Abendgedicht

Wie schön ist doch (1448)

Freitag, April 21st, 2017 | Abend | Keine Kommentare

Wie schön ist doch

Wie schön ist doch das Abendlicht
wenn sich der Schein der Sonne bricht
schöne Wolken scheinen im Abendrot
dies ist des Tages Gnadenbrot

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1448 aus Band 54

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Der Tag (1449)

Freitag, April 21st, 2017 | Allgemein | Keine Kommentare

Der Tag

Der Tag, der neigt sich seinem Ende
am Himmel spricht das Licht noch Bände
verzaubert durch den Abendschein
genießt man diesen Sonnenschein

©Gerhard Ledwina(*1949)
12.04.2017 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1449 aus Band 54)

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Sonnenstrahl am Abend (1023)

Sonntag, November 27th, 2016 | Nacht | Keine Kommentare

Sonnenstrahl am Abend

Sonnenstrahl, der Abend leuchtet
hell das Abendrot heran
und die Vögel zwitschern Lieder
bis die dunkle Nacht begann

Oh wie schön sind solche Stunden
die das Grau vergessen lässt
und die Vögel werden ruhig
schlafen nun in ihrem Nest

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1023 aus Band 37

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Langsam verklingt (1415)

Montag, Oktober 3rd, 2016 | Sommer | Keine Kommentare

Langsam verklingt

Langsam verklingt der Tag
Ruhig werden die Minuten
und die Nacht legt ihren Schleier

Die Vögel kommen zur Ruh
nur das Dröhnen der Züge
schallt durch die Häuserzeilen

Genussvoll kann man an den Abenden
noch auf dem Balkon sitzen
Sommerzeit

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.07.2016

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Mond und Wonne (702)

Sonntag, November 4th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Mond und Wonne 

Langsam schiebt der Mondenschein
sich in die dunkle Nacht hinein
Er strahlt so hell
als wär´s die Sonne
Der volle Mond
ist eine Wonne

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 702 aus Band 25)

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Sanft entschlummert der Tag I (684)

Samstag, November 3rd, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Sanft entschlummert

Sanft entschlummert der Tag
Geräusche begleiten das
Dunkelwerden der Nacht

Stimmen von Menschen
brechen sich in den Häuserzeilen
Die wellenartigen Töne
der nahen Autobahn
verbinden sich mit dem monotonen Rollen
eines Zuges

Leiser werden die Töne
Ein Flugzeug dröhnt noch am Himmel
und ein Mülleimerdeckel klappert
Straßenlaternen schalten zurück
leise wird der Abend

Die Nacht ist eingekehrt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr.  684 aus Band 24 )

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde beim

Literarischen Abendspaziergang in Zürich Nord, im August 2016 vorgetragen.

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Im Meer versinkt …. (306)

Samstag, September 1st, 2007 | Allgemein, Nacht, Urlaub | Keine Kommentare

 

Im Meer versinkt

Im Meer versinkt der Sonnenschein
die dunkle Nacht, die bricht herein
Das Abendrot noch mit der Dunkelheit ringt
die Nacht die Sonne aber bald besiegt

Die Menschen sehen im Abendrot
da draußen segelt noch ein Boot
und freuen sich noch auf ihr Zuhaus
bald machen sie dort die Lichter aus

Die dunkle Nacht, die brach herein
das Abendrot verlor den Schein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 306 aus Band 9)

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Die Sonne versinkt (296)

Freitag, August 31st, 2007 | Allgemein, Nacht, Sommer | Keine Kommentare

 

Die Sonne versinkt 

Die Sonne versinkt im Abendrot
im Wasser spiegelnd, davor ein Boot
Rot leuchtet sie in voller Kraft
und steht so schön im ganzen Saft

Wie ist es schön an diesem Abend
viel Menschen sind, im See noch badend
und schwimmen dann im Abendrot
zum Speisen auf ihr Segelboot

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 296 aus Band 8 )


The sun is sinking

The sun sinks in the evening red
Reflected in the water, before it a boat
It glows red in full force
And is so beautiful in the whole juice

How beautiful it is this evening
Many people are still bathing in the lake
And then swim in the sunset
To dine on their sailboat

Author: © Gerhard Ledwina (* 1949)

 

Wurde von

homeartpictures70 in photography

übersetzt.

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Wo sind die Sterne? (277)

Freitag, August 31st, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Wo sind die Sterne

Wo sind die Sterne dieser Nacht
wer hat denn diese fortgebracht
Sie sind ja gar nicht mehr zu sehn
das ist fürs Auge gar nicht schön

Die Wolken die sich aufgebaut
die haben die ganze Sicht geraubt
Kein Flugzeug fliegt am Himmelszelt
es ist die ganze Sicht verstellt

Nur der Frosch in Nachbars Garten
der fängt schon wieder an zu quaken

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 277 aus Band 8 )

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Die Dämmerung (219)

Donnerstag, August 30th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Die Dämmerung 

Die Dämmerung legt das Abendlicht
vergoldend auf die Welt
bevor die Nacht das Licht zerbricht
das strahlend Licht zerfällt
Die Dunkelheit der Nacht beginnt
und schaurig ist die Nacht
bevor der erste helle Morgenstrahl
den Tag erwachen lässt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 219 aus Band 5)

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Glühwürmchen (230)

Donnerstag, August 30th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Glühwürmchen

Es war so blau
und flog vorbei
in einer stillen Nacht

Ein Glühwürmchen
im leuchtenden Schein
wer hätte das gedacht

Ein tolles Blau
im Abendlicht
von der Natur gemacht

Es flog vorbei
in stiller Nacht
in so einer schönen Pracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 230 aus Band 6)

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Ruhig weht (753)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Ruhig weht

Ruhig weht der Abendwind
Die Nacht, die kommt in Schritten
Die Dunkelheit nimmt ihren Lauf
Der Mond, der lässt sich bitten

Die Sterne schauen
frech hervor
und schaun dir neckisch zu
Bis dass du Mensch so müde wirst
und schließt die Augen zu

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 753 aus Band 27)

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Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

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