Archive for November, 2007

Visite (736)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Visite

Visite, die ist angesagt
sie kommt und geht
doch jeden Tag

Durch jedes Zimmer
tagein, tagaus
gehen die Ärzte und Schwestern einmal raus

Dieses Tross, das rollt
durch jeden Raum
um nach den Patienten
mindestens einmal zu schaun

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 736 aus Band 26)

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Morgen nach Hause (735)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Morgen nach Hause

Morgen darf es nach Hause gehen
ich kann auch schon wieder stehen
Soll auch gerne laufen gehn
bleib aber noch nach kleinen Strecken stehn
Ach wie ist es doch so schön

Morgen wird noch tack, tack, tack
all die Klammern weggemacht
Die in einer Reihe stehen
dann kann es sofort nach Hause gehen
Ach wie ist es doch so schön

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 735 aus Band 26)

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Es scheppert und kracht (734)

Montag, November 5th, 2007 | Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

 Es scheppert und kracht

Wenn es so morgens scheppert, kracht
werden die Service-Wagen angebracht
Durch viele Gläser und auch Tassen
die sie woanders waschen lassen

So hat es sich bei uns verändert
in dieser globalisierten Welt
da wird der Service für die Leistung
noch so nur mal bestellt

Man könnte doch so vieles selber machen
wenn unsere Manager nur wären dafür
So bräuchten sie nur eigene Menschen
aber für diese normale soziale Verantwortung
haben sie einfach kein menschliches Gespür

Sie sehen immer nur ihre nackten Zahlen
der Mensch ist ihnen doch längst egal
Der Mitarbeiter muss trotz guter Leistung
mit seinem Arbeitsplatz dafür bezahlen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 734 aus Band 26)

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Es klopft (733)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Es klopft

Es klopft und hämmert im Gefecht
man glaubt es ist der Hammerspecht
Im Krankenhaus wird hier saniert
Die Großküche wird umplaniert

So lärmt es halt in dieser Zeit
sonst bleibt das Essen ja noch kalt
Da hofft man, dass es ist bald soweit,
in der die neue Küche wird eingeweiht

Der Handwerker beendet
dann sein Gefecht
Er war der bohrend
Hammerspecht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 733 aus Band 26)

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Sozialarbeit (732)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Sozialarbeit

Die grünen Menschen
die hier helfen
den Menschen, die so
krank im Bett

Denen kann nur ein
großes Dankeschön helfen
Weil immer freundlich
und so nett

Sie leisten Hilfe
und sie sorgen,
für jeden der
nicht mehr so kann

und hören sich immer
nett und freundlich,
die Sorgen der

fremden Menschen an

Sozialarbeit
der grünen Geister,
die diese Arbeit
gerne tun

Sie lässt die Arbeit
an den Menschen,
im Krankenhaus nie mehr
in ihren Taten ruhn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 732 aus Band 26)

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Die Seele der Nacht (731)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

 

Die Seele der Nacht

Die Seele der Nacht
hat dir Hilfe gebracht
Das Auge der Nacht
hat dich sorgsam bewacht

Sei froh, dass es diese Menschen gibt
die dies so gerne tun
Dann kannst du auch friedlich
und sorgenfrei ruhn

Die Seelen der Nacht
sind oft allein
verrichten ihre Arbeit
trotzdem so fein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 731 aus Band 26)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde auf der

Internetseite Haus Abendsonne, Alten und Pflegeheim Waldsolms-Kröffelbach, PDF Datei, im April 2014 veröffentlicht.

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Ich lieg hier (730)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Ich lieg hier

Ich lieg hier auf dem Krankenbette
und kann mich endlich wieder strecken
Die ersten Schmerzen sind vorbei
Es geht nun aufwärts, eins, zwei, drei

Ich kann nun wieder auf und gehen
und ohne Schmerzen, so da stehen
Da will man bald hier schnell heraus
aus diesem großen Krankenhaus

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 730 aus Band 26)

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Die Ruhe der Nacht (729)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Ruhe der Nacht

Die Ruhe der Nacht, die ist vorbei
bei dieser Riesenschnarcherei
Nur der, der schnarcht, der merkt dabei
doch nichts von alledem

