die gefallen
Sonnenstrahlen leuchten schön

Diese Zeit soll man genießen
weil die Tage kürzer werden
wenn der Herbst mit seinen Farben
unsere Zeit versüßt auf Erden

Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)

(Nr. 1152 aus Band 43)

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Wein (1151)

Sonntag, Oktober 21st, 2012 | Glück, Herbst | Keine Kommentare

Wein

Frisch gelesen sind die Trauben
reifen kann der gute Wein
unter Winzers wachen Augen
leuchtet er im Glas sehr rein

Wunderbar, wenn er im Glase
seine Kraft entfalten kann
und die Schönheit seiner Farbe
zieht Genießer in den Bann

Schluck für Schluck wird er genossen
Gaumenfreuden wundervoll
ob es weißer oder roter
Jeder Tropfen ist schon toll

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1151 aus Band 43)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in der

GeerenPost Informationen rund um das Alterszentrum in Geeren, Seuzach, Schweiz, im November 2015 auf Seite 3 abgedruckt.

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Bunt gefärbt (1075)

Dienstag, September 27th, 2011 | Herbst | Keine Kommentare

Bunt gefärbt

Bunt gefärbt
der Blätterwald
Baum zerzaust
der Tag ist kalt

Braun und Gelb
fällt Blatt vom Baum
Herbst in Farben
glaubt man kaum

Herbst ist doch
eine schöne Zeit
doch der Winter
nicht mehr weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1075 aus Band 39)

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Der Wind fegt (839)

Sonntag, Oktober 12th, 2008 | Herbst | 1 Kommentar

 

Der Wind fegt

Der Wind fegt
über das weite Land
und Bäume
fallen hernieder

Der Sturm, der singt
sein schaurig Lied
Die Sträucher
knien nieder

Naturgewaltig
ist die Kraft
Das Land
das wird gefegt

Der Mensch dabei nur
hoffen kann
das sich der Sturm
bald legt

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 839 aus Band 30)

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Es fällt herab (801)

Dienstag, November 20th, 2007 | Herbst | 1 Kommentar

 

 Es fällt herab

Es fällt herab
von einem Baum
ein buntes Blatt,
man glaubt es kaum

Es schwebt herab
so sanft und friedlich
und doch sind Blatt und Blatt
verschiedlich

Es ist die Schönheit der Natur
die diese Vielfalt preist in Pur
und ist die Jahreszeit gekommen
wird es vom Baum sanft abgenommen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 801 aus Band 29)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

1.) DJK Journal Dom Minden, Ausgabe Nr. 265, Oktober 2011, abgedruckt.
2.) Informationsblatt Thunstetten-Bützberg D´Brügg, Schweiz, Nr 148, Seite 2, November 2012 abgedruckt.
3.) Kirchengemeindeblatt Horizonte Aargau, Schweiz, Ausgabe Oktober 2013, Seite 13, am 15. Oktober 2013 abgedruckt.

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Stürmische Jahreszeit (793)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

 Stürmische Jahreszeit

Stürmisch sind die Jahreszeiten
Blätter fliegen fort, kommt Schnee
Helle Tage werden kürzer
ist der Jahreszeiten Dreh

Langsam freut man sich auf Tage
wo die Sonne lange steht
Hofft auf wunderschöne Tage
kalte Jahreszeit verweht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 793 aus Band 28)

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Herbstwasser (794)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstwasser

Herbstwasser steht auf vielen Straßen
Jeder Weg ist nun verstopft
Vieles kann man nur erahnen
wenn man schnell darüber zofft

Rutschig sind sehr viele Wege
Laub und Wasser allerorts
Gefahren kann man nur erahnen
sonst liegt man auf der Nase dort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 794 aus Band 28)

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen. Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen! Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich" "Europa braucht Dich jetzt"

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