Urlaubszeit

Beim Sonnenspiel (1393)

Sonntag, April 10th, 2016 | Ostsee, Seegedicht, Strandgedicht | Keine Kommentare

Beim Sonnenspiel

Beim Sonnenspiel am Meeresrand
stehst staunend auf dem schönen Strand
die Wellen werfen helle Kronen
das Meer scheint etwas heut zu toben

Der Sand spielt mit den Muscheln, Algen
und scheint sich an dem Strand zu balgen
das Wasser tobt mal vor, zurück
schon wieder fehlt am Strand ein Stück

Die Luft ist trotzdem wunderschön
kannst gerne noch spazieren gehn
und in der Nähe wird geschoben
was hier das Meer hat fortgezogen

damit der Strand wird wieder schön
und bleibst am Wasser gerne stehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
7.4.2016
Nr. 1393 aus Band 52

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Das Ferienhaus (1392)

Dienstag, April 5th, 2016 | Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Das Ferienhaus

Das Ferienhaus am Strand
nicht weit liegt feiner Sand
im Sommer sich darauf legen
um Urlaub hier zu pflegen
zu schnell vergeht die Zeit

Die Wellen hört man rauschen
den Möwen kann man lauschen
in Ferne Schiffe sehen
am Strand spazieren gehen
zu schnell vergeht die Zeit

Am Strand viele Muscheln finden
mit einem Strick verbinden
Zuhause damit dekorieren
nach dem Urlaub noch zu spüren
so schön war doch die Zeit

©Gerhard Ledwina(*1949)
5.4.2016
Nr. 1392 aus Band 52

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Ruhig schlagen (1391)

Dienstag, April 5th, 2016 | Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Ruhig schlagen

Ruhig schlagen plätschernd Wellen
auf den menschenleeren Strand hinauf
und auf aufgetürmtem Seetang
liegen Muscheln obenauf

Ruhig ist es in Frühjahrszeiten
Strände sind noch menschenleer
denn nach ersten warmen Tagen
gibt es hier kein Halten mehr.

©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1391 aus Band 52

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In… (1251)

Donnerstag, Juli 31st, 2014 | Ostsee, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

In…

In der Sonne großes Auge
fährt ein Schiff im Abendlicht
und du siehst stumm dieses Wunder
bist in Demut, kleiner Wicht

Immer wieder ist es ein Schauspiel
wenn die Sonne untergeht
und du stehst auf der Seebrücke
deine Haare werden verweht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Aus aktuellem Anlass bitte das Gedicht nur mit Autorennamen verwenden!!! Leider habe ich wieder Gedichte von mir ohne Angabe des Namens gefunden.

Nr. 1251 aus Band 47 „Keine Geschichte nur Gedichte“

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Am Strand (1177)

Samstag, Juli 6th, 2013 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Am Abend am Strand

Am Strand

Ein Matjesbrötchen in der Hand
du sitzt genüßlich so am Strand
genießt dein Leben, wunderschön
diese Zeit sollte doch nie mehr vergehn

Du schaust den Möwen gerne zu
die Kinde toben, keine Ruh
genießt dein Leben, hier am Strand
mit Bier und Brötchen in der Hand

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Abendstimmung

Abendstimmung

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Ein Flügelschlag (1176)

Samstag, Juli 6th, 2013 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare
Am Strand

Abendstimmung am Strand

Ein Flügelschlag

Ein Flügelschlag fliegt über dir
eine Möwe, sie will landen
Die Kinder spielen vorn am Strand
mit Matsch sie gerne sanden

Die Sonne scheint, du sitzt im Korb
genießt die Urlaubstage
und mancher Fisch wird gern verspeist
Zuhaus gehts auf die Waage

Am Abend sitzt du noch am Strand
genießt manch fremdes Bier
Die Urlaubszeit ist doch sehr schön
bist gerne wieder hier

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Nr. 1176 aus Band 44

Anmerkung: Diese Gedicht steht in der

1.) Ausgabe Nr. 30 der Pfarrnachrichten Pastoralverbund Hohenlimburg-Halden vom 21. Juli 2013. Ohne das ich darauf Einfluß genommen habe.
2.) wurde im Gästebuch Ferienhaus-Volmer in Werdum an der Nordseeküste am 2. Januar 2015 von Gästen des Ferienhauses eingetragen.

