Hoffnung
Die Sonne scheint III (498)
Die Sonne scheint
Die Sonne scheint
die Nacht vorbei
in dir beginnt der Tag
und du dankst jedem
der dir half
das du noch Leben darfst
Es strahlt bei dir der Sonnenschein
es wächst der Lebensmut
und alle Liebe die dir half
die tat unendlich gut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 498 aus Band 16)
Möchte Leben (496)
Möchte Leben
Möchte Leben,
möchte Lieben
möcht so gerne bei Dir sein
möcht nach all den vielen Schmerzen
auch bald kommen sehr schnell heim
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 496 aus Band 16)
Ich Dank den Menschen (494)
Ich dank den Menschen
Ich dank den Menschen, die mir helfen
die geben Lebensmut zurück
die mich bringen, aus dem Tal der Leiden
gemeinsam ein ganzes Stück zurück
Ich Dank den Ärzten, Schwestern, Helfern
den Freunden und der Familie
gemeinsam mir die Hoffnung geben
das Lebensgefühl als Dank zurück
Ich dank für Freundschaft und Vertrauen
für Liebe und für Zärtlichkeit
für nette Worte und das Lächeln
das Glück, das Stück für Stück zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 494 aus Band 16)
Im Wartestand (493)
Im Wartestand
Im Wartestand auf bessere Zeiten
die Hoffnung ist noch nicht vorbei
Die Schmerzen, die sind bald verschwunden
Gesundheit ist nicht einerlei
Gesundheit brauchen wir zum Leben
in unserer einen kleinen Welt
Auch wenn wir im Leben nach Höherem streben
ist nur Gesundheit die was zählt
Und alles, was wir hier genießen
wird von Gesundheit mitbestimmt
So lass Gesundheit voll genießen
sie ist vom Herrgott gelenkt
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 493 aus Band 16)
In Schmerzen (486)
In Schmerzen
In Schmerzen verbunden
die Zeit heilt die Wunden
Es braucht seine Zeit
bis Wunden verheilt
Nach Leben zu streben
der Sinn unseres Lebens
trotz Schmerzen geschunden
die Zeit heilt die Wunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 486 aus Band 16)
Die Angst davor (485)
Die Angst davor
Die Angst davor ist riesengroß
was wird mich nur erwarten
und ist der Kummer noch so groß
jetzt hilft nur noch das Warten
Der Geist, der ist jetzt wie gelähmt
der Körper wie gefangen
und all die Traurigkeit im Kopf
lässt einem nur noch bangen
Wo ist das Fünkchen Glück denn nur
das man doch braucht zum Leben
Oh Herrgott, gib doch bitte frei
das Fünkchen Glück des Lebens
weiß doch, dass es dich dort gibt
in meiner Seelenwelt
Heb deine Hand, beschütze mich
in meiner kleinen Welt
um dies zu überstehen
Der Glaube aus dem Herzen kommt
Du weißt es zu verstehen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 485 aus Band 16)
Ich habe Angst (484)
Ich habe Angst
Ich habe Angst
du unbekannte Macht
was deine Kraft
so aus mir macht
Ich habe Angst
um meine Lieben
von der Angst
umhergetrieben
Von der unbekannten Macht
Ich habe Angst
mit viel Bedacht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 484 aus Band 16)
Die Sonne II (473)
Die Sonne
Die Sonne strahlt den Tag heran
die Wolken in allen Farben
Was dieser Tag wohl bringen mag
das kann man noch nicht sagen
Doch freu dich auf den schönen Tag
mit seinen bunten Farben
und nimm es, wie es auch kommen mag,
mit Freude und mit Plagen
Genieß den Tag
der dir geschenkt
ohne Weh und ohne Klagen
dann wird´s für dich ein schöner Tag
in all den bunten Farben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 473 aus Band 15)
Auf dem Weg (446)
Auf dem Weg
Auf dem Weg zu meiner Liebe
folg ich immer nur dem Triebe
Auf dem Weg zu meinem Glück
wirft mich manches doch zurück
Doch ich werde auch nicht klagen,
werde einiges noch wagen
denn ich weiß, es ruft das Glück
wo die Liebe ist, ist auch das Glück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 446 aus Band 14)
Hoffnungsvoll (637)
Hoffnungsvoll
Hoffnungsvoll beginnt der Abend
begleitet von dem Traum der Nacht
Hoffnung tragen die Sterne
um die Stürme des Lebens
zu überstehen
Gewaltig ist die Natur
in der der Mensch
nur ein kleines Licht
in unendlicher Gottesschöpfung darstellt
Gott in seiner unendlichen Zeit
schenkt uns einen kleinen Teil
Das Leben auf Zeit
bis das Licht des Lebens uns
in der Finsternis der Nacht verliert
Genießen wir die Stunden
des Glücks in Dankbarkeit
dass er uns einen kleinen Teil
seiner unendlichen Zeit
schenkt
Auch wenn er uns
mancher Prüfung unterzieht
an der wir fast
zum Scheitern verurteilt sind
Freuen wir uns auf Freunde
die uns begleiten
Wie die Träume der Nacht
Hoffnungsvoll wie jeder
schöne Abend
in der wir nur
ein kleines Licht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 637 aus Band 22)