Wie weit kann das Schiff (1526)

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Wie weit kann das Schiff

Wie weit kann das Schiff der Liebe fliegen
wie weit kann es Ängste und Sorgen besiegen
wie weit kann es Hoffnung auf Leben tragen
wer kann die Belastungsgrenze denn sagen

wo kann die Liebe die Hoffnung finden
in der die Ängste und Sorgen verschwinden
wo kann man im Hafen das Glück aufnehmen
um wieder in Liebe davon zu schweben

wie weit ist man traurig und wütend zugleich
wenn einen das Schicksal so böse erreicht
Die Mannschaft des Schiffes, sie hofft und sie bangt<
damit dieses Leben diese Krankheit verbannt

©Gerhard Ledwina(*1949)
29.07.2018
Nr. 1526 aus Band 58

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Das Schicksal reißt…. (1527)

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Das Schicksal reißt..

Das Schicksal reißt die Türe auf
und zieht das Leben mit hinaus
bedroht den Menschen, Schicksal schwer
und will ihn geben gar nicht her

man hofft auf Kraft zu widerstehn
um diese Krankheit zu bestehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.07.2018
Nr. 1527 aus Band 58

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Guten Morgen schöne Welt (1528)

Freitag, August 3rd, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Guten Morgen schöne Welt

Guten Morgen schöne Welt
bist du wieder auf dich gestellt
weil die Menschen hier versagen
verschmutzen, ausbeuten, Raketen jagen?

Müssen bald sich hier besinnen
sonst gibt es bald schon kein Entrinnen
wenn die Wasserspiegel steigen
Länder unter Dürre leiden

Menschen sich auf der Flucht befinden
weil sie keine Nahrung finden
werden durch Kriege sie verjagt
haben die Menschen jämmerlich versagt

©Gerhard Ledwina(*1949)
02.08.2018
Nr. 1528 aus Band 58

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Man gern im Sommer (1529)

Freitag, August 3rd, 2018 | Sommer | Keine Kommentare

Man gern im Sommer

Man gern im Sommer draußen sitzt
und dabei auch mal etwas schwitzt
doch wenn die Hitze wird zur Plage
dann ist es um den Sommer schade

Der Regen lässt sich gar nicht sehen
und kaum die Lüftchen etwas wehen
doch wenn´s mal donnert, blitzt und kracht
dann hat dies auch kein Spaß gemacht

Doch auch die Zeit, sie geht vorbei
des Herbstes Zeit die eilt herbei
wenn schon die Blätter umherfliegen
fängt bald der Winter an zu siegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
03.08.2018
Nr. 1529 aus Band 58

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600. gewanderte Gedichte erreicht

Dienstag, Juli 24th, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Danke liebe Leser meiner kleinen Zeilen.

Nun habe ich das 600. gewanderte (verwendete) Gedicht im Internet gefunden. Insgesamt 3371 mal. Und da sind bestimmt noch weitere verwendet worden.

Mich freut es das die Zeilen so ankommen. Hätte ja nie gedacht das es mal so viele Gedichte werden und diese auch noch wandern.

Liebe Grüße und noch weitere schöne Sommertage

Gerhard Ledwina

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An den Strand (1522)

Dienstag, Juli 17th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

An den Strand

An den Strand zu gehen
das Morgenlicht sehen
dem Wasser zu lauschen
mit seinem Rauschen

herrlich die Sicht
im Morgenlicht

die Möwen sie laufen
und sich auch raufen
um Futter am Strand,
laufen im Sand

©Gerhard Ledwina (*1949)
Juli 2018
(Nr. 1522 aus Band 57)

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Stoppt das sterben im Mittelmeer, Veranstaltung am Sonntag 22. Juli 2018 in B.-Baden auf dem Augustaplatz

Donnerstag, Juli 12th, 2018 | Hoffnung | Keine Kommentare

S.O.S. Europa

Stoppt das Sterben im Mittelmeer

Das Bündnis „Baden-Baden ist bunt“, die christlichen Gemeinden in Baden-Baden, der Pulse of Europe, die Europa-Union und der Verein „Junge Flüchtlinge Rastatt“ rufen am Sonntag, 22. Juli, um 15 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Augustaplatz auf, um für ein menschliches und rechtstaatliches Europa einzustehen. Für ein Europa, in dem es niemals eine Frage sein darf, ob ein Mensch in Seenot gerettet wird oder nicht. Wer dabei ist zu ertrinken, der ist nichts anderes als ein Mensch, der gerade dabei ist zu ertrinken, und den man retten muss. Das ist keine politische Frage, sondern ein Gebot der Menschlichkeit.

Wir wollen nicht nur für eine menschliche Flüchtlingspolitik, sondern auch für ein freies, werteorientiertes, gemeinsames und rechtstaatliches Europa demonstrieren.

Auf der Rednerliste stehen Franz Alt, Pfarrer Thomas Weiß, Oliver Ehret und Khalil Khalil.

