Krankheitsgedicht

Ich Dank den Menschen (494)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Ich dank den Menschen 

Ich dank den Menschen, die mir helfen
die geben Lebensmut zurück
die mich bringen, aus dem Tal der Leiden
gemeinsam ein ganzes Stück zurück

Ich Dank den Ärzten, Schwestern, Helfern
den Freunden und der Familie
gemeinsam mir die Hoffnung geben
das Lebensgefühl als Dank zurück

Ich dank für Freundschaft und Vertrauen
für Liebe und für Zärtlichkeit
für nette Worte und das Lächeln
das Glück, das Stück für Stück zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 494 aus Band 16)

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Danke (492)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Danke 

Ich danke euch, ihr fleißigen Helfer
die mit mir Freud und Leid geteilt
Durch Eure Hilfe, die mir Kraft gibt
werd ich hoffentlich auch bald geheilt

Die Angst versucht ihr mir zu nehmen
Das macht das Leben lebenswert
Und lieber Herrgott gib deinen Segen
dass in mir wieder Kraft einkehrt

Ich danke allen, die mir helfen
die mir auch wieder Mut gemacht
die mit mir dieses Tal durchschreiten
damit der Mensch in mir noch lacht

Nach all den vielen bösen Stunden
hoff ich auf eine Wiederkehr
Möchte mich bei allen Euch bedanken
Ihr helft mir dabei alle sehr

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 492 aus Band 16)

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In Schmerzen (486)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

In Schmerzen 

In Schmerzen verbunden
die Zeit heilt die Wunden
Es braucht seine Zeit
bis Wunden verheilt

Nach Leben zu streben
der Sinn unseres Lebens
trotz Schmerzen geschunden
die Zeit heilt die Wunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 486 aus Band 16)

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Die Angst davor (485)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Angst davor

Die Angst davor ist riesengroß
was wird mich nur erwarten
und ist der Kummer noch so groß
jetzt hilft nur noch das Warten

Der Geist, der ist jetzt wie gelähmt
der Körper wie gefangen
und all die Traurigkeit im Kopf
lässt einem nur noch bangen

Wo ist das Fünkchen Glück denn nur
das man doch braucht zum Leben
Oh Herrgott, gib doch bitte frei
das Fünkchen Glück des Lebens

weiß doch, dass es dich dort gibt
in meiner Seelenwelt
Heb deine Hand, beschütze mich
in meiner kleinen Welt

Schenk mir die Kraft, die ich nun brauch
um dies zu überstehen
Der Glaube aus dem Herzen kommt
Du weißt es zu verstehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 485 aus Band 16)

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Ich habe Angst (484)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich habe Angst 

Ich habe Angst
du unbekannte Macht
was deine Kraft
so aus mir macht

Ich habe Angst
um meine Lieben
von der Angst
umhergetrieben

Von der unbekannten Macht
Ich habe Angst
mit viel Bedacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 484 aus Band 16)

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Höhenflug (483)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Höhenflug

Nach einem Höhenflug des Lebens
steht man auf dem Boden, eben
unsanft wird man eingeholt
dass einem ja wird nicht zu wohl

Und im Wellenbad des Lebens
wird man auf- und abgetragen
als will der Herrgott einem sagen
du bist so nur ein kleines Licht
Schau nur wie die Welle bricht

Bist ein Tropfen auf dieser Welt
und auch schnell hinweggespült
Aber nach einem tiefen Tal
kommt die Zeit „es war einmal“

Lass dich von der Welle tragen
und die Sorgen schnell verjagen
Denk dabei auch an die Zeit
wenn die Welle bricht herein

So wirst du in deinem Leben
immer auf dem Boden stehen
ob die Welle groß, ob klein
ob sie trägt oder bricht herein

Denn nach ein paar schönen Stunden
kommen Sorgen unumwunden
Bist ein Tropfen dieser Welt
und mal ganz schnell weggespült

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 483 aus Band 16)

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Die Angst sitzt (482)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Angst sitzt 

Die Angst sitzt im Nacken
sie will dich packen
in schweren Stunden
Nerven geschunden

Fröhlichkeit verflogen
sind nur noch Sorgen
in schwerer Zeit
der Weg ist weit

Hoffst auf die Stunden
die mit Fröhlichkeit verbunden
lang sind Sekunden
bis sie gefunden
die Fröhlichkeit der Stunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 482 aus Band 16)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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