Angst

Ihr Bürger (949)

Dienstag, April 20th, 2010 | Angst, Arbeitsleben | Keine Kommentare

Ihr Bürger

Ihr Bürger, hört unser Klagen und Leid
das Arbeitnehmer auf die Straße treibt
Zu kämpfen gilt es um Arbeitsrechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

Verlängert werden Arbeitsstunden
der Stress erhöht, genug geschunden
Wir wollen den gerechten Lohn
sonst ist es für uns doch nur ein Hohn

Gerechtigkeit und Arbeitsrechte
wir sind doch Menschen, keine Knechte
Gemeinsam wollen wir uns erheben
zu kämpfen gilt es, für besseres Leben

Komm mit und kämpf mit Solidarität
auch für dich ist es da noch nicht zu spät
kämpfen wollen wir für unsere Rechte
Wir sind doch Menschen, keine Knechte

©Gerhard Ledwina(*1949)
(949)

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Schwebe im Glück (1014)

Freitag, April 16th, 2010 | Allgemein, Angst, Glück | Keine Kommentare

Schwebe im Glück

Schwebe im Glück
blick nicht zurück
Lass dir viel Zeit
nach Elend und Leid

Du bist geborgen
weg von den Sorgen
Die lass zurück
Schwebe im Glück

©Gerhard Ledwina(*1949)
(1014)

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Wo ist

Montag, Juli 20th, 2009 | Angst, Hoffnung | 2 Kommentare

Wo ist

Wo ist der tiefe Lebensrand
der dich mit Last bedrückt
Voll Sorgen bist du wie gebannt
und hoffst auf Glück zurück

Lass dich in dieser schweren Zeit
nicht unter Wasser drücken
Schwimm an den Strand und such nach Rat
wie Mut und Schwung zu pflücken

©Gerhard Ledwina(*1949)
(953)

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Traurig ruhen

Samstag, August 30th, 2008 | Angst, Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

Traurig ruhen

Traurig ruhen manch Gedanken
in der Tiefe, Seelengrund
und sie jagen in manchen Stunden
dich jämmerlich wie einen Hund

 Tauch aus dieser Seelentiefe
auf, wie aus einem tiefen Meer
lass deinen Gedanken Sonne tanken
genieß dein Leben, immer mehr

 

 

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(909)

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Es heult der Sturm

Sonntag, November 4th, 2007 | Angst | Keine Kommentare

Es heult der Sturm
durch Tür und Ritzen
Die Wolken fliegen
und Menschen flitzen
um Schutz zu suchen
vor dem Sturm
weil Quer doch fliegt
ein Sonnenschirm
Es peitscht der Regen
noch dazu
und laut knallt
eine Haustür zu
Irgendwann wohl der Sturm
seine Kraft verliert
Der Mensch dann sieht
was ist passiert
Wenn Äste, Bäume umherfliegen
da ist kein Sturm
mehr ein Vergnügen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Oh Sonne

Sonntag, November 4th, 2007 | Angst | Keine Kommentare

Oh Sonne schein in viele Herzen
mach weit auf deren Tür
und schein in viele dunkle Winkel
der Mensch, der dankt es dir dafür

So leucht die Angst aus diesem Dunkel
gib doch die Freude in das helle Licht
und gib den Menschen auch die Hoffnung,
das Hoffnung für sie immer ist

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Ich möchte raus

Samstag, November 3rd, 2007 | Angst | Keine Kommentare

Ich möchte raus aus dieser Tiefe
hinein ins volle Leben
Voll Angst ich nach dem Herrgott rief
dass er mir hilft aus diesem Tief

Ich glaube dass er doch kann vergeben
die kleinen Sünden die man macht
Dem Menschen wieder Leben geben
das liegt doch nur in seiner Macht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Blitze zucken

Samstag, November 3rd, 2007 | Angst | Keine Kommentare

Blitze zucken
Menschen ducken
Bäume wiegen hin und her

Donner grollt
Der Mensch sich trollt
wenn Regen peitscht auf ihn hinab

Donnerschlag
der Mensch liegt wach
und ängstlich macht er Lichter an

Sturm der bläst
was los, ist fort
liegt nun an einem, anderen Ort

Strom fällt aus
dem Menschen ein kraus
hofft das ist der Spuk bald aus

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Was macht durch Raffen

Donnerstag, November 1st, 2007 | Angst, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Was macht durch Raffen
und die Gier
Die Menschheit denn nur bloß
Da werden Super-Stars entdeckt
Die Menschheit stellt sich bloß
Da werden Hoheiten hoch gelobt
Die Menschheit stellt sich bloß
Die sind nicht besser wie du und ich
Die Menschheit stellt sich bloß
Und Manager raffen,
in ihrer Gier
Die Menschheit stellt sich bloß
Und wenn man sie auch noch gewähren lässt
Die Menschheit stellt sich bloß
Die nehmen dir auch noch die Arbeit fort
Die Menschheit stellt sich bloß
Dann jagt doch lieber die Typen fort
und stellt sie als Menschen bloß

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

Wenn die Waffe

Donnerstag, November 1st, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte, Vertreibung | Keine Kommentare

Wenn die Waffe
dich als Held
verkehrt in diese
Welt gestellt

So bist doch du
nur ein kleines Licht
das auch nur dem Mensch
das Herz´ e bricht

Und wenn du meinst
du bist ganz groß
dann lass doch diese Waffe
doch endlich los

Denn du als Mensch
bist nur wirklich groß
wenn du diese Waffen
nun endlich los

Denn nur der Frieden
der macht Sinn
da passen keine
Waffen hin

Den nur im Frieden
bist du ein Held
und richtig in diese
Welt gestellt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Zur Beachtung

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Zu mir

Hallo. Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Mein Motto ist

"Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich"