Urlaub
Weite Sehnsucht (1024)
Weite Sehnsucht
Spiegelblau ist hier das Wasser
Fern schweift hier ein jeder Blick
bekommt so mancher “Weite Sehnsucht“
nach der Ferne und dem Glück
Glück für dich am Wasser stehend
hier zu sehen weite Sicht
Spiegelblau ist doch das Wasser
kommst du gern nach hier zurück
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1024 aus Band 37
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Am Strand zu sitzen (1416)
Am Strand zu sitzen
Am Strand zu sitzen
den Abend zu bitten
die Nacht zu begleiten
mit all seinen Weiten
Den Wellen zu lauschen
sich mit Glück berauschen
Die Sinne zu schärfen
unnötigen Ballast abwerfen
Mit sich im Reinen zu sein
bei schönem Glas Wein
seine Sorgen versenken
Glück und Zeit, sich selber schenken.
©Gerhard Ledwina(*1949)
30.07.2016
Nr. 1416 aus Band 53
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Schiffe, Burgen (1414)
Schiffe, Burgen
Schiffe, Burgen, Wasser, Wein
Herrgott schenkt hier Freude ein
Landschaft hier ist ein Genuss
Reben gibt es im Überfluss
Steil sind hier so manche Lagen
müssen Winzer sich hier plagen
um hier ihre Trauben zu lesen
an den Kellern steckt ein Besen
um den Gast hier anzuzeigen
seine Seele kann hier weiden,
für den Menschen ein Genuss
Wein gibt es hier im Überfluss
©Gerhard Ledwina (*1949)
13.07.2016 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1414 aus Band 53
Nach einer Schiffahrt auf dem Rhein bei der Lorelei
Deine Seele (1394)
Deine Seele
Deine Seele hüpft am Meeresrand
wenn du hier stehst am schönen Strand
kannst in die Ferne sehen
an Bord eines Schiffes gehen
Kinder, die im Sand spielen
im Matsch und Muscheln wühlen
einen frischen Fisch genießen
ein schönes Bier eingießen
Die Sonne lacht dir zu
hier findest du zur Ruh
©Gerhard Ledwina(*1949)
9.4.2016
Nr. 1394 aus Band 52
Ruhig schlagen (1391)
Ruhig schlagen
Ruhig schlagen plätschernd Wellen
auf den menschenleeren Strand hinauf
und auf aufgetürmtem Seetang
liegen Muscheln obenauf
Ruhig ist es in Frühjahrszeiten
Strände sind noch menschenleer
denn nach ersten warmen Tagen
gibt es hier kein Halten mehr.
©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1391 aus Band 52
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Die Welle am Strand (1377)
Die Welle am Strand
Die Welle am Strand
sie spielt mit dem Sand
fließt rauf und mal runter
und ist auch sehr munter
sie tobt und sie hüpft
ist richtig entzückt
sie spielt mit den Algen
da kann sie sich balgen
die Muscheln, sie wirbeln
durch die Wellen am Strand
©Gerhard Ledwina(*1949)
Februar 2015
Nr. 1377 aus Band 52
Am Strande (1359)
Am Strande
Am Strande möchte ich stehen
und Wind um die Nase wehen
den Blick weit in die Ferne
am Himmel abends Sterne
Dem Wasserrauschen lauschen
möchte hier mit keinem tauschen
In der Hand ein Brötchen mit Fisch
ganz lecker und sehr frisch
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
4.1.2016
(Nr. 1359 aus Band 51)
Am Strand da ….. (1351)
Am Strand da ..
Am Strand da gibt es ein Feuerwerk
und viele Menschen stehen
du stehst am Deich wie auf einem Berg
um diesen zuzusehen
So zaubert man ein Farbenspiel
schön an das Himmelszelt
die vielen Menschen freuen sich
weil ihnen dies gefällt
Ein Feuerwerk am Strand zu sehen
kann etwas Schönes sein
und nach dem Urlaub denkt man gern zurück
an diesen bunten Schein
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
20.07.2015
(Nr. 1351 aus Band 51)
Wunderschön sind .. (1333)
Wunderschön sind ..