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Schließ die Augen (722)

Sonntag, November 4th, 2007 | Träume | Keine Kommentare

 

 Schließ die Augen

Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand

Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr

Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt

Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein

Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 722 aus Band 25)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im
1.) Kirchenblatt für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Soloturn, Ausgabe Nr. 14, 3 -16 Juli 2011 abgedruckt.
2.) Hauszeitung „Seniorenecho“ aus 06242 Braunsbedra, Ausgabe Juli – September 2012, Seite 35, Juli 2012 abgedruckt.
3.) Gemeindebrief „Kirche für die Stadt Cuxhaven“  für die ev.luth. Gemeinden St. Gertrud, St. Petri, Emmaus, Martinskirche, Gnadenkirche in     Cuxhaven. Ausgabe Juni- August 2013, auf der Seite 4 abgedruckt. Auflage 17 500 Exemplare.
4.) Heimzeitung Marienkäfer, Marienstift Droste zu Hülshoff in Havixbeck, Auflage 170 Exemplare, Gedicht auf Seite 20, Urlaubstraumgedicht, Ausgabe 270, Juni 2014 abgedruckt.
5.) Gäufeldener Nachrichten, Nr. 30 Seite 26 Vereine, 28. Juli 2016 abgedruckt.

 

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Das Urlaubsziel (648)

Donnerstag, Oktober 25th, 2007 | Urlaub | Keine Kommentare

 

Das Urlaubsziel

Der Koffer, der ist eingepackt
die Tasche ist gerichtet
Das Urlaubsziel ist angepeilt
der Flieger wird gesichtet

Es geht nun los, schnell angestellt
der Koffer wird gewogen
Das Flugzeug voll, sich angeschnallt
voller Schub und abgehoben

Ein Traum wird wahr
das Land so klein
du schaust herab
von oben

Und all die Menschen neben dir
die freuen sich aufs Vergnügen
Die Urlaubszeit ist angepeilt
sie freuen sich auf das Fliegen

Die Insel ruft, siehst Berge, Meer
und Menschen kommen von weit her
aus allen Ländern angeflogen
Es geht hinab und eins, zwei, drei
bist du schon auf dem Boden

Die Menschen haben es eilig hier
dabei noch gar nicht
auf die Tür
hinaus ans Ziel zu kommen

Der Flugplatz der ist riesengroß
mit all den vielen Menschen
und in dem unbekannten Land
versuchst du deinen Koffer noch zu finden

Der Bus bereit
er wartet schon
vom Flugplatz fort
auf und davon

Dem Urlaubsziel entgegen
Am Urlaubsort
dort geht es schnell
da kannst du dich jetzt pflegen

Erhol dich gut
genieß die Zeit
die dir wird hier
gegeben

Bis dass das Flugzeug
wieder steigt
den Heimflug
angetreten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 648 aus Band 22)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in Teilen erwähnt im

Pfarrbrief des Pfarrverbandes Edling – Reitmehring – Rieden – Soyen  im Sommer 2013 auf der Seite 3.

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Urlaub (644)

Mittwoch, Oktober 24th, 2007 | Urlaub | Keine Kommentare

 

Urlaub

Schweben
über den Wolken
schwerelos
Die aufgehende
Morgensonne
beleuchtet
die tiefen wildzerklüfteten
Täler
und auf den
Bergspitzen
das Weiß des ewigen Eises

Klein sehen sie aus
die Berge
aus der Höhe
eines dahin gleitenden Flugzeuges
in dem
die Menschen freudig
ihrem Ziel entgegen steuern
Schwärmend genießen
sie das Schweben
in großer Höhe
schnell
kommen sie
ihrem Ziel näher

