Trauer

Wenn (1445)

Freitag, April 21st, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Wenn

Wenn der Schmerz nachlässt
haben wir in unserem Herzen begriffen
das wir Jemand verloren haben

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.04.2017
(Nr. 1445 aus Band 54)

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Und wieder (1439)

Donnerstag, März 30th, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Und wieder

Und wieder wurd ein Stern geboren
hoch droben an dem Himmelszelt
wenn wir auf Erden Menschen verloren
leuchtet er nun in der weiten Welt

Er blickt herunter hier auf Erden
wir sehen ihn am Himmelszelt
wenn wir ihn hier auch haben verloren
im Herzen ist nun seine Welt

©Gerhard Ledwina (*1949)
29.03.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1439 aus Band 54)

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Der Schmerz (1438)

Donnerstag, März 30th, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Der Schmerz

Der Schmerz zerschneidet deine Seele
die Trauer, die ist fürchterlich
sie geht so schmerzhaft an die Kehle
dein Herz, das weint so jämmerlich

©Gerhard Ledwina(*1949)
29.03.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1438 aus Band 54)

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Die Trauer (1437)

Donnerstag, März 30th, 2017 | Trauer | Keine Kommentare

Die Trauer

Die Trauer drückt die Kehle zu
in die Augen Tränen schießen
der Tod, der schlägt unheimlich zu
viele Tränen wir vergießen.

©Gerhard Ledwina(*1949)
29.03.2017
(Nr. 1437 aus Band 54)

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Ein Leben geht (1340)

Dienstag, August 18th, 2015 | Trauer | Keine Kommentare

Ein Leben geht

Ein Leben geht zu Ende
wir falten unsere Hände
und sind nun still und leise
jeder auf seine Weise

Wir danken für dies Leben
das ward uns hier gegeben
auch wenn es nun zu Ende
wir falten unsere Hände

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
16.08.2015
(Nr. 1340 aus Band 50)

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Verdun 1 (1320)

Sonntag, April 19th, 2015 | Angst, Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare
Sinnlos liegen Sie in Reihen

Sinnlos liegen in Reihen Menschen

Verdun

Sinnlos liegen in Reihen Menschen
die ein Krieg ihr Leben nahm
denn sie folgten einem Wahnsinn
in dem sie damals Sinn noch sahn

Die Menschheit möge aus diesem Schlachten
doch ihre ernsten Lehren ziehen
um nie mehr Menschen aufzufordern
so sinnlos in den Krieg zu ziehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
18.04.2015 im Bus auf dem Weg nach Verdun

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Warum nur Krieg? (1322)

Sonntag, April 19th, 2015 | Angst, Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare
Hinter dieser Wand Ruhen Opfer eines Krieges

Hinter dieser Wand Ruhen Opfer eines Krieges

Warum nur Krieg

Warum nur Krieg
denn keiner siegt
Warum nur Streit
man um Leben weint

Macht es denn Sinn
wenn Blut verrinnt
Miteinander soll siegen
und nicht bekriegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
18.04.2015 im Bus nach Verdun

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Ein Mensch (1319)

Sonntag, April 19th, 2015 | Angst, Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare

Ein Mensch

Ein Mensch, der fällt
im Krieg ein Held?
Zu Haus nur Leid
über diesen Streit

Kommt nicht zurück
dies ist kein Glück
Verwandtschaft weint
nie mehr vereint

©Gerhard Ledwina(*1949)
18.04.2015 im Bus nach Verdun

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Ein Licht erlischt (1299)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Trauer | Keine Kommentare

Ein Licht erlischt

Ein helles Licht erlischt
als wär´s in einer Gischt
Die Freude und die Höflichkeit
sie sind ab jetzt unendlich weit

Und traurig bleiben sie zurück
es ist keine Freude und kein Glück
Warum hat das Leben so zugeschlagen
dies kann man traurig gar nicht sagen

Verloren ist eine Frohnatur
warum denn dies, warum denn nur?

