Krankheit

Warum ? (652)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Warum?

Warum geht dieser Kelch denn nur
bei mir denn nicht vorüber
warum bleibt dieser Kelch denn nur
bei mir schon wieder stehn

Ich hab aus diesem Kelch doch schon
einen kräftigen Schluck genommen
und bin von diesem Schluck doch schon
noch immer ganz benommen

Wer hat mir diesen Kelch gereicht
der die Zukunft angstvoll macht
Verschwinde doch du böse Macht
für mein Leben hat´s gereicht

Oh Kelch, geh doch an mir vorbei
bleib nie mehr bei mir stehn
und lass, wenn diese Tour vorbei
dich nie mehr wieder sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 652 aus Band 23)

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Dunkle Wolken II (651)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Dunkle Wolken

Dunkle Wolken in den Gedanken
tragen das Licht der Hoffnung
in die Dunkelheit der Nacht

Das Grau der Angst
verbindet sich
mit dem hellen Licht der Hoffnung
in der das Pendel des Lebens
seinen Takt
auf dem steinigen Weg
der menschlichen Hoffnung schlägt

Die Kraft der Bewegung
treibt die Zuversicht
aus den Tiefen der Angst
in die Wolken des hellen Lichts
der Hoffnung und des menschlichen Seins

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 651 aus Band 23)

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Die Angst ist zurück (631)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Die Angst ist zurück

Die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?
Die Angst und die Not
sind noch nicht ganz tot

Ich leb doch so gerne
in Nah und in Ferne
Möcht Enkel erleben
mit Freude am Leben

Möcht bei Euch doch sein
und nicht ganz allein

Ich möcht es überwinden
Die Angst soll verschwinden
Will Schmerzen nicht haben
Die Angst will ich verjagen

Doch die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 631 aus Band 22)

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Boden

Freitag, Oktober 19th, 2007 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

 

Boden
unsanft gelandet
weil krank geworden
Aber es gibt Hoffnung
Gesundheit

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Der halbe Mond (580)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Der halbe Mond 

Der halbe Mond, der scheint herab
er leuchtet in der Sonne
Und auf dem Mast ein Vogelpaar
es flirtet, das mit Wonne

Das Frühjahr ist eine schöne Zeit
wenn alles grünt und blüht
und alle sind dazu bereit
der Mensch um Mensch bemüht

Genießen will ich jeden Tag
nach all der schweren Zeit
und hoffen, dass der Herrgott auch
sich lässt eine Weile Zeit

Zu schön ist es auf dieser Welt
einfach so jetzt schon zu gehn
Oh Herrgott, lass doch bitte mich
noch meine Enkel sehn

Ich möchte ihnen Vorbild sein
möcht Freude ihnen schenken
möcht sehen, wie sie erwachsen werden
und sie ihr Leben lenken

Auch wenn ich dann schon alt und grau
die Zeit für mich vorbei
möcht sagen, dass ich gern da war
es war nicht einerlei

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 580 aus Band 20)

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Nie wollte… (556)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Nie wollte …. 

Nie wollte ich in meinem Leben,
so ernsthaft werden und gepiekst
Jetzt muss ich, denn es geht ums Leben
und hoffen, dass der Krebs besiegt

Ich füg mich diesen traurigen Stunden,
weil am End des Tunnels
ich das Licht noch seh

Da schmerzt der Stich der langen Nadel
lang nicht mehr so,
denn Schmerz vergeht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 556 aus Band 19)

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Versuch (538)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Versuch 

Versuch den Raucher umzustimmen
weil er des Rauchens nicht entwöhnt
Das wird nur leider schwer gelingen
weil er mit Nikotin so zugedröhnt

Nur wenn er freiwillig auf das verzichtet
was früher er so gern gemacht
Die Lungenflügel sich dann richten
durch Frischluft, die sie stark gemacht

Wenn starker Wille ihn begleitet
er seinen Husten bald vertreibt
hat der Versuch den Weg bereitet
und Stärke hat auch er gezeigt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 538 aus Band 18)

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Das Krankenhaus (514)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Das Krankenhaus 

Das Krankenhaus in unserer Stadt
es hilft so vielen Menschen
Die Schwestern geben ihnen Kraft
Gesundheit, die soll helfen
In vielen Stunden Dienst sie tun
zum Wohle der Patienten

Im Krankenhaus in unserer Stadt
dort arbeiten viele Menschen
Die Menschlichkeit und Schaffenskraft
helfen den Patienten

Das Krankenhaus in unserer Stadt
seid froh, dass wir eins haben
Die Arbeit, die wird dort getan
um Krankheit zu verjagen

Im Krankenhaus in unserer Stadt
da lebt die Menschlichkeit
auch wenn die Freude und das Leid
nicht weit sind auseinander

Im Krankenhaus in unserer Stadt
da bist du ja nur Gast
Wenn du dort geheilet wirst
da war´s für dich wie eine Rast

Das Krankenhaus in unserer Stadt
dort wird dir gern geholfen
Den Helfern dankst du für das Freundlichsein
und gehst auch gerne wieder heim

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 514 aus Band 17)

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Die Schleuse (512)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Schleuse 

