Urlaubsgedicht

Graue Nebelschwaden

Montag, Juli 17th, 2017 | Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Graue Nebelschwaden

Graue Nebelschwaden
ziehen
weithin über Meer und
Land

und durch mehrere
Nebelfetzen
scheint die Sonne
auf den Strand

Möwen fliegen auf und
nieder
übers Meer und über den
Sand

und die Muscheln werden
durch Wellen
hochgespült bis an den
Strand

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.06.2017

unkorrigierte Fassung

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Wellen schlagen

Montag, Juli 17th, 2017 | Ostsee, Urlaub | Keine Kommentare

Wellen schlagen

Wellen schlagen helle Kronen
unruhig ist heut die See
Schaukeln viele kleine Boote
Surfer springen in die Höh

Drachen steigen in den Himmel
fliegen hin und fliegen her
und die Möwen auf dem Wasser
die, die schaukeln doch recht sehr

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.06.2017

unkorrigierte Fassung

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Deine Seele (1394)

Sonntag, April 10th, 2016 | Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Deine Seele

Deine Seele hüpft am Meeresrand
wenn du hier stehst am schönen Strand
kannst in die Ferne sehen
an Bord eines Schiffes gehen

Kinder, die im Sand spielen
im Matsch und Muscheln wühlen
einen frischen Fisch genießen
ein schönes Bier eingießen

Die Sonne lacht dir zu
hier findest du zur Ruh

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.4.2016
Nr. 1394 aus Band 52

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Das Ferienhaus (1392)

Dienstag, April 5th, 2016 | Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Das Ferienhaus

Das Ferienhaus am Strand
nicht weit liegt feiner Sand
im Sommer sich darauf legen
um Urlaub hier zu pflegen
zu schnell vergeht die Zeit

Die Wellen hört man rauschen
den Möwen kann man lauschen
in Ferne Schiffe sehen
am Strand spazieren gehen
zu schnell vergeht die Zeit

Am Strand viele Muscheln finden
mit einem Strick verbinden
Zuhause damit dekorieren
nach dem Urlaub noch zu spüren
so schön war doch die Zeit

©Gerhard Ledwina(*1949)
5.4.2016
Nr. 1392 aus Band 52

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Ruhig schlagen (1391)

Dienstag, April 5th, 2016 | Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Ruhig schlagen

Ruhig schlagen plätschernd Wellen
auf den menschenleeren Strand hinauf
und auf aufgetürmtem Seetang
liegen Muscheln obenauf

Ruhig ist es in Frühjahrszeiten
Strände sind noch menschenleer
denn nach ersten warmen Tagen
gibt es hier kein Halten mehr.

©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1391 aus Band 52

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Mit Sand (1390)

Dienstag, April 5th, 2016 | Ostsee, Strandgedicht | Keine Kommentare

Mit Sand

Mit Sand in der Hand
und sitzen am Strand
die Wellen zu sehen
am Strand spazieren gehen

ob Sommer, ob Winter
hier spielen die Kinder
mit Sand oder dem Drachen
man hört sie weit lachen

sie spielen hier gerne
und sehen in die Ferne
mit Sand in der Hand
sitzt man gerne am Strand

©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1390 aus Band 52

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Wunderschön sind .. (1333)

Mittwoch, Juli 22nd, 2015 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Wunderschön sind ..

Wunderschön sind diese Wellen
von dem Strand doch anzusehn
doch mit ihren weißen Kronen
rät man ab hineinzugehen

Unruhig strömt doch dieses Wasser
einmal vor und dann zurück
doch für Menschen, die es wagen
ist es wie ein kleines Glück

Wird die Fahne aufgezogen
sollte man es nicht mehr wagen
in die Wellen einzutauchen
wenn sie noch so wunderschön

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
17.07.2015
(Nr. 1333 aus Band 50)

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Die leichte Brise (1332)

Freitag, Juli 17th, 2015 | Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Die leichte Brise

Die leichte Brise um die Nase
den Blick weit auf das Meer hinaus
das sind des Urlaubs schönste Tage
wenn man weit weg ist von Zuhaus

Am Abend einen Fisch genießen
und noch ein kühles Bier dazu
die Sonne ist im Meer verschwunden
am Urlaubsort genießt man Ruh

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
16.07.2015
(Nr. 1332 aus Band 50)

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Weite Sicht (1263)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Weite Sicht

Weite Sicht auf dem Meer
einmal hoch und einmal quer
schaukelt es doch wirklich sehr

Doch die Fahrt ist wunderschön
kann man viele Boote sehen
die so rauf und runtergehen

An der Küste, an dem Strand
liegen Menschen so im Sand
doch wie klein sind sie von hier

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1263 aus Band 47)

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Es ist sehr windig (1261)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Seegedicht, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Es ist sehr windig

Es ist sehr windig an der Meeresküste
wenn man nicht schon nach Hause müsste
So wäre man gerne hiergeblieben
um von dem Winde angetrieben
zu schweben wie ein Herr der Lüfte
oder segeln an der herrlich Küste

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1261 aus Band 47)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde auf der
Internetseite von fewo-westwind.eu Ferien an der Nordseeküste, Nordseebad Wremen verwendet.