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1299 aus Band 48)

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Die Lebensuhr (1300)

Donnerstag, Dezember 11th, 2014 | Trauer | Keine Kommentare

Die Lebensuhr

Die Lebensuhr blieb einfach stehn
und leider musste er so gehn
dies war ihm wirklich nicht zu gönnen
was hätte er noch leben können

Die Welt wird dunkel, er ist nicht mehr,
dies schmerzt doch alle wirklich sehr
Bei schwerer Last war er ein Licht
so viele gibt es wirklich nicht

In vielen Gedanken wird er weiter leben
Oh Herrgott, gib ihm bitte deinen Segen

Autor©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1300 aus Band 48)

Im Gedenken an einen Helfer namens „Carsten“ der in der Onkologie vielen Freude und nicht nur mir bereitet hat und der sich zum Assistenzarzt weiter gebildet hat und nun tragisch und plötzlich mit 40 Jahren gestorben ist.
Alle stehen sie dort noch unter Schock. Ich werde ihm bestimmt immer Gedenken. Schade um diesen Menschen.

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Gedenkt (Elfchen)

Samstag, Mai 3rd, 2014 | Elfchen-Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

Gedenkt
meiner Seele
die euch liebte
behaltet mich in guter
Erinnerung

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Keine Sieger ( 1186)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Angst, Geschichte, Trauer | Keine Kommentare

Keine Sieger

Freiwillig lege die Waffen nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei du zum Frieden auch bereit

Kämpfe mit Worten deine Gegner nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei zu einem Frieden auch du bereit

Denn wenn du tot bist
hast du nichts mehr vom Leben
für deine Familie ist dies
auch kein besonderer Segen

Höre nicht auf Menschen
die mit Waffen nur schrein
denn dies bringt nur Trauer
deine Lieben sind allein

Es gibt keinen Gott, der das Kriegen befiehlt
und dir damit auch das Leben stiehlt
denn Leben im Krieg, das ist doch kein Ziel
wenn Leben genommen, ist jedes zuviel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.02.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1186 aus Band 44

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Wellen schlagen (1092)

Montag, März 14th, 2011 | Angst, Trauer | Keine Kommentare

 

Wellen schlagen

Wellen schlagen an den Strand
Mensch schaut zu, ist wie gebannt
dröhnen laut mit viel Gebrause
weg ist es das schöne Zuhause

Wasser schießt durch alle Gassen
Autos fort und ganze Straßen
Menschen, Leben ist zerstört
keiner findet was ihm gehört

Familien sind in Angst und Not
wo bekommen sie ihr Brot
was das Meer hat fortgerissen
und die Kleidung ist zerschlissen

Betroffene sind in Überlebensnot
ganze Familien, die sind tot
Welle schlug stark an den Strand
zerstörte alles was sie fand

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1092 aus Band 40)

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Tsunami (1093)

Montag, März 14th, 2011 | Angst, Trauer | Keine Kommentare

Tsunami

Wie klein sind wir auf unserer Erde
ein kleines Staubkorn der Natur
Tsunami schlägt tief seine Wunden
zerstört sehr viel in seiner Spur

Die Erde bebt, es entstehen Wellen
im Wasser und die Erde, sie bricht auf
Da flüchten Menschen aus den Häusern
das Unglück nimmt nun seinen Lauf

Gebäude, Häuser, Maschinen zerbersten
die Kraft ist ungeheuerlich
Atomkraftwerke fangen Feuer
der Strom ist weg, nun rette dich

Was lernen wir aus diesen Zeilen
wir sind ein Spielball der Natur
ein Staubkorn ihrer rohen Kräfte
so ist die Kraft, der Erde pur

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1093 aus Band 40)

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Immer Mensch, Gedanken an einen Freund

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009 | Trauer | Keine Kommentare

 

Immer Mensch

Immer Mensch warst du
in vielen Jahren
unser Freund
Begleitet hast in vielen Tagen
Verein und Freunde
hier am Ort
Umtriebig warst du
immer Motor
und freudig hast
du uns begleitet

Gern sahen wir dich
in der Nähe
als Hoffnungsträger
Ziel und Fels
Die Freundschaft mit dir
zu genießen
erfüllte uns mit Stolz

Nun bist du nicht mehr
uns bleibt nur der Schmerz
und die Gedanken
und Freude
dich als Freund
gehabt zu haben
Machs gut
in deiner neuen Welt

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©. Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen! Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors. Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.

Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen. Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen! Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich" "Europa braucht Dich jetzt"

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