Frieden

Friedenskundgebung auf dem Augustaplatz in Baden-Baden am Sonntag 6.3.2022 um 13 Uhr

Dienstag, März 1st, 2022 | Angst, Europa, Frieden, Krieg | Keine Kommentare

Für Sonntag dem 6.3.2022 ist eine Friedenskundgebung um 13 Uhr auf dem Augustaplatz angemeldet.
Veranstalter ist „Das Bündnis Baden-Baden ist bunt“

Kommen sie unter Einhaltung der Corona-Regelung.

Bringen sie ihre Freunde und Bekannte mit. Setzen sie ein Zeichen für den Frieden.

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Wollen wir in Frieden leben (1572)

Mittwoch, Dezember 9th, 2020 | Antikriegsgedicht, Frieden, Krieg, Streitgedicht | Keine Kommentare

Wollen wir in Frieden leben

Wollen wir in Frieden leben
müssen wir miteinander reden
nicht mit Waffen uns bedrohen
und mit Sitten, die verrohen

Feindschaft ist das falsche Ziel
gab es doch Tote, viel zu viel
haben wir aus Fehlern nichts gelernt
ist ein Frieden weit entfernt

Gemeinsam schaffen wir es nur
dann sind wir auf der richtigen Spur
und alle die dagegen gehen
sollen mal auf Soldatenfriedhöfe gehen

Populisten wollen keinen Frieden
Nationalisten wollen wieder siegen
Gemeinsam gegen diese Gefahr
das gemeinsame Europa in Frieden gebar

30.05.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1572 aus Band 59

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In Europa die Völker (1574)

Mittwoch, Juni 26th, 2019 | Antikriegsgedicht, Europa, Frieden | Keine Kommentare

In Europa die Völker

In Europa die Völker in Frieden vereint
hier haben die Menschen genug schon geweint
sie haben manchen Herrschenden genug schon geglaubt
die ihnen das Leben und Hoffnung geraubt

Sie mussten viel leiden, über Grenzen hinweg
und keiner wusste so richtig den Sinn und den Zweck
Es trafen sich kluge Köpfe über die Feindschaften hinaus
sie schufen die Europäische Gemeinschaft
in der Kriege für sie immer und ewig sind aus

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.6.2019
Nr. 1574 aus Band 59

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Europa der Freiheit (191)

Freitag, Mai 17th, 2019 | Allgemein, Antikriegsgedicht, Europa | Keine Kommentare

 

Europa der Freiheit

Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
zu leben
in Frieden
und Freiheit
im Tun
und Lehren
zu ziehen
aus Kriegen
und Leid
und Menschen
zu achten
ob Freund
oder auch Feind
Nur der Mensch
kennt doch Grenzen
von Menschen
gemacht
überwindet die Grenzen
von Menschen
gemacht
in geistiger Freiheit
im Tun
und im Sein
Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
auch für den anderen
zu sein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 191 aus Band 4)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde beim

Gevelsberger Neujahrsempfang 2013 am 10. Februar 2013 von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 im Rahmenprogramm vorgetragen. Im Wechsel mit dem Gedicht „Europa“ von Kurt Tucholsky.

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Europa soll leben (1378)

Freitag, Mai 17th, 2019 | Antikriegsgedicht, Europa | Keine Kommentare

Europa soll leben

Europa soll leben
dort liegt unser Glück
da hilft uns kein Streben
nach Rückwärts, zurück

Gemeinsam wir stark sind
so müssen wir verstehn
es kann nur gemeinsam
nach vorne gehn

Wir wollen doch Frieden
keinen Hass und keinen Krieg
denn Krieg ist nur Rückschritt
für die Menschen kein Sieg

Gemeinsame Erfahrung sollte Warnung doch sein
es geht nur gemeinsam und niemals allein
Jeder muss geben, einen Teil zum gemeinsamen Glück
für ein friedliches Europa, dazu gibt es kein zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
17.02.2016
im Heimatmuseum Sandweier

Nr. 1378 aus Band 52

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Wollen wir (1453)

