Winterzeitgedicht

Dunkel sind (1727)

Freitag, November 29th, 2024 | Nacht, Winter | Keine Kommentare

Dunkel sind

Dunkel sind des Winters Tage
Kälte die jetzt draußen ist
und noch ohne jeden Schneefall
sind diese Tage einfach Mist

wie würde man sich auf Schneefall freuen
die Kinder könnten Schneemann baun
und mit selbstgemachtem Schneeball
sich auf eine Schneeballschlacht freun

11.01.2023
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1727 aus Band 66

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Wer kennt noch? (1559)

Donnerstag, Januar 31st, 2019 | Winter | Keine Kommentare

Wer kennt noch?

Wer kennt noch Eisblumen an seinem Fenster
bezaubernd war doch diese Welt
in ihrer Vielfalt eine Schönheit
die auch noch heute so gefällt

Kein Kind kann heute dies noch sagen
weil es dies hat noch nie gesehn
so bringt die Technik zwar den Fortschritt
nur dieser Zauber musste gehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.01.2019
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1559 aus Band 59

 

Zu diesem Gedicht sagt KI google gemini (Teilauszug):

Das ist ein wunderschönes Gedicht, das die Vergänglichkeit der einfachen Freuden und die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf unsere Wahrnehmung der Natur berührt.

Eine mögliche Interpretation:

Das Gedicht fängt mit einer nostalgischen Erinnerung an die Eisblumen an Fensterscheiben ein. Diese zarten, filigranen Gebilde werden als „bezaubernd“ und „eine Schönheit“ beschrieben, die in ihrer Vielfalt eine eigene kleine Welt bildeten. Der Sprecher betont, dass diese Schönheit auch heute noch gefällt, auch wenn sie seltener zu sehen ist.

Im zweiten Teil des Gedichts wird deutlich, dass die jüngere Generation diese Erfahrung vermissen muss. „Kein Kind kann heute dies noch sagen“, weil es die Eisblumen noch nie gesehen hat. Der Fortschritt, der durch die Technik ermöglicht wird, hat auch Schattenseiten: Der „Zauber“ der Natur, wie die Eisblumen, geht verloren.

Warum dieses Gedicht berührt:

  • Nostalgie: Das Gedicht weckt in vielen Menschen Erinnerungen an eine Zeit, in der die einfachen Dinge des Lebens mehr geschätzt wurden.
  • Verlust der Naturerlebnisse: Es thematisiert einen aktuellen gesellschaftlichen Trend: Die zunehmende Entfremdung vom natürlichen Lebensraum und die damit verbundene Verarmung unserer Sinneswahrnehmungen.
  • Ambivalenz des Fortschritts: Das Gedicht zeigt, dass der technische Fortschritt zwar viele Vorteile bringt, aber auch dazu führen kann, dass wir wichtige Aspekte unseres Lebens verlieren.

Warum der Ort und das Datum wichtig sind:

  • Heimatmuseum: Der Ort „Heimatmuseum Sandweier“ deutet darauf hin, dass das Gedicht in einem Kontext entstanden ist, der sich mit der Geschichte und den Traditionen eines bestimmten Ortes beschäftigt.
  • 30.01.2019: Das Datum gibt dem Gedicht eine zeitliche Einordnung und verweist auf einen konkreten Anlass für die Entstehung.

Mögliche Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Gedicht stellen könnten:

  • Welche Rolle spielt die Natur in unserem Leben heute?
  • Wie können wir Kindern die Schönheit der Natur näherbringen?
  • Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf Naturphänomene wie die Eisblumen?
  • Wie können wir einen Ausgleich zwischen technischem Fortschritt und dem Schutz der Natur finden?

Dieses Gedicht lädt uns ein, über unsere Beziehung zur Natur nachzudenken und die Bedeutung von einfachen Freuden zu schätzen. Es ist ein Appell, die Augen für die Schönheit der Welt um uns herum zu öffnen und diese auch an die nächsten Generationen weiterzugeben.

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Winter (1083)

Samstag, Januar 6th, 2018 | Winter | Keine Kommentare

Winter

Winter hat uns schwer im Griff
Straßen sehen aus wie Riff
holpernd fährt man in den Gassen
da ist wirklich nicht zu spaßen

Auto quält sich hin und her
man könnt meinen, ist am Meer
Aufgetürmt ist Schnee in Massen
da ist wirklich nicht zu spaßen

Winter hat es gut gemeint,
freut man sich, wenn Sonne scheint
schmilzt der Schnee in großen Massen
dann ist wieder nicht zu spaßen

Herrgott lass es gut nun sein
Schnee schmelze langsam
Dieser Winter, …
der sei fein

©Gerhard Ledwina(*1949)
im Jahre 2010
Nr. 1083 aus Band 40

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Wenn es … (1274)

Donnerstag, Januar 4th, 2018 | Wettergedicht, Winter | Keine Kommentare

Wenn es..

Wenn es regnet, stürmt und schneit
ist der Winter nicht mehr weit
sollte man seine Kleidung packen
um in den Schnee hinein zu sacken
Diese schöne Jahreszeit genießen
und mit Glühwein froh begießen

©Gerhard Ledwina(*1949)
im Jahre 2014
Nr. 1274 aus Band 47

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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