Wie kann man nur (1518)

Dienstag, August 21st, 2018 | Antikriegsgedicht, Frieden | Keine Kommentare

Wie kann man nur

Wie kann man nur
den Mensch verachten
und nach seinem Leben trachten

wie kann man nur
neue Kriege führen
und vom Leben nichts mehr spüren

wie kann man nur
so feige sein
und bleibt in Sicherheit daheim

Wie kann man nur
so Leid nur bringen
und lässt zuhause sich besingen

©Gerhard Ledwina(*1949)
2017
(Nr. 1518 aus Band 57)

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Mach dich frei (1516)

Dienstag, August 21st, 2018 | Angst, Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Mach dich frei

Mach dich frei von den Sorgen
mach dich frei für dein Glück
mach dich frei für das Leben
lass die schlechten Tage zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1516 aus Band 57)

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Die Vögel rufen (1515)

Dienstag, August 21st, 2018 | Sonstige Gedichte, Tiere | Keine Kommentare

Die Vögel rufen

Die Vögel rufen
steh doch auf
der Tag beginnt
mit seinem Lauf

Die Sonne scheint
der Tag wird schön
steh du doch auf
du wirst schon sehn

Wie herrlich ist
das Morgenlied
wenn du noch
in dem Bette liegst

beginnt so wunderschön
der Morgen

©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1515 aus Band 57)

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Am Abend (1513)

Dienstag, August 21st, 2018 | Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Am Abend

Am Abend am Meer zu sitzen
letzte Sonnenstrahlen flitzen
noch am Himmel entlang

die Fischgerichte schmecken
noch die Finger ablecken
ein Plopp-Bierchen dazu

diese Tage im Leben
ohne Hetze und Streben
sollte man doch mehr genießen

©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1513 aus Band 57)

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Und der Bürger (1512)

Dienstag, August 21st, 2018 | Sonstige Gedichte, Streitgedicht | Keine Kommentare

Und der Bürger

Und der Bürger ungeduldig
möcht doch alles schnell gleich haben
dabei muss man ihm doch sagen
dass es nie so schnell gehen kann

die Parteien müssen koalieren
und da ist es nicht so leicht
als wenn eine der Parteien
die fünfzig Prozent allein erreicht

Jeder muss nun Federn lassen
dies ist manchmal nicht so leicht
und dies schmerzt auf beiden Seiten
bis ein Koalitionsziel ist erreicht

Auch die Medien bauen Druck auf
weil sie gern etwas schreiben wollen
nur da wird es auch nicht leichter
Die Medien spekulieren wie sie wollen

Demokratie ist halt nicht einfach
doch der Bürger muss verstehn
dass durch mühevolles Verhandeln
kann es auch mal länger gehen

Wäre es den Bürgern lieber
nur noch eine der Parteien
und sie könnten nicht mehr wählen
sie hätten dann gar nichts mehr zu sagen

Könnten auch sich nicht mehr wagen
Kritik zu äußern öffentlich
ist dies besser als zu warten
bis die Parteien finden sich

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1512 aus Band 57)

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Im Irrgarten (1509)

Dienstag, August 21st, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Im Irrgarten

Im Garten gibt es viele große Hecken
da kann man gern sich hier verstecken
nur geh ich hier den Weg entlang
mir wird ganz heiß und auch ganz bang

Im Irrgarten irr ich hier umher
und finde keinen Ausgang mehr
Ich steh nun hier auf einem Turm
und seh ich muss ja anders rum

©Gerhard Ledwina(*1949)
26.01.2018
(Nr. 1509 aus Band 57)

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Der kleine Weg (1508)

Dienstag, August 21st, 2018 | Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Der kleine Weg

Der kleine Weg
der an dem Steg
aufs Wasser sehen
und Möwen gehen
am Steg entlang

umher sie fliegen
und sie besiegen
dein Herz mit Stolz
wie die Bretter aus Holz
die vor dir liegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1508 aus Band 57)

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Mit Waffen (1506)

Dienstag, August 21st, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Mit Waffen

