Archive for November, 2007
Blumen auf den Wiesen (184)
Blumen auf den Wiesen
Blumen auf den Wiesen blühen
Vögel über Dächer fliegen
Menschen gehen auf den Wegen
In die Kirche für Gottes Segen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 184 aus Band 4 )
Das Kerzenlicht (776)
Das Kerzenlicht
Rötlich scheint das Kerzenlicht
als des Abends Nacht einbricht
Wärmend flackernd ist der Schein
leuchtet wie beim Mondenschein
Freudig Herz beim Kerzenschein
wärmend Licht wie Sonnenschein
Schön ist es, wenn Kerzen stehn
So ein Licht ist wunderschön
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 776 aus Band 28)
Im Rosengarten (750)
Im Rosengarten
Im Rosengarten des Glücks
da stechen keine Rosen
Im Rosengarten des Glücks
da ziehst du dich gerne zurück
Im Rosengarten des Glücks
da duftet es nach Liebe
Im Rosengarten des Glücks
da gibt es immer neue Triebe
Im Rosengarten des Glücks
da gibt es viele Farben
Im Rosengarten des Glücks
da findest du deine Rose
Nimm sie mit
und behalte sie
dein Leben lang
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 750 aus Band 26)
Die Ideen (749)
Die Ideen
Wo kommen denn nur die Ideen her?
Ich schreib sie einfach,
Bitte sehr
die Umgebung betrachten
So kommen einfach Ideen her
Bitte sehr
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 749 aus Band 26)
Die Gaudi (747)
Die Gaudi
Die Gaudi, die wird riesengroß
die Floßfahrt geht gerade los
Die Musik spielt und mit Bier und Wein
fährt man nun gemütlich in das Tal hinein
Es wird geschunkelt und gelacht
mancher Schuh auch nass nach Haus gebracht
So siehst du Täler und schöne Auen
musst dich zu einer Floßfahrt nur mal trauen
Genieß die Stunden auf dem Floß
denn dort ist immer etwas los
Warst du mit Freunden auf dem Floß gewesen
kannst du auch später viel davon erzählen
Die Gaudi, die war doch riesengroß
die Fahrt auf dem Floß,
als ging sie damals dort doch los
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 747 aus Band 26)
Die ganze Nacht (746)
Die ganze Nacht
Die ganze Nacht
hat´s nur geregnet
Der Tag, der ist
mit viel Wasser gesegnet
Da gibt es viele Lebenskraft
die später die Sonne
wieder schafft
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 746 aus Band 26)
Die Ferne (745)
Die Ferne Die Vogesen in der Ferne sehen da bleibt man im Schwarzwald gerne stehen Genießt den Blick auf dieses Schöne und willst als Wanderer fast nicht mehr gehn Im Rheintal zu leben bei diesem Ausblick ist doch was Schönes und auch noch viel Glück So siehst du zwei Länder auf einen Blick Die Schönheit der Landschaft genießt du am Stück Der Rhein liegt dazwischen der heut nicht mehr teilt wir leben im friedlichen Europa das heute ist vereint So leben wir gemeinsam in unserem schönen Tal und können Gott nur Danke sagen Diese Feindschaft war einmal Autor: Gerhard Ledwina(*1949) (Nr. 745 aus Band 26)
Rudere auf dem See des Glücks (744)
Rudere auf dem See des Glücks
Rudere auf dem See des Glücks
im Sonnenschein der Sonne
und lass dich dort treiben
sehr weit hinaus
Genieß das leise Wasserrauschen
das Schwanken auf dem Ruderboot
mit diesen sanften Wellen
die das Glück begleiten
genug Wasser haben
zu treiben aus Liebe
auf dem See des Glücks
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 744 aus Band 26)
Durchs Leben gehen (743)
Durchs Leben gehen
Willst du weit durchs Leben gehen
bleibst du manchmal schmerzhaft stehen
Erhol dich dann von diesem Lauf
dann kannst du bald auch wieder gehen
und weiter durch das Leben sehen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 743 aus Band 26)
Gedanken in der Ferne (742)
Gedanken in der Ferne
Gedanken in der Ferne
das Suchen nach dir
du unbekanntes Glück
Bring mir die Liebe aus der Ferne
und das unbekannte Glück
mit den Gedanken zurück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 742 aus Band 26)
Das Leben (741)
Das Leben
Das Leben
das Geben
das Sollen
das Sein
das lässt
dich im Leben
nie mehr
allein
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 741 aus Band 26)
Das Glück II (740)
Das Glück
Das Glück
am Morgen zu erwachen
zu hören das Lachen
Das Leben zu leben
mit Dir
das ist Glück
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 740 aus Band 26)
Mein Traum Berlin (739)
Mein Traum Berlin
Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest, wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen, was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 739 aus Band 26)
Es ist zu schön … (738)
Es ist zu schön
Es ist zu schön
um wahr zu sein
ich durfte endlich wieder heim
Nach all den vielen Tagen
wurde der Koffer nach Hause getragen
Es ist zu schön um wahr zu sein
was bin ich froh
ich bin daheim
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 738 aus Band 26)
Nochmals Danke (737)
Nochmals Danke
Ich möchte nochmals Danke sagen
Für euere Hilfe, sie hat mich gefreut
und danken, bei meinen schweren Stunden
Ihr habt mich hier, sehr gut betreut
Ich hoffe, dass diese schweren Zeiten
nun endlich sind für mich vorbei
und schau auch gern mal als Gesunder
bei euch viel lieber mal vorbei
Ich wünsch euch weiter Kraft und Freude
für euere Arbeit, die ihr hier gerne macht so gut
als Gast in eueren Händen
schafft ihr auch wieder Lebensmut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 737 aus Band 26)

