Liebe
An vielen Tagen (409)
An vielen Tagen
An vielen Tagen
wollt ich dir sagen
dass ich dich liebe
wollt ich dich tragen
auf meinen Händen
ins goldene Glück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 409 aus Band 13)
Wärmend (408)
Wärmend
Wärmend an der Seite liegend
sich in Liebe zu verbiegen
Ach wie schön sind doch die Stunden
doch wie schnell sind sie entschwunden
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 408 aus Band 13)
Das goldene Haar (402)
Das goldene Haar
Das goldene Haar
der lachende Blick
den Mensch muss man lieben
da gibt´s kein zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 402 aus Band 13)
Partnerschaft (241)
Partnerschaft
Die Partnerschaft wird groß geschrieben
von den Menschen, von den Lieben
Partnerreisen, Menschen buchen
um sich gegenseitig zu besuchen
Entstehen Freundschaften für´s Leben
was kann es denn sonst noch Besseres geben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 241 aus Band 6)
Ach, du kochst (107)
Ach, du kochst
Ach, du kochst in besonderer Weise
immer wieder eine Speise
Wenn die Liebe durch den Magen geht
so hast du damit mein Herz verdreht
Lieb ich doch in besonderer Weise
immer wieder diese Speise
Macht auch Herz und Magen voll
finde ich immer wieder toll
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 107 aus Band 2)
Zärtlichkeit (14)
Zärtlichkeit
Wenn jeder etwas Zärtlichkeit
zu geben ist für sich bereit
da werden so manche Sorgen
verschwunden sein bis morgen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 14 aus Band 1)
Wenn deine … (90)
Wenn deine …
Wenn deine Finger mich berühren
wenn deine Augen mich verführen
wenn das Blut in den Adern kocht
und das Herz bis zum Halse pocht
wenn die Sinne sich verbiegen
dann kann da nur die Liebe siegen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 90 aus Band 1)
Schöne Augen (75)
Schöne Augen
Wenn mir deine schönen Augen
wieder eine Brücke bauen
wenn dein „Hiersein“ mich beglückt
und mein Bauch, der spielt verrückt
wenn das Herz vor Freude pocht
und das Blut in den Adern kocht
wenn dir´s auch so wie mir geht
dann ist´s nicht um die Lieb´ zu spät
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 75 aus Band 1)
In den Armen der Eltern (520)
In den Armen der Eltern
In den Armen des Vaters liegend
in den Händen der Mutter wiegend
liegt so zart und noch so klein
des beiden gemeinsam Kindelein
Sie sind stolz und hochzufrieden
dass sie können ihr Kindlein wiegen
Freuen sich, wenn das Kindlein lacht
Eltern sein, das Freude macht
Wenn das Kindlein kräht und schreit
Eltern sind sofort bereit
zu umhüten, zu umsorgen
Kindlein soll sich wohl geborgen
In der Eltern Schoß sich fühlen
Kindleins Schmerzen schnell verziehen
Mutter, Vater, Eltern sein
schließt die Sorgen mit hinein
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 520 aus Band 17)
Die helle Nacht (682)
Die helle Nacht
Die Nacht wird nicht dunkel
der Mond scheint so hell
Verliebte genießen
das Leben ist toll
Der Mond lacht zum Menschen
und der sich recht freut
Verliebte sich finden
wird die Nacht nicht bereut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 682 aus Band 24)
Die Freude (557)
Die Freude
Die Freude, dich zu sehen
zu berühren
zu verstehen
Das Glück
dich zu kennen
mit dir zu reden
dich zu verstehen
Ist die Freude und
das Glück unseres Lebens
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 557 aus Band 19)
In die Augen (552)
In die Augen
Beim In-die-Augen-schauen
sich dem Mensch anvertrauen
sich in Liebe geben
in der Lust, vertrauen
sich tief in die Augen schauen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 552 aus Band 19)
Berührung (558)
Berührung
Als ich den Schalk
in deinen Augen sah
berührte mich ein innerer Blitz
in meinem Inneren tobte ein Vulkan
und sein Ausbruch
schleuderte das Magma
des Verlangens und
der Sehnsucht nach dir
in Kilometer weite Höhen
Wie feuerheiße Glut der Hölle
brannte die Liebe
und der Donner schwoll an
Die Erektion des Vulkans
ein Beben im Bauch
und toben die Sinne aus
Möge der Ascheregen des Ausbruchs
nicht die Sicht in deine Augen trüben
und der Blitz des Verstehens
und der Sehnsucht und Verlangens,
auch bei dir einen Ausbruch
des Vulkans der Liebe
und der Freundschaft
erzeugen
Und dass die Augen uns immer
begegnen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 558 aus Band 19)
Warum kann ich reden (66)
Warum kann ich reden
Warum kann ich reden, immer nur bei Dir
Warum kann ich leben, immer nur bei Dir
Warum kann ich Mensch sein, immer nur bei Dir
Warum werd ich glücklich, immer nur bei Dir
Warum bin ich fröhlich, immer nur bei Dir
Warum würde ich gerne, immer nur bei Dir
in den Armen liegen, immer nur bei Dir
bist für mich das Leben, Lebenselexier
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 66 aus Band 1)
Ich freu mich (38)
Ich freu mich
Ich freu mich, wenn Du an mich denkst
Ich freu mich, wenn Du mir ein Lächeln schenkst.
Ich freu mich, wenn Du mich berührst
Ich freu mich, wenn Du mich verführst
Ich freu mich, wenn Du mich küsst
und damit auch das Leben versüßt
Ich freu mich, weil ich Dich mag
und freu mich damit auf jeden Tag
Ich freu mich, weil Du es bist
den man im Leben nicht mehr vergisst
Ich freu mich, weil Du mich magst,
auch wenn es ohne viel Worte gesagt
Ich freu mich, weil mit Dir die Sorgen verfliegen
über die kann man mit Dir so wunderbar reden
Ich freu mich, weil Du hast Vertrauen
von dem kann man immer wieder gebrauchen
Ich freu mich, mit Dir zusammen zu sein
damit ist man nie mehr so ganz allein
Ich freu mich, wenn ich Dich seh
dann tut kein Schmerz mehr richtig weh
Ich freue mich, mit Dir alt zu werden
und hoffe nur nicht zu früh zu sterben
Ich freue mich, wenn Du positiv denkst
und damit mir ein Lächeln schenkst
Ich freue mich, Dir in die Augen zu schauen
und kann damit auf Gemeinsamkeit bauen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 38 aus Band 1)