Donnergedicht

Blitze zucken (685)

Samstag, November 3rd, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Blitze zucken

Blitze zucken
Menschen ducken
Bäume wiegen hin und her

Donner grollt
Der Mensch sich trollt
wenn Regen peitscht auf ihn hinab

Donnerschlag
der Mensch liegt wach
und ängstlich macht er Lichter an

Sturm, der bläst
was los, ist fort
liegt nun an einem anderen Ort

Strom fällt aus
dem Menschen ein Graus
hofft, dass ist der Spuk bald aus

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 685 aus Band 24)

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Im alten Haus (320)

Sonntag, Oktober 28th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im alten Haus

Im alten Haus die Kerzen brennen
die grauen Mäuse bekommen das Rennen
Im Dachstuhl noch die Eule sitzt
da schlägt doch ein im Kamin der Blitz
Und lange hallt das Donnergrollen
vor Schreck die Mäuse sich nun trollen

Der Kater schaut entsetzt daher
er findet keine Mäuse mehr
und hofft, es kehrt jetzt ein die Ruh
und Mäuse kommen auf ihn zu

Bis dann die Donner wieder grollen
die Mäuse sich von dannen trollen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 320 aus Band 9)

 

Die KI von google gemini sagt dazu:

Thema und Stimmung:

Das Gedicht „Im alten Haus“ zeichnet ein atmosphärisches Bild eines alten, verlassenen Gebäudes, das von Naturkräften und Tieren bewohnt wird. Die Stimmung ist geprägt von einer Mischung aus Ruhe, Spannung und einer gewissen Bedrohlichkeit, die von den Naturereignissen ausgeht.

Interpretation:

Das Gedicht „Im alten Haus“ kann auf verschiedenen Ebenen interpretiert werden:

  • Natur und Mensch: Das Haus steht symbolisch für den Menschen, der von den Kräften der Natur abhängig ist und sich ihnen manchmal hilflos ausgeliefert fühlt.
  • Vergänglichkeit: Das alte Haus und die Naturkräfte stehen für die Vergänglichkeit aller Dinge.
  • Angst und Geborgenheit: Die Naturgewälte lösen sowohl Angst als auch ein Gefühl der Geborgenheit aus.

Fazit:

Das Gedicht „Im alten Haus“ ist ein atmosphärisches Werk, das die Beziehung zwischen Mensch und Natur auf eindrucksvolle Weise darstellt. Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten, mit Ruhe und Unruhe.

Soweit google gemini. Dies ist aber nur ein Teil der Analyse und Interpretation des Gedichtes.

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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