Hoffnung
Ein Tag (1563)
Ein Tag
Ein Tag wie jeder andere ist
wenn du dabei auch nicht vergisst
dass dieser doch etwas anderes ist
Eine große Zahl, sie hat gedreht
und wieder ein Jahrzehnt verweht
Es ist die Vielzahl dieser Jahre
die dich vom Jungen zum Alten tragen
Man hofft, noch lang gesund zu bleiben
um auf dieser Welt zu verweilen
es gab mal Hoch und auch mal Tief
auch manches lief dabei mal schief
So will man weiter Sonne sehen
bevor man aus diesen Jahrzehnten muss gehen
24.04.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1563 aus Band 59
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Was will der Feind (1404)
Was will der Feind
Was will der Feind
in meinem Leib
mit ihm ist nicht
zu spaßen
So brauche ich Hilfe
um zu leben
ich will mein Bestes
dafür geben
So brauche ich Kraft
um durchzustehen
die Hoffnung die, soll sich erfüllen
dem Feind nicht seinen Willen
11.05.2016 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1404 aus Band 53
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Wo (999)
Wo
Wo bist du hin du schöne Zeit
du schöne Zeit des Lebens
Geblieben ist die Einsamkeit
ist das denn noch ein Leben?
Doch hoffen will ich jeden Tag
auf schöne Zeit des Lebens
und dass die Hoffnung niemals sei
niemals für mich vergebens
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 999 aus Band 36
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Licht der Hoffnung (991)
Licht der Hoffnung
Ein Licht der Hoffnung leuchtet dir
tief innen in deinem Herzen
Glaub fest daran, dann hilft es dir
kannst vieles Leid verschmerzen
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 991 aus Band 36
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Seelenhang (985)
Seelenhang
Hängst du nicht mit deinen Träumen
deiner Seele hinterher
Nicht, dass die Träume dich dann quälen
sie macht es sich unendlich schwer
Lass den Träumen ihre Freiheit
Freude, Trauer und auch Leid
werden dir zu einer Einheit
Sei dazu auch du bereit
Form die Träume deines Lebens
dir zu einem großen Glück
dann bleibt Ärger, Trauer, Leiden
auf der Strecke, hinter dir zurück
©Gerhard Ledwina
Sommer 2009
Nr. 985 aus Band 36
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An einem Tag I (1234)
An einem Tag I
An einem Tag, wie Sonnenschein
da kehrst du in deinem Inneren ein
Gedanken schweifen in dir weit
über deine Lebenszeit
War sie gar schlecht
oder war sie gut
und du fasst wieder
neuen Mut
Für Zeiten, die noch vor dir liegen
bei manchem Kampf wirst du auch siegen
und manche wirst du auch verlieren
dies wirst du dann auch heftig spüren
Doch auch diese Zeiten gehen vorbei
dann strahlt für dich der Sonnenschein
und schaust du zurück in deinem Leben
hat es doch viele Zeiten mit Sonne gegeben
20.11.2013 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1234 aus Band 46
Fremde Heimat (1349)
Fremde Heimat
Fremde Heimat
fremde Sprache
fremdes Leben
ist so eine Sache
doch in dieser schlechten Zeit
muss ich sein dazu bereit
die Familie soll doch leben
in der Fremde mit Gottes Segen
wie auch immer er genannt
Leben in einem fremden Land
glücklich sein und überleben
hoffen wir auf Gottes Segen
16.09.2015
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1349
Im hellen Licht (1541)
Im hellen Licht
Im hellen Licht
die Sonne scheint
direkt zu dir
ins Herz
und jeder Kummer
der zieht weit
vertreibt so jeden
Schmerz
Dezember 2018
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1541 aus Band 58
Europa, wir wohnen (475)
Europa, wir wohnen
Wir wohnen gemeinsam
im Hause
Europa
mit Vielfalt der Völker
in Frieden vereint
Gemeinsam verbunden,
mit Kriegen geschunden
Erfahrung, erfahren
in all diesen Jahren
Nur Frieden verbindet
wie ein Baum seine Rinde
im Alter gedeiht
in Freude wie im Leid
Verheilen die Wunden
die Menschheit ward geschunden
Wächst ein Pflänzlein heran
Gemeinsam wollen wir pflegen
gemeinsam es hegen
und schützen die Blätter
Der Baum wird zum Haus
Mit all seinen Ästen
und all seinen Gästen
trotzt es all diesen Stürmen
die die Menschheit auftürmt
Europa,
du Haus unseres Lebens
wo Kriege vergebens
Die Vielzahl der Völker
in Frieden vereint
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 475 aus Band 15)
(bearbeitet)
Wut (1536)
Wut
Wut, Verzweiflung, Ängstlichkeit
macht sich manchmal etwas breit
nagt an deiner inneren Kraft
pass auf, dass dies dich nicht schafft
bist du durch dies Tal geschritten
ab und an durch manche Sitten
kommst du oben wieder an
schau wie die Welt doch schön sein kann.
©Gerhard Ledwina(*1949)
Oktober 2018
Nr. 1536 aus Band 58
Auf der Hoffnungsautobahn (1519)
Auf der Hoffnungsautobahn
Auf der Hoffnungsautobahn
stehen manche Wünsche an
liegst du hier auf einem Wagen
was werden sie dir denn gleich sagen
was werden sie denn mit dir tun
damit die Krankheit kann denn ruhn
und damit endlich fort von dir
darum liegst du auf dem Wagen hier
du hoffst den Krebs nun zu besiegen
er soll dich doch nicht unterkriegen
hinweg mit dir du böser Wicht
ich brauche dich doch wirklich nicht
©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1519 aus Band 57)
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Mach dich frei (1516)
Mach dich frei
Mach dich frei von den Sorgen
mach dich frei für dein Glück
mach dich frei für das Leben
lass die schlechten Tage zurück
©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1516 aus Band 57)
Wie soll man Hoffnung (1525)
Wie soll man Hoffnung
Wie soll man Hoffnung Träume geben
wenn es ganz ernst wird um das Leben
da will man nicht
in Träumen schweben
man wird so ernst
wenn man betroffen
wie will man da
ans Gute hoffen?
so will man doch Träume
Hoffnung haben
und nicht das Leben
schon begraben
glaubt an die Hoffnung
an das Licht
damit das Glück
hier nicht zerbricht
©Gerhard Ledwina(*1949)
28.07.2018
(Nr. 1525 aus Band 57)
Wie weit kann das Schiff (1526)
Wie weit kann das Schiff
Wie weit kann das Schiff der Liebe fliegen
wie weit kann es Ängste und Sorgen besiegen
wie weit kann es Hoffnung auf Leben tragen
wer kann die Belastungsgrenze denn sagen
wo kann die Liebe die Hoffnung finden
in der die Ängste und Sorgen verschwinden
wo kann man im Hafen das Glück aufnehmen
um wieder in Liebe davon zu schweben
wie weit ist man traurig und wütend zugleich
wenn einen das Schicksal so böse erreicht
Die Mannschaft des Schiffes, sie hofft und sie bangt<
damit dieses Leben diese Krankheit verbannt
©Gerhard Ledwina(*1949)
29.07.2018
Nr. 1526 aus Band 58
Das Schicksal reißt…. (1527)
Das Schicksal reißt..
Das Schicksal reißt die Türe auf
und zieht das Leben mit hinaus
bedroht den Menschen, Schicksal schwer
und will ihn geben gar nicht her
man hofft auf Kraft zu widerstehn
um diese Krankheit zu bestehn
©Gerhard Ledwina(*1949)
30.07.2018
Nr. 1527 aus Band 58