Krankenhaus
Nochmals Danke (737)
Nochmals Danke
Ich möchte nochmals Danke sagen
Für euere Hilfe, sie hat mich gefreut
und Danken, bei meinen schweren Stunden
Ihr habt mich hier, sehr gut betreut
Ich hoff, das diese schwere Zeiten
nun endlich sind für mich vorbei
und schau auch gern mal als Gesunder
bei euch viel lieber mal vorbei
Ich wünsch euch weiter Kraft und Freude
für euere Arbeit die ihr hier gerne macht so gut
als Gast in eueren Händen
schafft ihr auch wieder Lebensmut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 737 aus Band 26)
Ich lieg hier (730)
Ich lieg hier
Ich lieg hier auf dem Krankenbette
und kann mich endlich wieder strecken
Die ersten Schmerzen sind vorbei
Es geht nun Aufwärts, eins, zwei, drei
Ich kann nun wieder auf und gehen
und ohne Schmerzen, so da stehen
Da will man bald hier schnell heraus
aus diesem großen Krankenhaus
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 730 aus Band 26)
Es wird gesägt (728)
Es wird gesägt
Es wird gesägt
wie um die Wette
und du liegst wach
in deinem Bette
Es wird gesägt
dies ohne Ruh
und du kriegst dabei
kein Auge zu
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 728 aus Band 26)
Das große Krankenhaus (727)
Das große Krankenhaus
Es lebt, das große Krankenhaus
dort gehen viele ein und aus
Es wird geschmerzt und auch gelacht
und mancher wird dort hingebracht
Doch einer muss auch dort hinein
erwartet für ihn dort eine Pein
Die Schmerzen aber bald verfliegen
dann darf die Hoffnung wieder siegen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 727 aus Band 26)
Nie mehr sehn (657)
Nie mehr sehn
Ich will die Schleuse
nie mehr sehn
Ich will durch diese Schleuse
nie mehr gehn
Ich will mit Kraft
diesen Krebs besiegen
Er soll mich nie mehr
unterkriegen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 657 aus Band 23)
Nie wollte… (556)
Nie wollte ….
Nie wollte ich in meinem Leben,
so ernsthaft werden und gepiekst
Jetzt muss ich, denn es geht ums Leben
und hoffen, dass der Krebs besiegt
Ich füg mich diesen traurigen Stunden,
weil am End des Tunnels
ich das Licht noch seh
Da schmerzt der Stich der langen Nadel
lang nicht mehr so,
denn Schmerz vergeht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 556 aus Band 19)
Das Krankenhaus (514)
Das Krankenhaus
Das Krankenhaus in unserer Stadt
es hilft so vielen Menschen
Die Schwestern geben ihnen Kraft
Gesundheit, die soll helfen
In vielen Stunden Dienst sie tun
zum Wohle der Patienten
Im Krankenhaus in unserer Stadt
dort arbeiten viele Menschen
Die Menschlichkeit und Schaffenskraft
helfen den Patienten
Das Krankenhaus in unserer Stadt
seid froh, dass wir eins haben
Die Arbeit, die wird dort getan
um Krankheit zu verjagen
Im Krankenhaus in unserer Stadt
da lebt die Menschlichkeit
auch wenn die Freude und das Leid
nicht weit sind auseinander
Im Krankenhaus in unserer Stadt
da bist du ja nur Gast
Wenn du dort geheilet wirst
da war´s für dich wie eine Rast
Das Krankenhaus in unserer Stadt
dort wird dir gern geholfen
Den Helfern dankst du für das Freundlichsein
und gehst auch gerne wieder heim
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 514 aus Band 17)
Die Schleuse (512)
Die Schleuse
Hier liegst du nun
kannst nicht davon
was sie ja wohl
mit dir machen
Bedrohlich wirkt
die Schleuse nun
sie ist wie ein
großer Drachen
Nun geht es los
du musst da durch
durch diese Schleuse
geschoben
Und bittest noch
um gute Gunst
um Gnade noch von oben
Du liegst nun drauf
auf diesem Bett
So starr wie eine Säule
und schon geht´s los
die pure Angst, die Trauer, das Geheule
Die Schwester betreut
und redet mit dir
versucht dir Angst zu nehmen
Der Narkosearzt kommt
ein Mittelchen spritzt
und du beginnst
zu entschweben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 512 aus Band 17)
Das tiefe Tal (510)
Das tiefe Tal
Das tiefe Tal im Leben traf mich,
traf mich wie eine Keule
So unvermindert traf es zu
ich konnte nur noch heulen
Der erste Schritt, der ist getan
mit wirklich guter Hilfe
und hoffe nun, es geht weiter so voran
läuft alles nach der Ärzte Plan
Den Berg, auf den ich klettern will
den muss ich noch erklimmen
Möcht auf den Weg zurückschauen können
und meinen Helfern danken
dass sie mich aus dem Tal befreit
in dem ich konnt nur wanken
Der Blick , die Weite, die mich freut
hoff ich noch lang zu sehen
und nicht mehr in dies Tal rein muss
um Schmerz und Leid zu erleben
Dank allen, die mir Motor sind
mich auf den Berg zu bringen
und möchte dann in freudiger Stund
ein Lied mit ihnen singen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 510 aus Band 17)
Ich möchte danke sagen (509)
Ich möchte danke sagen
möchte Danke sagen an euch alle
die ihr mich hier begleitet habt
die mich in diesen schweren Stunden
umsorget und behütet habt
Ich möchte danke sagen an alle
für eure Leistung, die ihr gern erbracht
für eure Arbeit an mir als Menschen
Ich hoff, ihr habt es nicht so schwer gehabt
Ich möchte danke sagen an alle
die mir ein Lächeln haben geschenkt
die mit ihrer Freundlichkeit und Wesen
mich in einen Aufwärtstrend gelenkt
für euer Lachen und Gastfreundlichkeit
und wünsche, dass dies euer Leben
trotz schwerer Arbeit, euch weiterhin begleit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 509 aus Band 17)
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