Tiere

Der Spatz (303)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Tiere | Keine Kommentare

 

Der Spatz

Der Spatz, der aus der Hecke schaut
als wenn er keinem Wesen traut
bewegt den Kopf mal hin, mal her
und sonst bewegt er sich auch sehr

Fliegt dann sehr schnell im hohen Bogen
auf einen neuen Platz nach oben
Schaut weit umher und hüpft herum
was soll auch er schon anderes tun

Pickt einmal hier, pickt einmal da
und ist auch frech in der Spatzenschar
Fliegt in die Hecke, schaut heraus
und hat noch keinem anderen Wesen getraut

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 303 aus Band 9)

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Blitz und Donner (673)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Nacht, Tiere | Ein Kommentar

 

Blitz und Donner

Es blitzt, es donnert und es kracht
Schnell bist du um den Schlaf gebracht
Die Blitze sind nett anzusehn
kann man sie aus der Ferne sehn

Nur wenn es dauernd blitzt und kracht
dann ist die Vorsicht angedacht
Es zuckt, die Angst, wenn es so hell
kommt auch der Donner dann sehr schnell

Auch jeder Hund wird da schnell munter
wenn es das Wetter treibt noch bunter
Die Katze schaut ängstlich daher
und findet keine Mäuse mehr

Die haben sich sehr schnell verzogen
vor diesem Wetter
dem da oben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 673 aus Band 23)

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Es kläfft der Hund (650)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Tiere | Keine Kommentare

 

Es kläfft 

Es kläfft der Hund der Nachbarschaft
und du wirst um den Schlaf gebracht
Weil er sein Maul nicht halten will
ist´s in der Nacht hier nicht mehr still
Oh, gib dem Hund doch was zu tun
und du kannst endlich wieder ruhn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949) 

kläfft kann man durch bellt ersetzen und
 kläfft und Hund durch schreit und Mann
und dem Mann)

(Nr. 650 aus Band 22)

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Die Vögel ziehen (537)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Herbst, Tiere | Keine Kommentare

 

Die Vögel ziehen 

Die Vögel ziehen Kreise
für ihre lange Reise
Bald ziehen sie fort
aus unserem Ort

Sie fliegen dahin
in die Weite sie zieh´n
an einen wärmeren Ort
die langen Nächte treiben sie fort

Bald wird es hier kühl
denn der Winter befiehlt
Die Blätter sind fort
nur Schnee liegt noch dort
an unserm Ort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 537 aus Band 18)

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Die Grille (528)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Tiere | Keine Kommentare

 

Die Grille 

Die Grille zirpt laut durch die Nacht
die Töne weithin schallen
Vom Weibchen ist´s noch nicht erhört
die Töne noch nicht gefallen

Er ruft seit Stunden unentwegt
und ist doch ganz allein
Als Grillenpaar ist man zu zweit
kann gar nicht anders sein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 528 aus Band 18)

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Der froher Spatz (518)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Tiere | Keine Kommentare

 

Der frohe Spatz 

Ein froher Spatz ein Weizenkorn findet
und er dazu sich überwindet
es heim zu bringen in sein Nest
da gibt es jetzt ein kleines Fest

Ein Regenwurm zu neugierig geworden
liegt auch schon bei der Spatzenschar
Frau Spatz sieht ihre jungen Kinder
die Schnäbel aufsperren, wie die Rinder

Zu füttern gilt die Spatzenschar
dazu sind Eltern halt mal da
Herr Spatz derweil nach dem Rechten schaut
weil der Katze er nicht traut
Damit sie seine Familie nicht findet
lenkt er sie ab, dass sie verschwindet

So kehrt er heim zu seiner Spatzenschar
die findet er so wunderbar
So will er weiter für sie sorgen
am frühen Abend und am Morgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 518 aus Band 17)

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Eine Möwe (439)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Tiere, Urlaub | Keine Kommentare

 

Eine Möwe 

Eine Möwe über dem Wasser kreist
Am Strand sitzt ein Mensch und isst ein Eis
Der Fischer sitzt in seinem Boot
in dem er seinen Fang einholt

Auf dem Meer, da zieht ein Schiff dahin
und du stehst hier, so mittendrin
Genieß das Leben hier am Strand
Genieß die Ruhe hier im Sand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 439 aus Band 14)

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Schnelle Reiter (403)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

 

Schnelle Reiter 

Schnelle Reiter
im dunklen Wald
weit hallen die Schritte
bis sie verhallt

Die Spuren der Reiter
nicht so schnell vergeh´n
war es nur einer
oder waren es zehn?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 403 aus Band 13)

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Wenn die Hunde (146)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Tiere | Keine Kommentare

 

Wenn die Hunde

Wenn die Hunde Gassi gehen
bleiben sie am Baume stehen
Für das Hunde Wohlergehen
muss das Herrchen mit ihnen gehen
Ist das Wetter noch so schlecht
die Hunde fordern doch ihr Recht
Weil sie halt Bewegung brauchen
müssen beide auch gemeinsam laufen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 146 aus Band 2)

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Hundelein (80)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Tiere | Keine Kommentare

 

Hundelein

Hundelein, oh Hundelein
lass mich mit dem Hund allein

lass mich mit dem Hund allein
werd ich nicht mehr einsam sein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 80 aus Band 1)

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Die Ruhe (318)

Freitag, Oktober 12th, 2007 | Blumen, Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

 

Die Ruhe

Die Rose blüht im Sonnenschein
Die Biene fliegt den Nektar heim
Die Wespen kommen nicht zur Ruh
Die Hummel stören mit ihrem Getue