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 729 aus Band 26)

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Es wird gesägt (728)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

 Es wird gesägt

Es wird gesägt
wie um die Wette
und du liegst wach
in deinem Bette

Es wird gesägt
dies ohne Ruh
und du kriegst dabei
kein Auge zu

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 728 aus Band 26)

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Das große Krankenhaus (727)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

  

Das große Krankenhaus

Es lebt, das große Krankenhaus
dort gehen viele ein und aus
Es wird geschmerzt und auch gelacht
und mancher wird dort hingebracht

Doch einer muss auch dort hinein
erwartet für ihn dort eine Pein
Die Schmerzen aber bald verfliegen
dann darf die Hoffnung wieder siegen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 727 aus Band 26)

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Sei dankbar (726)

Montag, November 5th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Sei dankbar

Sei dankbar
über jeden Tag
Die Sonne, die
du siehst

Du schon
so nah
am Abgrund lagst
der Teufel, der dich rief

Sei dankbar
über jeden Tag
den Gott dir
jetzt gemacht

Sei stark
und kämpf
dagegen an
fürs Leben, das du magst

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 726 aus Band 26)

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Hubschrauber flieg (725)

Sonntag, November 4th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

  

Hubschrauber flieg

Die Rotorblätter sich in die Luft erheben
Sie sollen sich immer in den Lüften drehen
Hubschrauber flieg, immer in guten Höhn
Dir sollen die Blätter dort niemals bleiben stehn

Dem Piloten gönnt man dieses Vogelfrei
Sei sein Herz und Verstand immer mit dabei
Hubschrauber fliegen so wunderschön
Rotorblätter gleichmäßig in der Luft sich drehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 725 aus Band 25)

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Der Juli (724)

Sonntag, November 4th, 2007 | Sommer | Keine Kommentare

  

Der Juli

Bäume biegen sich im Wind
fliegen Blätter ganz geschwind
brechen Äste von den Bäumen
Sie den Straßenrand nun säumen

Es peitscht der kalte Regensturm so sehr
da gibt es fast kein Halten mehr
und das soll doch der Juli sein?
Die Urlaubszeit, die sonst so fein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 724 aus Band 25)

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Ein Blümchen (723)

Sonntag, November 4th, 2007 | Blumen | Keine Kommentare

 

Ein Blümchen 

Ein Blümchen blüht am Wegesrand
es blüht so schön, fast unerkannt
und blüht es lang und so wunderschön
so bleibt es schön blühend am Wegesrand stehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 723 aus Band 25)

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Schließ die Augen (722)

Sonntag, November 4th, 2007 | Träume | Keine Kommentare

 

 Schließ die Augen

Schließ die Augen
lieg am Strand
in Italien
auf weichem Sand

Träum von Urlaub
Sand und Meer
schönen Städten
was willst du mehr

Landschaft
wie von Gott gemacht
Sonne
die vom Himmel strahlt

Urlaubszeit
bei gutem Wein
Herrgott
schenkt hier Leben ein

Träum von Tagen
die nie vergehn,
in Gedanken
wirst du sie immer sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 722 aus Band 25)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im
1.) Kirchenblatt für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Soloturn, Ausgabe Nr. 14, 3 -16 Juli 2011 abgedruckt.
2.) Hauszeitung „Seniorenecho“ aus 06242 Braunsbedra, Ausgabe Juli – September 2012, Seite 35, Juli 2012 abgedruckt.
3.) Gemeindebrief „Kirche für die Stadt Cuxhaven“  für die ev.luth. Gemeinden St. Gertrud, St. Petri, Emmaus, Martinskirche, Gnadenkirche in     Cuxhaven. Ausgabe Juni- August 2013, auf der Seite 4 abgedruckt. Auflage 17 500 Exemplare.
4.) Heimzeitung Marienkäfer, Marienstift Droste zu Hülshoff in Havixbeck, Auflage 170 Exemplare, Gedicht auf Seite 20, Urlaubstraumgedicht, Ausgabe 270, Juni 2014 abgedruckt.
5.) Gäufeldener Nachrichten, Nr. 30 Seite 26 Vereine, 28. Juli 2016 abgedruckt.

 

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
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Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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