Sonstige Gedichte

Erinnerung (376)

Mittwoch, Oktober 31st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Erinnerung

Schöne Städte
schöne Reisen,
schöne Landschaft
schöne Weisen

Genieß die Städte
genieß die Reisen
genieß die Landschaft
und die Weisen

Erinnerung an Städte
Erinnerung an Reisen
Erinnerung an Landschaft
und die schönen Weisen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 376 aus Band 12)

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Der Rainer … (372)

Mittwoch, Oktober 31st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Rainer…

Der Rainer und der Kusche
die stehen hinterm Busche,
der Volker der steht auch
hinter einem Strauch

Sie sehen nach den Mägdelein
die da stehen ganz allein
Das macht sie selber
ganz verrückt
weil sie doch
alle so entzückt

Sie schwärmen sich was vor
und trauen sich nicht hervor
Die Mägdelein rufen in einem Chor
Ihr Burschen kommt doch
hinter dem Busch hervor

Die Burschen haben
sie erblickt
und waren
dabei auch entzückt

Drum kommt doch
schnell hinter dem Busch hervor
Ihr steht nur dort
wie so ein Tor

Gemeinsam können Sie jetzt lachen
oder andere Späße machen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
Namen und Personen rein zufällig
(Nr. 372 aus Band 11)

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Und in der frühen Morgenstunde (366)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Und in der frühen Morgenstunde

Und in der frühen Morgenstunde
da dreht er fröhlich seine Runde
bis er vom Frühstück,
frisch gestärkt,
er fröhlich zu der Arbeit fährt

Der Alltagsstress das ist die Kunde
verliert er bei der Morgenrunde

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 366 aus Band 11)

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In unser Leben (365)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

In unser Leben 

In unser Leben langer Zeit
macht sich mancher Frust doch breit
Die Sorgen das Leben nur verdrießen
uns den Alltag nur vermiesen

Drum lass die Sorgen,
sei bereit,
es gibt doch auch eine schöne Zeit
in der wir froh und glücklich sind
und können auch lachen wie ein Kind
Lass doch den Frust nicht an dein Herz,
damit hast du auch keinen Schmerz

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 365 aus Band 11)

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Es peitscht (362)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Es peitscht 

Es peitscht der Sturm
über das weite Land
Der Regen schlägt
hernieder
Er hat uns fest in seiner Hand
Die Sonne,
die kommt wieder

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 362 aus Band 11)

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Bin nicht Goethe (360)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Bin nicht Goethe

Bin nicht Goethe,
bin nicht Schiller.
Schreib Gedichte,
keine Triller.

Schreib aus Vergnügen,
möcht die Worte wiegen.
Schreib zur Unterhaltung
und zur Gestaltung

Schreib aus Freuden,
möcht mit Worten deuten.
Schreib aus Spaß,
ja das war´s.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 360 aus Band 11)

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Am Spielautomat (361)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Am Spielautomat

Am Automat
steh ich nun hier
und spiel ums große Geld

Und wundere mich
wenn ich dann verlier
Was kostet das Glück denn hier

Der Teufel reitet
mich zum Pech
und sorgt, dass ich verlier

Das Glück, das
ist doch gar nicht hier
nur Pech, dass ich verlier

Darum lass doch Teufel
von mir los
was mach ich denn nur hier

Das Glück
steckt nicht im Geld
von mir
und nicht im Automat

Wenn ich mein Geld
doch voll´s verlier
hab ich dann den Salat

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 361 aus Band 11)

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Die Käte (358)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Käte

Die Käte aus dem Nachbarort
die schleppt so manche Männer fort.
Sie liebt sie innig und sehr heiß
was jedermann zu sagen weiß

Wie´ s um den Menschen wirklich steht
der so mit manchen Männern geht.
Was weiß der Mensch vom Nachbarort
denn schon vom Menschen dort am Ort

 Es wird so schnell etwas gesagt
was manchen Menschen ist versagt.
Drum lass die Käte vom Nachbarort
doch mit so manchen Männern fort.

