Bier trinken
Am Dorfanger (892)
Am Dorfanger
Am Dorfanger der Dorfkrug steht
an dem am Abend jeder geht
Es wird geklönt und viel gelacht
und Bierchen an den Tisch gebracht
Sie sitzen dort in frohen Runden
die können gehen, manche Stunden
So ist es schön, im Dorf die Welt
die nächsten Bierchen werden bestellt
Und irgendwann es nach Hause geht
es ist am Abend, schon recht spät
bis es am nächsten Abend wieder geht
zum Dorfkrug, der am Dorfanger steht
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 892 aus Band 32
Analyse des Gedichtes durch KI google gemini, Teilaussage
Eine schöne Beschreibung des Dorflebens
Deine Beschreibung des Dorfkrugs am Dorfanger fängt die gemütliche Atmosphäre eines typischen Dorfabends wunderbar ein. Die Vorstellung, wie die Dorfbewohner zusammenkommen, um zu klönen und ein paar Bierchen zu trinken, ist sehr idyllisch.
Hier sind ein paar Gedanken, die mir zu deiner Beschreibung gekommen sind:
- Nostalgie: Deine Verse wecken eine gewisse Nostalgie nach einer einfachen, gemeinschaftlichen Zeit. Viele Menschen verbinden solche Szenen mit ihrer Kindheit oder mit Urlaubserinnerungen.
- Heimatgefühl: Der Dorfkrug ist oft ein Zentrum des Dorflebens und steht für Heimat und Zusammengehörigkeit.
- Tradition: Das regelmäßige Treffen im Dorfkrug ist eine Tradition, die über Generationen weitergegeben wird.
- Entspannung: Nach einem langen Tag bietet der Dorfkrug einen Ort zum Entspannen und Abschalten.
Ich stelle mir dieses Bild vor:
- Ein alter, knarrender Holztisch, auf dem Bierkrüge stehen und ein paar Brezeln liegen.
- An den Wänden hängen alte Fotos und Jagdtrophäen.
- Draußen geht die Sonne langsam unter und wirft lange Schatten.
————————————————————————————
Werbung:
————————————————————————————
Der Stammtisch (960)
Der Stammtisch
Sitzen sie in frohen Runden
und dies gerne über Stunden
Es schmeckt der Wein und auch das Bier
am Stammtisch sitzen bis um vier
Der Weg nach Hause, er geht lang
Fängt an zu dämmern, ihm wird bang
Die Frau zu Hause, sie wird schelten
Für sie sind dies ganz andere Welten
©Gerhard Ledwina(*1949)
Herbst 2009
Nr. 960 aus Band 35
————————————————————————————
Werbung:
————————————————————————————
Im Wirtshaus (1224)
Im Wirtshaus
Im Wirtshaus „Zu der grünen Pumpe“
da sitzen sie in froher Runde
Genießen Wein und auch das Bier
und sitzen gern und lange hier
Es ist die Wirtin, die dies vollbringt
obwohl es ihr so manchmal stinkt
wenn sie so sitzen lange hier
und manchmal noch bei wenig Bier
Doch sie braucht Gäste im Lokal
so ist es als Wirtin halt normal
um jeden Gast ist sie doch froh
auch wenn sie lange sitzen auf dem Po
©Gerhard Ledwina(*1949)
Jahr 2013
Nr. 1224 aus Band 45
————————————————————————————
Werbung:
————————————————————————————
Bierfreude (1345)
Bierfreude
Siebzehn Halbe in der Minute
wandern von dem Tresentisch
und die Biere, die sehr munden
sind so schön und auch so frisch
zu dem Bier kommt noch ein Haxen
knusprig und so wunderschön
da kann man das Bier genießen
proppenvoll nach Hause gehn
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
30.08.2015
(Nr. 1345 aus Band 50)
Der Mond ist hell (449)
Der Mond ist hell
Der Mond ist hell,
die Nacht ist klar.
Der Lärm, der ist entschwunden.
Nur dir, das ist doch allen klar,
das Bierchen tut dir munden
Genieß den hellen Mondenschein
Die Nacht, die hell und klar
Das Bierchen, das so klar und hell,
das ist bei dir entschwunden
Auch wenn sie es nicht ganz verstehen
Das Bierchen war Genuss
Auch wenn sie es nicht können sehen
den Mond, die Nacht, Genuss
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 449 aus Band 14)
Sitzt du in der frohen Runde (253)
Sitzt du in der frohen Runde
Sitzt du in der frohen Runde
bis zur frühen Morgenstunde
Klönst du früh bis in die Nacht
ei wie hat das Spaß gemacht
Ist der Kopf am Morgen schwer
war zuviel wohl ein Glas Bier
Drum misch Wasser in dein Glas
hast dann auch nicht so viel Gas
Setzt dich gern dann in die Runde
bis zur frühen Morgenstunde
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 253 aus Band 7)