Es ergeht herzliche Einladung an alle, die die Geschehnisse um die Odyssee der „Lifeline“ und andere politische Entscheidungen zu unserem Europa der letzten Wochen keine Ruhe mehr lassen. Kommen Sie, bringen bunte Fahnen, die Europafahne oder auch Rettungswesten mit und setzen Sie ein Zeichen, dass Baden-Baden offen, tolerant und menschlich ist!

 

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Ich hör (1521)

Sonntag, Juni 3rd, 2018 | Tiere | Keine Kommentare

Ich hör

Ich hör so gern den Vögeln zu
wenn sie am Morgen singen
so lausche ich ihrer Melodie
nun kann der Tag beginnen

vielfältig ist doch ihre Melodie
ganz anders als die Tauben
die tagsüber nur mit Guru, Guru
einen können die Nerven rauben

©Gerhard Ledwina(*1949)
Mai 2018
(Nr. 1521 aus Band 57)

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Von der Mutter / vom Vater zur ….. (1247)

Dienstag, März 13th, 2018 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Von der Mutter/ vom Vater zur…..

Von/m der Mutter/Vater zur Oma/zum Opa
ein schönes Gefühl
genießt man mit Freude
und wird nie zuviel

Die Tage beginnen mit
Hoffen und Bangen
und mit diesem Glücksgefühl
ist man gefangen

Was wird wohl nun kommen
ein Mädchen, ein Bub
ach was ist es eine Freude
und wie tut dies doch gut

©Gerhard Ledwina(*1949)
2014
Nr. 1270 aus Band 47

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Die Liebe (1325)

Dienstag, März 13th, 2018 | Liebe | Keine Kommentare

Die Liebe

Die Liebe im
Sonnenschein und Licht
und keinen Ärger
der sie bricht

Das große Glück
zu zweit zu sein
sich noch erweitert
wenn es Drei

©Gerhard Ledwina(*1949)
2015
Nr. 1325 aus Band 49

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Ein schönes Glück (1310)

Dienstag, März 13th, 2018 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Ein schönes Glück

Ein schönes Glück
in der Eltern Arme
behutsam gehen sie
mit ihrem Kindlein um

Wenn dann das Lächeln
wird erstrahlen
beglückt dies Leben
sie im Sturm

©Gerhard Ledwina(*1949)
2015
Nr. 1310 aus Band 49

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Die Osterzeit (1306)

Dienstag, März 13th, 2018 | Ostern | Keine Kommentare

Die Osterzeit mit

Die Osterzeit mit Sturm und Schnee
dies tut im Herzen richtig weh
kann man die Eier gar nicht suchen
nur essen in der Stub den feinen Kuchen

Der Wind fegt über das weite Land
wo ist der Has´ denn hingerannt
oder wagt er sich nicht aus dem Bau
und bleibt zu Haus bei seiner Frau

©Gerhard Ledwina(*1949)
1.4.2015 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1306 aus Band 49

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Große Stadt (1344)

Dienstag, März 13th, 2018 | Angst | Keine Kommentare

Große Stadt

Große Stadt mit vielen Straßen
zieht die Menschen magisch an
gehen sie in verschiedenen Kleidern
unheimlich so Arm in Arm

Dunkel sind die langen Gewänder
Augen kann man kaum noch sehn
und die Menschen in unserer Heimat
können dies kaum noch verstehn

nicht dass man diesen Menschen nicht traue
Offenheit, die geht doch vor
muss man die Angst jedes Menschen verstehn
kann man nicht in diese Gesichter sehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
24.8.2015
Nr. 1344 aus Band 50

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Mister Wichtig (1347)

Dienstag, März 13th, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Mister Wichtig

Mister Wichtig geht mit Zettel,
weißem Hemd und Schlips herum
dabei ist er ein kleiner Wichtigtuer
die „Anderen“ sind ja nur dumm

Will sich seine Hände
nicht mehr schmutzig machen
verkauft nun Autos ab und an
Große Schau ist ihm sehr wichtig
darüber man nur lachen kann

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.08.2015
Nr. 1347 aus Band 50

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Auf, auf (1330)

Dienstag, März 13th, 2018 | Urlaub | Keine Kommentare

Auf, auf

Auf, auf ihr Leut
der Flieger kommt
er soll bald landen
in einer Stund

Doch was ist nun
ihr lieben Leut
es kommt kein Flieger
hier und heut

Von wegen Fliegen
Zeit einsparen
dürft nun mit der Bahn
die Strecke fahren

So ist die Überraschung groß
was war denn mit dem Flieger los?

Lieber soll er
auf dem Boden bleiben
um ihm seine Wehwehchen
auszutreiben

als in einem unsicheren
Flugzeug zu sitzen
und vor lauter Angst
auch noch zu schwitzen

Nur ist der Urlaubstag dahin
von unten siehst du Wolken ziehn
und wenn du Glück hast, kannst du sitzen
und brauchst im Zug auch nicht zu schwitzen

©Gerhard Ledwina(*1949)
2015
Nr. 1330 aus Band 50

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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