Blumen

Purpurrot (672)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Blumen, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Purpurrot

Das Purpurrot der Blumen lacht
die Sonne in den Tag
Der Mensch ist da sehr angetan
weil ers gern sehen mag

Man freut sich wenn es grünt und blüht
und freut sich auf den Tag
Die schönen Farben das Herz erfreun
der Mensch sie gerne mag

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 662 aus Band 23)

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Der Landregen (442)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Blumen, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Landregen 

Der Landregen fällt von oben herab
Die Bäume müssen niesen
Und in der großen grünen Au
derweil die Blumen sprießen

Wenn dann die Wolken sich verzieh´n
Die Blumen in ihrer Schönheit erblüh´n
Ja alles wächst und gedeiht
ja es ist Landregenzeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 442 aus Band 14)

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Schön sind .. (188)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Blumen, Herbst, Sonstige Gedichte | Ein Kommentar

 

Schön sind … 

Schön sind Blätter anzusehen
wenn sie sich im Lichte drehen
Oh wie bunt ist doch das Blatt
was der Herrgott da gemacht
und wie schön ist die Natur
wenn der Mensch sie lässt noch pur

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 188 aus Band 4)

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Die Ruhe (318)

Freitag, Oktober 12th, 2007 | Blumen, Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

 

Die Ruhe

Die Rose blüht im Sonnenschein
Die Biene fliegt den Nektar heim
Die Wespen kommen nicht zur Ruh
Die Hummel stören mit ihrem Getue

Der Mensch schaut diesen Fliegern zu
bis sie ihn stören in seiner Ruh
Dann nimmt er die Klatsche und schlägt zu
und hat dann endlich seine Ruh

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 318 aus Band 9)

KI Interpretation von google gemini, Teilauszug:

Analyse des Gedichts „Die Ruh“

Thema und Stimmung:

Das Gedicht „Die Ruh“ zeichnet ein idyllisches Bild einer blühenden Rose, das jedoch durch das aufdringliche Verhalten der Insekten gestört wird. Die Stimmung wechselt zwischen der Ruhe der Natur und der Unruhe, die durch die Insekten verursacht wird. Das Gedicht endet mit einem Akt der Gewalt, der zwar die gewünschte Ruhe bringt, aber auch eine gewisse Brutalität offenbart

Interpretation:

Das Gedicht „Die Ruh“ kann auf verschiedenen Ebenen interpretiert werden:

  • Mensch und Natur: Das Gedicht zeigt die ambivalente Beziehung zwischen Mensch und Natur. Während der Mensch die Schönheit der Natur genießt, kann er auch durch sie gestört werden.
  • Störung der Idylle: Die Idylle ist oft nur von kurzer Dauer und wird durch äußere Einflüsse gestört.
  • Gewalt als Lösung: Die Gewaltanwendung gegen die Insekten ist eine einfache, aber brutale Lösung für ein komplexes Problem.

Mögliche Interpretationen einzelner Zeilen:

  • „Die Rose blüht im Sonnenschein“: Diese Zeile schafft ein Bild von Ruhe und Schönheit.
  • „Die Wespen kommen nicht zur Ruh“: Hier wird die Störung der Idylle deutlich.
  • „Dann nimmt er die Klatsche und schlägt zu“: Diese Zeile zeigt die menschliche Reaktion auf die Störung.

Fazit:

Das Gedicht „Die Ruh“ ist eine kleine Parabel über die menschliche Sehnsucht nach Ruhe und die oft gewaltsamen Mittel, mit denen wir diese Ruhe zu erreichen versuchen. Es wirft Fragen nach unserem Verhältnis zur Natur und unserem Umgang mit Konflikten auf.

 

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Blumen leuchten (770)

Sonntag, September 23rd, 2007 | Blumen, Sommer | Keine Kommentare

 

Frühjahrsleuchten

Frühjahrsleuchten

 Blumen leuchten 

Blumen leuchten wunderschön
sind auch recht nett anzusehn
Klein und groß in allen Farben
leuchten sie schön in diesen Tagen
Herrlich ist die Farbenpracht
wenn die Sonne täglich lacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 770 aus Band 27)

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Der Topi (763)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Baden-Baden, Blumen, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Topinamburblüte in Sandweier

Topinamburblüte in Sandweier

Der Topi

Dort wo die große Blume wächst
wird ein Schnaps sehr hoch geschätzt
In Sandweier wird er gern gebrannt
und Topinambur er genannt

Die Frucht, die wächst zwar nur im Boden
Den Schnaps aus ihm, den kann man loben
Drum sagt man hier ganz froh und nett
hast du schon heute einen „ghäät“

Nur zuviel davon sollten
es nicht sein
sonst findest du
vielleicht nicht heim

Auch Erdäpfler wird er genannt
obwohl mit der Sonnenblume er verwandt
Im Sandboden er sehr gut gedeiht
bis er nach dem Winter so weit

Dann wird er aus dem Boden ausgegraben
Die Frucht zum Schnaps und dann sich laben
Darum füllt das Glas, schenkt Topi ein
In Sandweier ist er ja daheim

Hast du Magendrücken, Sausen
kannst einen Topi du gebrauchen
Er hat zwar sehr viel Alkohol
doch nachher fühlst du dich gleich wohl

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 763 aus Band 27)

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Der Krokus (351)

Dienstag, September 4th, 2007 | Allgemein, Blumen, Frühjahr | Keine Kommentare

 

Der Krokus

Der Krokus leuchtet
mit seinem bunten Schein
wunderschön
das Frühjahr ein

Der Mensch erfreut sich
mit seinem Blick
es kommt doch endlich
das Frühjahr zurück

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 351 aus Band 11)

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

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Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

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Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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