Hier liegst du nun
kannst nicht davon
was sie ja wohl
mit dir machen

Bedrohlich wirkt
die Schleuse nun
sie ist wie ein
großer Drachen

Nun geht es los
du musst da durch
durch diese Schleuse
geschoben

Und bittest noch
um gute Gunst
um Gnade noch von oben

Du liegst nun drauf
auf diesem Bett
So starr wie eine Säule
und schon geht´s los
die pure Angst, die Trauer, das Geheule

Die Schwester betreut
und redet mit dir
versucht dir Angst zu nehmen

Der Narkosearzt kommt
ein Mittelchen spritzt
und du beginnst
zu entschweben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 512 aus Band 17)

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Glaube und Hoffnung (511)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Glaube und Hoffnung 

Der Glaube und die Hoffnung siegt
über manche schwere Stunden
Die Hoffnung ist, die überwiegt
die Zukunft wird gefunden

Die Hilfe, die gegeben wird
kann manches überwinden
Die Hoffnung, die hat dann gesiegt
Du hast dich neu gefunden

Sei dankbar, dass dir dieses Glück
einmal gegeben wurde
auch wenn ein Päckchen du nun trägst
du hast dich durchgewunden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 511 aus Band 17)

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Das tiefe Tal (509)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Das tiefe Tal 

Das tiefe Tal im Leben traf mich,
traf mich wie eine Keule
So unvermindert traf es zu
ich konnte nur noch heulen

Der erste Schritt, der ist getan
mit wirklich guter Hilfe
und hoffe nun, es geht weiter so voran
läuft alles nach der Ärzte Plan

Den Berg, auf den ich klettern will
den muss ich noch erklimmen
Möcht auf den Weg zurückschauen können
und meinen Helfern danken
dass sie mich aus dem Tal befreit
in dem ich konnt nur wanken

Der Blick , die Weite, die mich freut
hoff ich noch lang zu sehen
und nicht mehr in dies Tal rein muss
um Schmerz und Leid zu erleben

Dank allen, die mir Motor sind
mich auf den Berg zu bringen
und möchte dann in freudiger Stund
ein Lied mit ihnen singen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 509 aus Band 17)

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Ich möchte danke sagen (508)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich möchte danke sagen 

möchte Danke sagen an euch alle
die ihr mich hier begleitet habt
die mich in diesen schweren Stunden
umsorget und behütet habt

Ich möchte danke sagen an alle
für eure Leistung, die ihr gern erbracht
für eure Arbeit an mir als Menschen
Ich hoff, ihr habt es nicht so schwer gehabt

Ich möchte danke sagen an alle
die mir ein Lächeln haben geschenkt
die mit ihrer Freundlichkeit und Wesen
mich in einen Aufwärtstrend gelenkt

Ich möchte danke sagen an euch alle
für euer Lachen und Gastfreundlichkeit
und wünsche, dass dies euer Leben
trotz schwerer Arbeit, euch weiterhin begleit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 508 aus Band 17)

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Die Kraft der Musik (506)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Kraft der Musik 

Querflöte spielen, Schwester sein
hier ist viel Menschlichkeit daheim
Die Kraft, die die Musik ihr gibt
die Schwesternarbeit, die sie liebt

Ihre Arbeit auch in schweren Stunden
hat sie mit Fröhlichkeit verbunden
Der Mensch in ihr, der gibt die Kraft
dass sie diese schwere Arbeit schafft

Ihre Arbeit hat sie mit Menschlichkeit verbunden
in schweren und in frohen Stunden
Als Mensch kann man nur danke sagen
für diese Arbeit und dem Plagen

Ich wünsch ihr die Kraft
und Gottes Segen
für ihre Arbeit und all ihren Wegen
um weiter viel Menschlichkeit zu geben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 506 aus Band 17)

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Der Gute Geist (500)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit, Liebe | Keine Kommentare

 

Der gute Geist 

Der gute Geist der Nacht
der über dein Leben wacht
und alles für deine Gesundheit macht
verdient deinen Respekt und deine Acht

Alles was er für dich tut
ist für dich unheimlich gut
gibt dir Kraft und Sonnenschein
leuchtet in deine Seele rein
und ist für dich so fein

Hilft dir in deinen schweren Stunden
fröhlich und mit Sonnenschein
Nimm die Fröhlichkeit und Freude
mit dir später auch noch heim

Dank den Menschen, die dies tun
die dir Kraft und Freude geben
denn mit der Kraft dieser Menschen
bleibst du gerne noch am Leben

Dank diesen Geistern
dank ihrer Kraft
wenn sie für dich auch waren
völlig unbekannt

Schenk ihnen ein lächeln
für dich ist es leicht
und bei ihrer schweren Arbeit
es ihnen zur Hilfe gereicht

Dank diesen Geistern
die für dich viel vollbracht
sie haben viele Stunden
über dein Leben gewacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 500 aus Band 16)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

Magazin 25, ElfenauPark Bern, Schweiz, Ausgabe Januar-Februar 2011 auf Seite 17 abgedruckt.

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Die Schwester (499)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Glück, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Schwester 

Die Schwester schaut dir ins Gesicht
Sie gibt dir Lebensmut
Ihr Lachen und ihre Freundlichkeit
die tut unendlich gut

Sie steht mit ihrer Schaffenskraft
den Patienten stets zur seit
und für alles was du als Patient nicht kannst
ist sie immer dazu bereit

Gibst du zurück einen freundlichen Blick
sagst Danke noch dazu
das ihre Arbeit erleichtert wird
Die Heilung bekommst ja du

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 499 aus Band 16)

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Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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