Mit Waffen rasseln
es ist nicht zu fassen
gibt nur Ärger und Leid
Mensch werd´ doch gescheit

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1506 aus Band 57)

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Wie der Wind (1505)

Dienstag, August 21st, 2018 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Wie der Wind

Wie der Wind so schaffen kann
legt so still die große Bahn
alle Räder stehen still
wenn der kräftige Wind es will

Wind ist eine der Urgewalten
bei diesem kann fast nichts mehr halten
wenn er bläst die Backen auf
nimmt das Unglück seinen Lauf

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1505 aus Band 57)

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Jede Stunde (1523)

Montag, August 20th, 2018 | Tiere | Keine Kommentare

Jede Stunde

Jede Stunde
mit dem Hunde
eine Runde
ist gesund
für den Hund

auch das Herrchen
kann´s gebrauchen
alle Stunde
mitzulaufen

so bleiben beide
schlank und gesund
sind nicht dick
auch nicht der Hund

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1523 aus Band 57)

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Wie soll man Hoffnung (1525)

Montag, August 20th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit, Träume | Keine Kommentare

Wie soll man Hoffnung

Wie soll man Hoffnung Träume geben
wenn es ganz ernst wird um das Leben
da will man nicht
in Träumen schweben

man wird so ernst
wenn man betroffen
wie will man da
ans Gute hoffen?

so will man doch Träume
Hoffnung haben
und nicht das Leben
schon begraben

glaubt an die Hoffnung
an das Licht
damit das Glück
hier nicht zerbricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.07.2018
(Nr. 1525 aus Band 57)

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Im Strandkorb (1514)

Montag, August 20th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Im Strandkorb

Im Strandkorb am Strand
mit einem Buch in der Hand
dem Meer lange zuzuschauen
mit Kindern Strandburgen bauen

dies ist doch Urlaub
diesen hier man will
darum hat man doch gerne
hier am Strand wieder gebucht

Gute Luft hier am Meer
dabei erholt man sich sehr
kann den Urlaub genießen
und wandern durch Salzwiesen

Wie ist es hier schön
will gar nicht mehr gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1514 aus Band 57)

 

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Die Glocken (1504)

Montag, August 20th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Die Glocken

Die Glocken schlagend
den Menschen sagend
wie spät ist die Zeit

die Glocken klingend
und Menschen singend
lobpreisend den Herrn

die Glocken rufend
den Klöppel schwingend
den Menschen zu sich

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1504 aus Band 57)

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Eine Stadt (1503)

Montag, August 20th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Eine Stadt

Eine Stadt mit alten Mauern,
alten Häusern wunderschön
lädt doch ein, hier zu verweilen
weil das Städtchen ist so schön

Handwerkskunst kann man betrachten
sehr gepflegt ist Haus und Garten
und der Kellner in dem Gasthaus
lässt dich auch nicht lange warten

Im Biergarten unter den Kastanien
sitzt du nun und trinkst dein Bier
auch der Einheimische setzt sich zu dir
freundlich sind die Menschen hier

vieles kann er dir erzählen
von der Stadt und jedem Haus
und als Danke fürs Informieren
gibst du ihm noch ein Bierchen aus

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1503 aus Band 57)

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Das Große Glück (1501)

Montag, August 20th, 2018 | Glück, Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Das große Glück

Das große Glück
in den Händen zu halten
so zierlich und klein
und auch noch mit Falten

der erste Schrei tönt
was ist da denn geglückt
die Herzen werden warm
und sind voll entzückt

so wird das Kindlein
ganz vorsichtig gedrückt
und auch die Fotos
die werden gezückt

so schaut die große Schwester
diesem Treiben noch zu
und denkt so für sich
wann gibt dieser Schreihals denn Ruh

doch nun darf auch sie
das Kindlein mal halten
wird nun ganz freundlich
und lacht mit den Alten

Die Familie ist stolz
und glücklich zugleich
kommt auch ein Kindlein
zu ihnen in ihr Reich

17.01.2018
©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1501 aus Band 57)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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