Freitag, Februar 9th, 2018 | Antikriegsgedicht, Frieden | Keine Kommentare

Wollen wir

Wollen wir in Frieden leben
müssen wir uns auch dafür regen
nicht den Enggeistern überlassen
denn es gibt da nichts zu spaßen

Freiheit müssen wir erhalten
Nationalismus kann nur die Menschen spalten
Frieden ist doch ein hohes Gut
fasse dir ein Herz und habe Mut

©Gerhard Ledwina(*1949)
2017
Nr. 1453 aus Band 55

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Sollten wir wirklich (1488)

Freitag, Februar 2nd, 2018 | Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Sollten wir wirklich

Sollten wir wirklich unsere Lebenszeit so verschwenden
sinnlos durch Kriege wo Menschen nur rennen
wo Menschen sinnlos durch Waffen nur sterben
kann man denn wirklich dabei noch etwas erben

Ist das Leben des Menschen nicht das höchste Gut
Frieden in jeder Lebenszeit dies fordert Mut
benutzt die Waffen um sie nur so zu gebrauchen
dass sie keinem Menschen mehr das Leben rauben

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.12.2017
Nr. 1488 aus Band 56

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Stehen wir auf (1454)

Freitag, Juni 30th, 2017 | Antikriegsgedicht, Europa | Keine Kommentare

Stehen wir auf

Stehen wir auf
für unser Europa
stehen wir auf
für unser Glück

stehen wir auf für
ein friedliches Europa
und lassen alte Feindschaften
entschlossen zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
25.06.2017
Nr. 1454 aus Band 55

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Was wollen die Völker (1486)

Freitag, Juni 9th, 2017 | Antikriegsgedicht, Europa, Frieden, Krieg | Keine Kommentare

Was wollen die Völker?

Was wollen die Völker
sich in Frieden verbinden
oder in Kriegen zerschinden?

Dies wollen die Völker!
Wo Menschen sich achten
und nicht nur zerschlachten

Gemeinsames Europa
du bist unser Glück!

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.04.2017
Nr. 1486 aus Band 56

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Mit einer Flasche Wein (1451)

Freitag, Juni 9th, 2017 | Europa, Freundschaft | Keine Kommentare

Mit einer Flasche Wein

Mit einer Flasche Wein
zu sitzen am Rhein
nach Frankreich zu schauen
und Freundschaft aufbauen

Europa zu begreifen
in all seinen Weiten
auch Europas Schwächen sind klar
nur die Feindschaft die war

Nun sitzen wir friedlich
mit einer Flasche am Rhein
und genießen die Freundschaft
friedliches Leben am Rhein

©Gerhard Ledwina(*1949)
Juni 2017
Nr. 1451 aus Band 55

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Ich möchte Blumen (1400)

Sonntag, April 10th, 2016 | Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Ich möchte Blumen

Ich möchte Blumen wachsen sehen
aus all den Schießgewehren
die auf den Menschen gerichtet sind
und können sich nicht wehren

Ich möchte Blumen wachsen sehen
auf Gräber dieser Toten
dass jeder Mensch doch auch versteht
dies Schießen war nicht vonnöten

Ich möchte Blumen wachsen sehen
den Menschen nur zur Freude
und dass der Frieden besser ist
in Zukunft und auch heute

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.03.2016
Nr. 1400 aus Band 52

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Europa der Freunde (1220)

Freitag, März 7th, 2014 | Europa, Freundschaft, Hoffnung | Keine Kommentare

Europa der Freunde

Europa der Freunde
ein ganz großes Ziel
dies erhält uns den Frieden
für dies ist nichts zu viel

Wir müssen nur wollen
für unser großes Ziel
dies erhält uns den Frieden
jeder Krieg ist zu viel

Wir müssen daraus lernen
dass Feindschaft kein Ziel
dies erhält uns den Frieden
jeder Tote ist zu viel

Bisher hat es gehalten
da Feindschaft kein Ziel
es erhält uns den Frieden
Europa der Freiheit
in Freundschaft das Ziel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1220 aus Band 45 „Keine Geschichte nur Gedichte“)

 

Nun noch Übersetzungen von Schülerinnen und Schülern meines Gedichtes die ich von der Vogelsbergschule in Schotten dankenswerter Weise erhalten habe. Dies wurde bei einer Veranstaltung im Jahre 2015 mit den Partnerschulen in den verschiedenen Sprachen vorgetragen.