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Am Strand (1177)

Samstag, Juli 6th, 2013 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Am Abend am Strand

Am Strand

Ein Matjesbrötchen in der Hand
du sitzt genüßlich so am Strand
genießt dein Leben, wunderschön
diese Zeit sollte doch nie mehr vergehn

Du schaust den Möwen gerne zu
die Kinde toben, keine Ruh
genießt dein Leben, hier am Strand
mit Bier und Brötchen in der Hand

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Abendstimmung

Abendstimmung

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Ein Flügelschlag (1176)

Samstag, Juli 6th, 2013 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare
Am Strand

Abendstimmung am Strand

Ein Flügelschlag

Ein Flügelschlag fliegt über dir
eine Möwe, sie will landen
Die Kinder spielen vorn am Strand
mit Matsch sie gerne sanden

Die Sonne scheint, du sitzt im Korb
genießt die Urlaubstage
und mancher Fisch wird gern verspeist
Zuhaus gehts auf die Waage

Am Abend sitzt du noch am Strand
genießt manch fremdes Bier
Die Urlaubszeit ist doch sehr schön
bist gerne wieder hier

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Nr. 1176 aus Band 44

Anmerkung: Diese Gedicht steht in der

1.) Ausgabe Nr. 30 der Pfarrnachrichten Pastoralverbund Hohenlimburg-Halden vom 21. Juli 2013. Ohne das ich darauf Einfluß genommen habe.
2.) wurde im Gästebuch Ferienhaus-Volmer in Werdum an der Nordseeküste am 2. Januar 2015 von Gästen des Ferienhauses eingetragen.

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Urlaubstage (1144)

Samstag, Juli 14th, 2012 | Urlaub | Keine Kommentare

Urlaubstage

Urlaubstage, Sonnenschein
frei zu leben, nicht daheim
Leben, das dir so gefällt
manchmal auch in einem Zelt
Urlaubstage, wunderschön
mögen nie so schnell vergehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1144 aus Band 42)

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Am Strand (701)

Samstag, November 3rd, 2007 | Urlaub | Keine Kommentare

 

Am Strand

Am Strand mal nach den Muscheln sehn
am Strand nur mal spazieren gehn
Die Fischbude am Strand besuchen
dort noch einen leckeren Fisch aussuchen

Mit einem Fischbrötchen in der Hand
und Bierchen sitzend schön am Strand
Das ist doch Urlaub, Freude pur
Genuss des Lebens in Natur
Wenn dann auch noch die Sonne scheint
so ist die Seele mit dir vereint

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 701 aus Band 25)

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Blaue Küste (649)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Europa, Urlaub | Keine Kommentare

Der Frische auf der Spur

 

Blaue Küste

Blaue Küste, Strand und Meer
Orangen an den Bäumen
Von einem Urlaub in so einem Land
da kann man doch nur träumen

Der Sandstrand toll
die Küste lang
Die Sonne ist gepachtet
nach so einem schönen Ort
hat lange man geschmachtet

Die Radler sausen schnell dahin
auf all den vielen Wegen
und wenn sie quälend auf dem Berg
haben sie sehr viel getreten

Die karge Landschaft hält gefesselt
Zitronen- und Olivenhain
und neben einer Zypresse, glitzern Olivenbäume
im schönen Sonnenschein

Immer wieder stehen Mauern
in ihrer Schönheit am Wegesrand
die dort in vielen, vielen Stunden
gemauert sind von Meisterhand

Nur die vielen runden Türme
die einst ein nutzvoller Wasserbrunnen waren
die sind zersaust von Wetter und Wind
und ihr schönes Windrad ist zerfahren

Jahrhunderte alt sind viele Bäume
die sich bei Wärme durchgesetzt
und die durch ihre Pflege
viel Oliven haben angesetzt

Die Landschaft, die ist rau und steinig
und mühsam gibt hier die Natur
die Früchte die so wunderschön sind
die man essen kann und die sind pur

Denk auch daran, dass du hier Gast bist
an blaue Küste, Strand und Meer
und dank den hier lebenden Menschen
kommst du auch gerne wieder her
und denkst an eine Wiederkehr

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 649 aus Band 22)  

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen. Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen! Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich" "Europa braucht Dich jetzt"

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