Herbstgedicht

Zeit im Herbst (1152)

Sonntag, Oktober 21st, 2012 | Herbst | Keine Kommentare

Zeit im Herbst

Zeit im Herbst, die Blätter fallen
Tage sind noch wunderschön
Gold sind Blätter, die gefallen
Sonnenstrahlen leuchten schön

Diese Zeit soll man genießen
weil die Tage kürzer werden
wenn der Herbst mit seinen Farben
unsere Zeit versüßt auf Erden

Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)

(Nr. 1152 aus Band 43)

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Wein (1151)

Sonntag, Oktober 21st, 2012 | Glück, Herbst | Keine Kommentare

Wein

Frisch gelesen sind die Trauben
reifen kann der gute Wein
unter Winzers wachen Augen
leuchtet er im Glas sehr rein

Wunderbar, wenn er im Glase
seine Kraft entfalten kann
und die Schönheit seiner Farbe
zieht Genießer in den Bann

Schluck für Schluck wird er genossen
Gaumenfreuden wundervoll
ob es weißer oder roter
Jeder Tropfen ist schon toll

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1151 aus Band 43)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in der

GeerenPost Informationen rund um das Alterszentrum in Geeren, Seuzach, Schweiz, im November 2015 auf Seite 3 abgedruckt.

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Bunt gefärbt (1075)

Dienstag, September 27th, 2011 | Herbst | Keine Kommentare

Bunt gefärbt

Bunt gefärbt
der Blätterwald
Baum zerzaust
der Tag ist kalt

Braun und Gelb
fällt Blatt vom Baum
Herbst in Farben
glaubt man kaum

Herbst ist doch
eine schöne Zeit
doch der Winter
nicht mehr weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1075 aus Band 39)

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Der Wind fegt (839)

Sonntag, Oktober 12th, 2008 | Herbst | Ein Kommentar

 

Der Wind fegt

Der Wind fegt
über das weite Land
und Bäume
fallen hernieder

Der Sturm, der singt
sein schaurig Lied
Die Sträucher
knien nieder

Naturgewaltig
ist die Kraft
Das Land
das wird gefegt

Der Mensch dabei nur
hoffen kann
das sich der Sturm
bald legt

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 839 aus Band 30)

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Es fällt herab (801)

Dienstag, November 20th, 2007 | Herbst | Ein Kommentar

 

 Es fällt herab

Es fällt herab
von einem Baum
ein buntes Blatt,
man glaubt es kaum

Es schwebt herab
so sanft und friedlich
und doch sind Blatt und Blatt
verschiedlich

Es ist die Schönheit der Natur
die diese Vielfalt preist in Pur
und ist die Jahreszeit gekommen
wird es vom Baum sanft abgenommen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 801 aus Band 29)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

1.) DJK Journal Dom Minden, Ausgabe Nr. 265, Oktober 2011, abgedruckt.
2.) Informationsblatt Thunstetten-Bützberg D´Brügg, Schweiz, Nr 148, Seite 2, November 2012 abgedruckt.
3.) Kirchengemeindeblatt Horizonte Aargau, Schweiz, Ausgabe Oktober 2013, Seite 13, am 15. Oktober 2013 abgedruckt.

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Stürmische Jahreszeit (793)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

 Stürmische Jahreszeit

Stürmisch sind die Jahreszeiten
Blätter fliegen fort, kommt Schnee
Helle Tage werden kürzer
ist der Jahreszeiten Dreh

Langsam freut man sich auf Tage
wo die Sonne lange steht
Hofft auf wunderschöne Tage
kalte Jahreszeit verweht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 793 aus Band 28)

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Herbstwasser (794)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstwasser

Herbstwasser steht auf vielen Straßen
Jeder Weg ist nun verstopft
Vieles kann man nur erahnen
wenn man schnell darüber zofft

Rutschig sind sehr viele Wege
Laub und Wasser allerorts
Gefahren kann man nur erahnen
sonst liegt man auf der Nase dort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 794 aus Band 28)

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Blätter fallen (784)

Samstag, November 10th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Blätter fallen 

Blätter fallen von den Bäumen
Menschen Blätterberge räumen
Äste ihrem Blatt beraubt
Mensch, der Eichelberge klaubt

Kastanien liegen auf dem Boden
aus der Wipfel Bäume oben
Futter für Tiere ist bereit
für die nahe Winterzeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 784 aus Band 28)

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Oh stecket … (396)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Blumen, Frühjahr | Keine Kommentare

 

Oh stecket.. 

Oh stecket doch in heiliger Erd
den Krokus tief hinein
Die Blüte, die kommt aus der Erd
und läut´ das Frühjahr ein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 396 aus Band 12)

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Die Blätter (356)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Die Blätter

Eilig sich die Blätter schieben
durch die mondhell klare Nacht.
Die Bäume sich im Winde biegen,
der Herbst, der hat´s vollbracht

 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 356 aus Band 11)

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Herbstlaub (331)

Montag, Oktober 29th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstlaub 

Herbstlaub fällt
es wird kalt
Winde wehen
Wolken ziehen
Sturm zerzaust
die Bäume
im Wald

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 331 aus Band 10)

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Erste Strahlen (799)

Montag, Oktober 22nd, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Erste Strahlen 

Langsam leuchten erste Strahlen
freundlich hell den Tag heran
Golden bunt scheinen viele Blätter
Sonnenstrahl im Herbsteswarm

Herrlich strahlen Sonnenstunden
wunderschön ist doch der Herbst
Bäume stehn im schönen bunten
Laub der Jahreszeit gefärbt

22.10.2007

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 799 aus Band 28)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

1.) Veranstaltungsblatt der Marktgemeinde Gaweinstal at mit den Kastralgemeinden Gaweinstal, Atzelsdorf, Höbersbrunn, Martinsdorf, Pellendorf, Schrick, Oktober – Dezember 2012 abgedruckt (zweiter Absatz).
2.) Heimzeitung „Tintenklecks“ Seniorenresidenz Maack Hamburg, Titelseite , Teil des Gedichtes, Herbst 2013 abgedruckt.

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Herbst

Freitag, Oktober 19th, 2007 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

 

Herbst
Blätter fallen
dunkel wird es
die Nächte werden so
kalt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Herbstzeit (615)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstzeit 

Die Wiese bunt
Das Laub gefärbt
Die Tage werden kürzer

Die Landschaft
die wird eingefärbt
Der Herbst, der malt sie bunt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 615 aus Band 21)

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Herbst II (529)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Herbst | Keine Kommentare

 

Herbst 

Dunkle Wolken
der Wind, der bläst auf
Braun werdende Blätter
der Herbst, der kommt auf

Der Regen, der trommelt
von oben herab
Die Nässe kommt gratis
den Herbst gibt es satt

Die Menschen, die flüchten
in das Haus schnell zurück
und denken an den Sommer
mit Freude zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 529 aus Band 18)

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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