Europe of friends

Europe of friends
Is our greatest goal
That keeps us peace
To reach that nothing is too much

We just must have the wish
For our great goal
That keeps us peace
Any war is too much

We have to learn
That hate is no goal
That keeps us peace
Every death is too much

Till now it has remained
‘cause hate is no goal
It keeps us peace
Europe of freedom
In friendship lies our goal

Schülerübersetzung des Gedichts von G. Ledwina
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L’Europe des amis

L’Europe des amis
Un très grand but
Elle préserve la paix
Pour elle, nous ne pouvons rien faire de trop.

Il faut juste le vouloir
Pour notre grand but
Elle préserve la paix
Toute guerre est une guerre de trop

Il faut en retenir
Que l’hostilité n’est pas un but
Elle préserve la paix
Chaque mort est un mort de trop

Jusqu’ici elle tenait
Car l’hostilité n’est pas un but
Elle préserve la paix
L’Europe de la liberté
L’amitié est son but

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L’Europa degli amici

La nostra grande meta
È l’Europa degli amici
che ci aiuti a mantenere la pace,
per questo fine niente è mai troppo

Dobbiamo solo volerlo.
Per il nostro grande obiettivo,
mantenere la pace,
ogni guerra è di troppo

Dobbiamo imparare
Che l’odio non può essere un fine.
Questo ci aiuta a mantenere la pace
E ogni morto è di troppo

Finora si è riusciti,
Perché l’odio non è un fine,
e questo mantiene la pace.
L’ Europa della libertà
è l’Europa dell’amicizia

Übersetzungen des Gedichts von G. Ledwina

Anmerkung:
Dieses Gedicht ist auch vorgetragen worden von Schülerinnen und Schülern,
bei der 63. Europäischen Schülerwettbewerb-Preisverleihung in der Mensa der IGS-Rülzheim, am 20. Mai 2016.

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Keine Sieger ( 1186)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Angst, Geschichte, Trauer | Keine Kommentare

Keine Sieger

Freiwillig lege die Waffen nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei du zum Frieden auch bereit

Kämpfe mit Worten deine Gegner nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei zu einem Frieden auch du bereit

Denn wenn du tot bist
hast du nichts mehr vom Leben
für deine Familie ist dies
auch kein besonderer Segen

Höre nicht auf Menschen
die mit Waffen nur schrein
denn dies bringt nur Trauer
deine Lieben sind allein

Es gibt keinen Gott, der das Kriegen befiehlt
und dir damit auch das Leben stiehlt
denn Leben im Krieg, das ist doch kein Ziel
wenn Leben genommen, ist jedes zuviel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.02.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1186 aus Band 44

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Frauenkirche (Dresden) (1148)

Sonntag, August 5th, 2012 | Angst, Geschichte, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare
Frauenkirche Dresden 2012

Frauenkirche Dresden 2012

Frauenkirche

Aus Stein ist sie ein Wunderwerk
was war sie durch den Krieg zerstört
lang lagen die Stücke auf dem Boden
nun sind einzelne Original-Steine wieder oben

Die Schönheit der Kirche, sie ist richtig toll
von Menschen besucht und manchmal sehr voll
steht sie im Tale, ist von weithin zu sehn
in Schönheit und Pracht kann sie wieder stehn

Gedenket der Menschen, ihrem Elend und Leid
der gewaltigen Zerstörung, die ging hier sehr weit
Ein Aufruf zum Frieden und zum Verstehn
und lass jede Kriegskunst für immer vergehn

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)

5.8.2012

(Nr. 1148 aus Band 42)

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Friede den Menschen (381)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Friede den Menschen 

Frieden den Menschen
und
Frieden der Welt
Das ist das einzige
was richtig zählt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 381 aus Band 12)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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