Ostsee
Morgenstund am Strand (1584)
Morgenstund am Strand
Sonnenstrahlen leuchten leicht
auf dem Wasser spielt der Nebel
noch ist der Tag so ruhig heut
nur ein paar Möwen schweben
am Horizont man Schiffe sieht
mit Menschen und mit Waren
ein Fischerboot sein Netz einzieht
den Fang nach Hause fahren
ruhig ist es noch am Strand
nur ein paar Möwen streiten
bald liegen Menschen hier im Sand
mit Blick in große Weiten
05.08.2019
© Gerhard Ledwina
Nr. 1584
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Rauschen der Wellen (1593)
Rauschen der Wellen
Rauschen der Wellen
du sitzt an der See
freust dich des Anblicks
der Weite zu sehn
genießt diese Stunden
mit innerer Ruh
schaust vielen Möwen
beim Fliegen auch zu
Schaumkronen leuchten
auf der Welle zum Strand
angetrieben vom Winde
laufen sie auf den Sand
Wellen sie spielen
mit Steinen und Sand
und werfen den Seetang
in Stücken an den Strand
Wie genießt man diese Stunden
bis man wieder muss zurück
für dich Urlaubsstunden
im Inneren mit viel Glück
©Gerhard Ledwina
26.08.2019 am Schönberger Strand.
Nr. 1593 aus Band 60
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Ich mag das Meer (1587)
Ich mag das Meer
Ich mag das Meer mit seinem Rauschen
ich mag den Tönen gerne lauschen
ich mag die See, den weiten Blick
und komme auch gern nach hier zurück
Ich mag die Möwen fliegen sehen
ich mag am Strand spazieren gehen
ich mag den Fisch in meiner Hand
zu speisen an dem schönen Strand
Ich mag die Urlaubszeit genießen
ich mag hier gerne ein Bier eingießen
ich mag die Landschaft, wunderschön
will gar nicht mehr nach Hause gehen
Ich mag, dass man hier entschleunigen kann
ich mag, dass man dies hier von Anfang an
ich mag die Menschen und die Speisen
und will auch gerne wieder hierher reisen
08.08.2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1587 aus Band 60
Ich stehe (1433)
Ich stehe
Ich stehe an der See
herrliche Weite ich seh
Das Meer kann ich schmecken
und beiße in einen Wecken
Schaue den Möwen gerne zu
nur das Bier das ist noch zu
nun plätschert es in den Rachen
Genuss kann Freude machen
©Gerhard Ledwina
Nr. 1433 aus Band 54
Das kleine Kind II (1586)
Das kleine Kind
Das kleine Kind am Strand
mit Schaufel in der Hand
möchte ein paar Löcher graben
um darin sich zu baden
mit Eimer läuft es an den Rand
um Wasser zu holen für den Sand
die Füße kommen gleich hinein
in das Wasser mit dem Sand so fein
und freudig strahlt es, es ist schön
mit den Füßen in dem Matsch zu stehn
die Muscheln zieren nun den Sand
gesammelt von der kleinen Hand
07.08.2019
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1586
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Der raue Wind (1534)
Der raue Wind
Der raue Wind,
der von der See
bläst an den Strand
dort wo ich steh
ich schaue hinaus
aufs weite Meer
und hoffe bald
auf Wiederkehr
es ist so schön
der weite Blick
darum kommt man gern
nach hier zurück
Die Möwen fliegen hin – und her
genießen diesen Wind doch sehr
es macht ihnen nichts richtig aus
denn hier am Strand
sind sie zu Haus
©Gerhard Ledwina(*1949)
9.03.2018
Nr. 1534 aus Band 58
Am Abend (1513)
Am Abend
Am Abend am Meer zu sitzen
letzte Sonnenstrahlen flitzen
noch am Himmel entlang
die Fischgerichte schmecken
noch die Finger ablecken
ein Plopp-Bierchen dazu
diese Tage im Leben
ohne Hetze und Streben