Urlaub

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 644 aus Band 22)

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Urlaubszeit III (629)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Urlaub | 1 Kommentar

 

Urlaubszeit

So schön ist es
am Strand zu stehn
und Winde, die
um die Nase wehn

Das Meer, das grüßt
mit Wellenrauschen
Als Mensch mag man gern
diesen Tönen lauschen

Die Spuren, die am Strand
entstehen
die mag man doch
so gerne sehen

Die Urlaubszeit
die einen freut
Am Strand zu stehen
nie bereut

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 629 aus Band 22)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in dem

Mitteilungsblatt der Gemeinde Wellendingen mit dem Ortsteil Wilflingen in der Ausgabe vom 4. August 2016 auf der Titelseite abgedruckt.

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Urlaubszeit II (527)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Urlaub | Keine Kommentare

 

Urlaubszeit

Urlaubszeit ist die Zeit
von der man gerne träumt
obwohl sie gerade vorbei ist

Träumt man gerne von dieser Zeit
dann war es für einen Urlaub
Zeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 527 aus Band 18)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in

Treffpunkt, Mitteilungen der katholischen Kirche in Göppingen, Jahrgang 2012 Nr. 17 für die Woche vom 12. August bis  2. September, Seite 2, im August 2012 abgedruckt.

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Geräusche am Abend (490)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Sommer, Sonstige Gedichte, Träume, Urlaub | Keine Kommentare

 

Geräusche am Abend

Die Ruhe am Abend
der Stress, der vorbei
am Himmel ein Flugzeug
der Urlaub macht frei

Frei von den Sorgen
den der Alltag mit sich bringt
genießt man das Meer
die Sonne und den Wind

Geräusche des Abends
holen einen plötzlich ein
Man sitzt ja auf dem Balkon
und ist auch nur daheim

Doch die Freude auf den Abend
der den Stress vergessen lässt
machen die Stunden des Abends
zu einem täglichen Fest

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 490 aus Band 16)

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Eine Möwe (439)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Tiere, Urlaub | Keine Kommentare

 

Eine Möwe 

Eine Möwe über dem Wasser kreist
Am Strand sitzt ein Mensch und isst ein Eis
Der Fischer sitzt in seinem Boot
in dem er seinen Fang einholt

Auf dem Meer, da zieht ein Schiff dahin
und du stehst hier, so mittendrin
Genieß das Leben hier am Strand
Genieß die Ruhe hier im Sand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 439 aus Band 14)

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Urlaubszeit I (243)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Allgemein, Urlaub | Keine Kommentare

 

Urlaubszeit

Am Flugplatz ist der Teufel los
die Urlaubszeit, die geht nun los
Da wird geschoben und gedrückt
manch Urlaubskoffer nachgeschickt

Da wird geweint und auch gelacht
und Sonnenbrand nach Haus gebracht
und viele freu´n sich aufs Vergnügen
bald wollen sie auch wieder fliegen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 243 aus Band 6)

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Auf Reisen gehen (164)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Europa, Freundschaft, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Auf Reisen gehen

Wenn wir auf die Reise gehen
können wir viele Länder sehen
Wenn das Fernweh uns dann packt
wird der Koffer schnell gepackt

Freu´n uns auf die vielen Länder
freu´n uns wie die kleinen Kinder
Erholung ist dann angesagt
wird nicht mehr so schwer geplagt

Können mit Fremden wandern gehen
und dort in die Ferne sehen
Kajütenleben auf dem Boot
genießen dort das Abendrot

Möwen übern Masten kreisen
wenn wir unten sitzen, speisen
Im Abendrot die Sonne taucht
der Stress des Alltags ist verraucht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 164 aus Band 3)

Anmerkung: Dieses Gedicht ist im

Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Probstzella-Lehesten-Marktgölitz, Ausgabe 24. Jahrgang Nr. 7, Seite 7, 3. Juli 2013 abgedruckt.

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen. Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen! Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich" "Europa braucht Dich jetzt"

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