Wunderschön sind diese Wellen
von dem Strand doch anzusehn
doch mit ihren weißen Kronen
rät man ab hineinzugehen
Unruhig strömt doch dieses Wasser
einmal vor und dann zurück
doch für Menschen, die es wagen
ist es wie ein kleines Glück
Wird die Fahne aufgezogen
sollte man es nicht mehr wagen
in die Wellen einzutauchen
wenn sie noch so wunderschön
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
17.07.2015
(Nr. 1333 aus Band 50)
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Die leichte Brise (1332)
Die leichte Brise
Die leichte Brise um die Nase
den Blick weit auf das Meer hinaus
das sind des Urlaubs schönste Tage
wenn man weit weg ist von Zuhaus
Am Abend einen Fisch genießen
und noch ein kühles Bier dazu
die Sonne ist im Meer verschwunden
am Urlaubsort genießt man Ruh
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
16.07.2015
(Nr. 1332 aus Band 50)
Weite Sicht (1263)
Weite Sicht
Weite Sicht auf dem Meer
einmal hoch und einmal quer
schaukelt es doch wirklich sehr
Doch die Fahrt ist wunderschön
kann man viele Boote sehen
die so rauf und runtergehen
An der Küste, an dem Strand
liegen Menschen so im Sand
doch wie klein sind sie von hier
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1263 aus Band 47)
Es ist sehr windig (1261)
Es ist sehr windig
Es ist sehr windig an der Meeresküste
wenn man nicht schon nach Hause müsste
So wäre man gerne hiergeblieben
um von dem Winde angetrieben
zu schweben wie ein Herr der Lüfte
oder segeln an der herrlich Küste
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1261 aus Band 47)
Anmerkung: Dieses Gedicht wurde auf der
Internetseite von fewo-westwind.eu Ferien an der Nordseeküste, Nordseebad Wremen verwendet.
In… (1251)
In…
In der Sonne großes Auge
fährt ein Schiff im Abendlicht
und du siehst stumm dieses Wunder
bist in Demut, kleiner Wicht
Immer wieder ist es ein Schauspiel
wenn die Sonne untergeht
und du stehst auf der Seebrücke
deine Haare werden verweht
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Aus aktuellem Anlass bitte das Gedicht nur mit Autorennamen verwenden!!! Leider habe ich wieder Gedichte von mir ohne Angabe des Namens gefunden.
Nr. 1251 aus Band 47 „Keine Geschichte nur Gedichte“
Durch Sehnsucht (1196)
Durch Sehnsucht
Durch Sehnsucht nach den Urlaubstagen
sich viele in den Flieger wagen
in Enge sitzen sie in Reihen
sich aus dem Alltagstress befreien
um viel Erholung zu bekommen
oder einfach sich doch nur zu sonnen
So stehen sie in langen Schlangen
und manche vor dem Flug noch bangen
dass auch der Koffer nicht verkehrt
auf dem Wagen zu einem anderen Flugzeug fährt
Das Hotel ist vielleicht unbekannt
liegt es wirklich so am Strand
wie es im Prospekt war ausgeschrieben
oder haben sie mal wieder übertrieben
Genießen will man das Essen im Hotel
Der Urlaub vergeht doch viel zu schnell
mußt du in den Flieger wieder steigen
und auf den Alltag vorbereiten
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1196 aus Band 44
Am Strand (1177)
Am Strand
Ein Matjesbrötchen in der Hand
du sitzt genüßlich so am Strand
genießt dein Leben, wunderschön
diese Zeit sollte doch nie mehr vergehn
Du schaust den Möwen gerne zu
die Kinde toben, keine Ruh
genießt dein Leben, hier am Strand
mit Bier und Brötchen in der Hand
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)


