Glück
Wärmend (408)
Wärmend
Wärmend an der Seite liegend
sich in Liebe zu verbiegen
Ach wie schön sind doch die Stunden
doch wie schnell sind sie entschwunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 408 aus Band 13)
Glückliche Stunden (407)
Glückliche Stunden
Glückliche Stunden
das sind Sekunden
in deinem Leben
musst viel dafür geben
sie zu erleben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 407 aus Band 13)
Du bist das Glück (406)
Du bist das Glück
Du bist das Glück
du bist als Mensch geboren
auch wenn das Glück von dannen geht
es geht dir nie verloren
Und wenn das Glücksein
wiederkehrt
bist du wie neu geboren
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 406 aus Band 13)
Das goldene Haar (402)
Das goldene Haar
Das goldene Haar
der lachende Blick
den Mensch muss man lieben
da gibt´s kein zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 402 aus Band 13)
Die traute Welt (401)
Die traute Welt
Die traute Welt im Sonnenschein
im Herz bin ich verbunden
da ist man nicht mehr ganz allein
und hab mein Glück gefunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 401 aus Band 13)
Die Insel der Glückseligkeit (251)
Die Insel der Glückseligkeit
die ist für dich doch gar nicht weit
Du brauchst auch gar nicht hinzufliegen
um zu sein auf Wolke sieben
Genieße die Augenblicke im Leben
genieß das Glück auch gleich zu schweben
Denn jeder Ärger der ist weit
auf der Insel der Glückseligkeit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 251 aus Band 7)
Der Mensch II (134)
Der Mensch
Der Mensch, der mal was anderes schafft
Der Mensch, der auch mit anderen lacht
Der Mensch, der glücklich ist und singt
Der Mensch, der anderen Freuden bringt
Der Mensch, der strahlt mit ganzem Herzen
Der Mensch kann auch mal richtig scherzen
Der Mensch braucht nicht das Glück zu buchen
Der böse Mensch muss dies noch suchen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 134 aus Band 2)
Die Berge (111)
Die Berge
Die Berge, die sind jetzt erklommen
der Blick ins Tal, der ist vollkommen
Genieß die Luft und Ruh hier oben
und lass die anderen unten toben
Genieß des Schöpfer´s Herrlichkeit
der Blick hier oben, der ist weit
Genieß den schönen Augenblick
denn, bald musst du ins Tal zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 111 aus Band 2)
In weiter Ferne (85)
In weiter Ferne
In weiter Ferne
da leuchten die Sterne
in weiter Ferne
da leuchtet das Licht
in weiter Ferne
da leuchtet das Glück
und leuchten die Sterne
und leuchtet das Licht
das Glück stört auch eine
weite Entfernung nicht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 85 aus Band 1)
Schöne Augen (75)
Schöne Augen
Wenn mir deine schönen Augen
wieder eine Brücke bauen
wenn dein „Hiersein“ mich beglückt
und mein Bauch, der spielt verrückt
wenn das Herz vor Freude pocht
und das Blut in den Adern kocht
wenn dir´s auch so wie mir geht
dann ist´s nicht um die Lieb´ zu spät
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 75 aus Band 1)
Die Freude (557)
Die Freude
Die Freude, dich zu sehen
zu berühren
zu verstehen
Das Glück
dich zu kennen
mit dir zu reden
dich zu verstehen
Ist die Freude und
das Glück unseres Lebens
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 557 aus Band 19)
Glücksekunden (70)
Glücksekunden
Glück, das kannst du gar nicht fassen
denn es schmilzt so schnell wie Eis
Glück kann man doch nur genießen
und es hat auch manchen Preis
Glücklich sein, das sind Sekunden
in der großen langen Zeit
Darum genieß die Glücksekunden
für dich sind sie ´ne Ewigkeit
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 70 aus Band 1)
Warum kann ich reden (66)
Warum kann ich reden
Warum kann ich reden, immer nur bei Dir
Warum kann ich leben, immer nur bei Dir
Warum kann ich Mensch sein, immer nur bei Dir
Warum werd ich glücklich, immer nur bei Dir
Warum bin ich fröhlich, immer nur bei Dir
Warum würde ich gerne, immer nur bei Dir
in den Armen liegen, immer nur bei Dir
bist für mich das Leben, Lebenselexier
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 66 aus Band 1)
Das Glück I (335)
Das Glück
Das Glück ist nah,
das Glück ist fern.
Es glänzt wie Gold,
es hat dich gern.
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 335 aus Band 10)
Das Mägdelein I (300)
Das Mägdelein
Das Mägdelein im Kerzenschein
es ist so schön und auch so fein
Es strahlt doch so, im vollen Glück
man hoffen kann, es kommt zurück
Das Mägdelein den Knecht betört
dann hat ihr Herz doch seins erhört
Es kommt jetzt gern zum Knecht zurück
das ist doch beiden dann ihr Glück
Und sind dann beide eins gewesen
dann gibt´s vielleicht ein neues Wesen
Das ist doch beiden dann ihr Glück
das geben sie sich selbst zurück
Und schläft dann bald beim Kerzenschein
das Mägdelein ihr Kindlein ein
Dann kommt doch gern der Knecht zurück
das ist doch beiden dann ihr Glück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 300 aus Band 8 )