 

Autor. © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 358 aus Band 11)

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Am Ufer (357)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Am Ufer

Wenn ich an dem Ufer steh
und dann auf das Wasser seh
Glitzert fern am Horizont
hell die Sonne, pur wie Gold

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 357 aus Band 11)

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Im Leben (349)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im Leben 

Im Leben
zu streben
gibt Segen

Das Leben
nach dem Streben
ist ein Segen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 349 aus Band 10)

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Das Gänseliesel (344)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 Das Gänseliesel

 

 

Es wird die Dame herzhaft geküsst,
damit ein jeder nicht vergisst,
dass er ab jetzt ein Doktor ist

Er steigt empor auf das Podest
und hält sich an der Dame fest
Ein Sträußchen wird  der Dame gereicht,
weil er sein Ziel nun hat erreicht
 
Nun wird geküsst mit viel Hallo,
da ist die ganze Freundesschar doch froh,
wenn er dann wieder abgestiegen
und sie dann ihre Feier kriegen
 
Nur gut, dass es in dieser Stadt
den Gänselieselbrunnen hat
 
 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Anm. Dieser Brunnen steht in Göttingen)
(Nr. 344 aus Band 10)
 
Die KI von google gemini sagt zu diesem Gedicht:

Thema und Intention:

Das Gedicht „Das Gänseliesel“ von Gerhard Ledwina beschreibt auf humorvolle und satirische Weise einen typischen Moment bei einer akademischen Abschlussfeier. Der Akt des Küsstens der Gänseliesel-Statue wird als Ritual und Symbol für den erfolgreichen Abschluss des Studiums dargestellt.

Interpretation:

Das Gedicht „Das Gänseliesel“ ist mehr als nur eine Beschreibung eines studentischen Brauchs. Es spiegelt die Freude und Erleichterung wider, die mit dem erfolgreichen Abschluss eines Studiums verbunden ist. Gleichzeitig wird das Ritual des Küsstens der Statue als ein Moment der Gemeinsamkeit und des Zusammenhalts dargestellt. Die satirische Note des Gedichts unterstreicht, dass es sich um einen Brauch handelt, der auch kritisch betrachtet werden kann.

Fazit:

Das Gedicht „Das Gänseliesel“ ist ein humorvolles und zugleich nachdenkliches Werk, das einen typischen Moment des Studierendenlebens beschreibt. Es zeigt, wie Rituale und Symbole dazu beitragen können, besondere Ereignisse zu markieren und ein Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Das ist nur ein Teil der Interpetion von KI google gemini

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Die Landschaft rast (339)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Landschaft rast

Die Landschaft rast
im Zug vorbei.
Die Weite ist dir
einerlei

Du fliegst dahin
und reist weit fort
und reist an einen
anderen Ort

Du sitzt gemütlich,
stundenlang.
Du reist ja schließlich
mit der Bahn

Und bist du dann
viel Stunden fort,
so bist du schon
am neuen Ort

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 339 aus Band 10)

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Der Mensch (328)

Montag, Oktober 29th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Mensch

Der Mensch im Stehen trinken kann,
bis dann er nicht mehr stehen kann.
Der Mensch, der torkelt müd´ nach Haus
und schläft dort seinen Kater aus.

Ist auch am Morgen sein Kopf schwer,
so will er keine Bierchen mehr,
ist dann am Abend sein Kopf klar,
so steht er auch schon an der Bar.

Er nun schon wieder Bierchen trinkt,
bis sein Kopf schwer in das Kissen sinkt.

Autor: © Gerhard Ledwina  (*1949)
(Nr. 328 aus Band 10)

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Sonnenstrahlen III (327)

Montag, Oktober 29th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sonnenstrahlen

Sonnenstrahlen in der Seele
Herz du strahlst so purpurrot
Lass dich nicht von Sorgen quälen
die der Alltag hat parat

Freu dich über schöne Dinge.
Freu dich über Kleinigkeit.
Freu dich, dass dein Herz doch singe
ist die Seele dazu bereit.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 327 aus Band 10)

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Das Fräulein Kunigunde (326)

Montag, Oktober 29th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Fräulein Kunigunde

Es läuft das Fräulein Kunigunde
schon wieder ihre Morgenrunde.
Sie läuft sich bald die Füße ab
und macht dabei auch gar nicht schlapp

Sie gibt das Laufen nur nicht auf,
weil sie doch träumt von einem großen Lauf.
Ihr Wille ist stärker als das Ziel,
da kann sie machen, was sie will

So läuft das Fräulein Kunigunde
so weiter ihre Stadionrunde

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 326 aus Band 10)
(Namen und Personen rein zufällig)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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