sollte man doch mehr genießen
©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1513 aus Band 57)
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Im Strandkorb (1514)
Im Strandkorb
Im Strandkorb am Strand
mit einem Buch in der Hand
dem Meer lange zuzuschauen
mit Kindern Strandburgen bauen
dies ist doch Urlaub
diesen hier man will
darum hat man doch gerne
hier am Strand wieder gebucht
Gute Luft hier am Meer
dabei erholt man sich sehr
kann den Urlaub genießen
und wandern durch Salzwiesen
Wie ist es hier schön
will gar nicht mehr gehen
©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1514 aus Band 57)
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An den Strand (1522)
An den Strand
An den Strand zu gehen
das Morgenlicht sehen
dem Wasser zu lauschen
mit seinem Rauschen
herrlich die Sicht
im Morgenlicht
die Möwen sie laufen
und sich auch raufen
um Futter am Strand,
laufen im Sand
©Gerhard Ledwina (*1949)
Juli 2018
(Nr. 1522 aus Band 57)
Aufgespült (1395)
Aufgespült
Aufgespült wird Sand
für einen neuen Strand
das Meer hat ihn genommen
nun wieder zurückgewonnen
für wieder schönen Strand
©Gerhard Ledwina(*1949)
9.4.2016
Nr. 1395 aus Band 52
Am Meer (1030)
Am Meer
Strand und Wasser, Meer und Wald
Hier wird´s gern auch mal sehr kalt
Doch ab Frühjahr wird es schön
willst gar nicht mehr nach Hause gehn
Segelboote, Surfer, Wellen
Kinder spielen mit den Bällen
Fahrradfahren, wandern gehn
bunt der Farben wunderschön
©Gerhard Ledwina(*1949)
im Jahre 2010
Nr. 1030 aus Band 38
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Am Strand zu stehen (1235)
Am Strand zu stehen
Am Strand zu stehen
und Weite zu sehen
Ruhe gewinnen
und auch mal schwimmen
Die Ferne verstehen
am Strand nur zu gehen
im Urlaub zu liegen
sich nicht zu verbiegen
Die Zeit zu genießen
und Ruhe den Füßen
im Strandkorb zu sitzen
vielleicht auch mal schwitzen
Deine Urlaubszeit ein Genuss
deiner Frau einen Kuss
denn das ist dein Glück
wenn aus dem Urlaub du zurück
©Gerhard Ledwina(*1949)
20.11.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1235 aus Band 46
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Wellen schlagen (1456)
Wellen schlagen
Wellen schlagen helle Kronen
unruhig ist heut die See
schaukeln viele kleine Boote
Surfer springen in die Höh
Drachen steigen in den Himmel
fliegen hin und fliegen her
und die Möwen auf dem Wasser
die, die schaukeln doch recht sehr
©Gerhard Ledwina(*1949)
28.06.2017
Nr. 1456 aus Band 55
Weite Sehnsucht (1024)
Weite Sehnsucht
Spiegelblau ist hier das Wasser
Fern schweift hier ein jeder Blick
bekommt so mancher “Weite Sehnsucht“
nach der Ferne und dem Glück
Glück für dich am Wasser stehend
hier zu sehen weite Sicht
Spiegelblau ist doch das Wasser
kommst du gern nach hier zurück
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1024 aus Band 37
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Am Strand zu sitzen (1416)
Am Strand zu sitzen
Am Strand zu sitzen
den Abend zu bitten
die Nacht zu begleiten
mit all seinen Weiten
Den Wellen zu lauschen
sich mit Glück berauschen
Die Sinne zu schärfen
unnötigen Ballast abwerfen
Mit sich im Reinen zu sein
bei schönem Glas Wein
seine Sorgen versenken
Glück und Zeit, sich selber schenken.
©Gerhard Ledwina(*1949)
30.07.2016
Nr. 1416 aus Band 53
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