Der Mensch schaut diesen Fliegern zu
bis sie ihn stören in seiner Ruh
Dann nimmt er die Klatsche und schlägt zu
und hat dann endlich seine Ruh

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 318 aus Band 9)

KI Interpretation von google gemini, Teilauszug:

Analyse des Gedichts „Die Ruh“

Thema und Stimmung:

Das Gedicht „Die Ruh“ zeichnet ein idyllisches Bild einer blühenden Rose, das jedoch durch das aufdringliche Verhalten der Insekten gestört wird. Die Stimmung wechselt zwischen der Ruhe der Natur und der Unruhe, die durch die Insekten verursacht wird. Das Gedicht endet mit einem Akt der Gewalt, der zwar die gewünschte Ruhe bringt, aber auch eine gewisse Brutalität offenbart

Interpretation:

Das Gedicht „Die Ruh“ kann auf verschiedenen Ebenen interpretiert werden:

  • Mensch und Natur: Das Gedicht zeigt die ambivalente Beziehung zwischen Mensch und Natur. Während der Mensch die Schönheit der Natur genießt, kann er auch durch sie gestört werden.
  • Störung der Idylle: Die Idylle ist oft nur von kurzer Dauer und wird durch äußere Einflüsse gestört.
  • Gewalt als Lösung: Die Gewaltanwendung gegen die Insekten ist eine einfache, aber brutale Lösung für ein komplexes Problem.

Mögliche Interpretationen einzelner Zeilen:

  • „Die Rose blüht im Sonnenschein“: Diese Zeile schafft ein Bild von Ruhe und Schönheit.
  • „Die Wespen kommen nicht zur Ruh“: Hier wird die Störung der Idylle deutlich.
  • „Dann nimmt er die Klatsche und schlägt zu“: Diese Zeile zeigt die menschliche Reaktion auf die Störung.

Fazit:

Das Gedicht „Die Ruh“ ist eine kleine Parabel über die menschliche Sehnsucht nach Ruhe und die oft gewaltsamen Mittel, mit denen wir diese Ruhe zu erreichen versuchen. Es wirft Fragen nach unserem Verhältnis zur Natur und unserem Umgang mit Konflikten auf.

 

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Ein stolzes Pferd (359)

Freitag, Oktober 12th, 2007 | Tiere | Keine Kommentare

 

Ein stolzes Pferd

Ein stolzes Pferd
wie es da steht,
du siehst es an
und du vergehst

Du möchtst so gern
im Sattel sitzen
und einfach so
durch die Landschaft flitzen

Gemeinsam mit dem Pferd
wärst du gern eins
und träumst davon
es wär´ ja deins

Da dreht es sich um
und läuft davon
Du gehst nun traurig
von dem Ort

das stolze Pferd
es ist jetzt fort

Im Herzen ist das Pferd
doch deins
mit dem du gern
gewesen eins

Dein nächster Traum
im Sattel sitzend
und durch die schöne
Landschaft flitzend

Du siehst das Pferd
wie es da steht
und weißt genau
dass du vergehst

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 359 aus Band 11)

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Das Glühwürmchen (154)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

 

Glühwürmchen

Glühwürmchen glüht am Straßenrand
es glüht und ist so unerkannt
Am Abend glüht es so versteckt
es glüht und bleibt oft unentdeckt

Der Mensch beachtet es oft kaum
wenn es so glüht in seinem Raum
Obwohl es glüht in seiner Pracht
wird es vom Menschen kaum beacht´

Und wenn´s der Mensch mal hat entdeckt
das Glühwürmchen sich schnell versteckt
Will´s dann der Mensch bekommen zu sehen
da muss er bleiben ruhig stehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 154 aus Band 3)

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Die Katze (639)

Samstag, September 29th, 2007 | Sonstige Gedichte, Tiere | Ein Kommentar

Katzensch(w)ätzschen   Da bin ich durch Zufall auf dieses Projekt gestoßen und habe das Gedicht eingereicht und es steht nun in diesem Buch.
Der Tierschutzverein Hannover und Umgebung soll damit unterstützt werden
http://www.schmoeker-verlag.de/Katzenbuch.htm wenn ihr mehr darüber wissen wollt.

 

 Die Katze

Das Frauchen ruft die Katze heim
Die Katze sitzt im Sonnenschein
Sie schaut nur ihrem Frauchen zu
und denkt, lass mir doch meine Ruh

Ich sitz doch hier
im Sonnenschein
was soll ich denn
allein daheim

Drum sitz ich hier
und will nicht weg
Das Frauchen kümmert mich
doch einen Dreck

Doch will ich fressen
muss ich heim
denn Frauchen ist
mein Sonnenschein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 639 aus Band 22)

 

Die Katze sitzt im Sonnenschein

Die Katze sitzt im Sonnenschein

 

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Bauer Lobesam (472)

Freitag, September 28th, 2007 | Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

 

Bauer Lobesam 

Es rief der Bauer Lobesam
mal eben bei einem Doktor an
ob er nicht mal eben kommen möcht
seiner Kuh im Stall der geht´s so schlecht

Der Doktor schaut die Kuh sich an
und ruft den Bauer Lobesam
Er sagt: der Kuh, der geht´s nicht schlecht
und dass sie auch bald Nachwuchs brächt

Was habe er denn mit seiner Kuh getan
fragt er den Bauer Lobesam
Die Kuh, die sei mal ausgebüxt
und so kam sie halt mal zurück

So ist es halt auf fremden Wegen
ob Mensch, ob Tier, man bekommt den Segen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 472 aus Band 15)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

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Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.