Winter

Mollig (1137)

Donnerstag, Februar 9th, 2012 | Winter | Keine Kommentare

Mollig

Mollig ist es in deiner Stube
knistert freudig der Kamin
auch die Katze sitzt am Ofen
und der Hund schaut drollig zu

Keiner möcht´ aus dieser Wärme
in den kalten Wintertag
und man muss auch Runden drehen
wenn der Hund es gar nicht mag

Schnell zieht er so an seiner Leine
tritt den Heimweg zügig an
und er denkt an das Zuhause
in dem es mollig und schön warm

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1137 aus Band 42)

(8.2.2012 im Heimatmuseum Sandweier)

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Schneetage (1003)

Montag, Januar 9th, 2012 | Winter | Keine Kommentare

Schneetage

In Tagen, die im Schnee versinken
können die Menschen von weit nur winken
Eisig ist die Winterzeit
und der Frühling ist noch weit

Schnell ist auch die Nase rot
wenn du holen musst ein Brot
denn in dieser Winterzeit
ist der Frühling ja noch weit

Hund und Katze wollen nicht raus
selbst für Tiere ist es ein Graus
Pudelmütze und ein Schal
ohne die ist es fatal

Ja, es ist doch noch Winterzeit
und der Frühling ist noch weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1003 aus Band 37)

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Am Schönberger Strand (1121)

Dienstag, September 27th, 2011 | Frühjahr, Herbst, Sommer, Sonstige Gedichte, Urlaub, Winter | Keine Kommentare

Am Schönberger Strand

Am Schönberger Strand
da liegt recht viel Sand
Dort kannst du schön baden
deine Seele sich laben

Siehst Schiffe in den Weiten
kannst gerne auch reiten,
mit dem Fahrrad an den Strand
oder lange liegen im Sand

Hier kann man viel sehen
oder einfach nur gehen
Die Möwen, die kreisen
gehst einfach schön speisen

Zum Fischlokal an den Strand
genieße dies Land

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1121 aus Band 41)

Dieses Fischrestaurant kann man gerne empfehlen:

http://www.seesternkalifornien.de/

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Schneebedeckt (1084)

Mittwoch, Januar 12th, 2011 | Winter | Keine Kommentare

 

Schneebedeckt

Schneebedeckt ist Baum und Strauch
aus Kaminen steigt auf der Rauch
Knisternd kracht die Feuerglut
im Kamin, das tut nun gut

Wärmend ist der Feuerschein
an dem Ofen, der daheim
Möcht man gar nicht hinten vor
in die Kälte, die am Tor

Doch mit Schlitten in den Schnee
dies ist auch mal, ganz recht schön
eingemummt spazieren gehen
kann man schöne Landschaft sehen

Und der Glühwein duftet fein
wenn man wieder ist daheim
Setzt man gern sich auf die Bank
warmen Ofen, Gott sei Dank

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1084 aus Band 40)

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Hell (1082)

Donnerstag, Dezember 23rd, 2010 | Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

 

Hell

Hell ist es in dunklen Tagen
wenn der Schnee vom Himmel fällt
bleibt er auch an Weihnachtstagen
ist das Fest noch mal erhellt

Besonders schön an Feiertagen
mit Schlitten übern Weg zu ziehen
Die Bäume sind mit Schnee beladen
dem Winter sei die Kält´ verziehn

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1082 aus Band 40)

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Morgenblick (1064)

Montag, Dezember 20th, 2010 | Jahreswechsel, Winter | Keine Kommentare

 

Morgenblick

Morgens schaust du aus dem Fenster
Schneebedeckt ist Baum und Strauch
und das Jahr neigt zu Silvester
geht bald auf in Schall und Rauch

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1064 aus Band 39)

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Langsam schaut … (1065)

Donnerstag, Oktober 28th, 2010 | Hoffnung, Kindergedichte, Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

 

Langsam schaut

Langsam schaut ein Augenpaar
nach dem Schnee, ob er schon da
Hofft, dass er doch endlich fällt
auf den Schlitten, der bestellt

Weihnachtszettel ist sehr lang
und die Hoffnung ist noch bang
Kommen soll die Winterzeit
mit dem Schlitten, der bereit

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1065 aus Band 39)

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Schneeballschlacht (932)

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | Kindergedichte, Winter | Keine Kommentare

 

Schneeballschlacht

Wenn´s mal in den Fingern juckt
wird sich schnell einmal geduckt
Schnell werden kleine Bälle rund
Schneeballschlacht ist doch gesund

Freut man sich auf diese Schlacht
weil man weiß, wie Spaß es macht
schnell hinaus in die weiße Pracht
Schneeballschlacht, dein Herz das lacht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 932 aus Band 34)

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Flocke (997)

Donnerstag, April 22nd, 2010 | Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

 

Flocke

Flocke fiel aus großer Höhe
auf ein Bäumlein, Ästchen fein
und da trug ein gebeugtes Menschlein
diesen Baum zu sich ins Heim

Schmückte es mit bunten Kugeln
und es wurde feierlich
sprach ein kleines Kindlein fröhlich
vor dem Baum noch ein Gedicht

Hell erklangen viele Stimmen
und zusammen war´s ein Chor
Draußen fielen viele Flocken
und es wurde winterlich

Nur das Flöcklein wurde ganz traurig
Hier vertrockne ich jämmerlich

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 997 aus Band 36 )

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Frau Holle (1013)

Donnerstag, April 15th, 2010 | Winter | Keine Kommentare

 

Frau Holle

Deine Leinen
sind so dünn
wo willst du
mit den Flocken hin

Du schüttelst so oft
die Betten aus
und wir müssen
mit der Schippe raus

Besorg dir endlich
wieder neue
auf dass sich
jeder von uns freue

Mach endlich
deine Fenster zu
dann haben die
Flocken endlich Ruh

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1013 aus Band 37 )

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Sturmgeplagt (1002)

Freitag, Februar 19th, 2010 | Winter | Keine Kommentare

 

Sturmgeplagt

Sturmgeplagt wehen weiße Flocken
wild durch Häuserschluchten fern
Ach wie freut man sich auf den Sommer
und die Sonne sieht man gern

Muß dann nicht mehr länger frieren
eingemummt im dicken Schal
hört die Vögel jubilieren
am Strand, in den Bergen und im Tal

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1002 aus Band 37 )

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Frühlingshoffnung (1001)

Freitag, Februar 19th, 2010 | Frühjahr, Winter | Keine Kommentare

 

Frühlingshoffnung

Verzaubert sind der Landschaft lichte Räume
mit Schnee bedeckt sind Büsche, Weg und Bäume
Im Dunst des Winters klirrt der kalte Frost
die Förster füttern Wild im weiten Forst
Sehr schön kann sein die Zeit im Winterkleid
doch man sich freut auf schöne Frühlingszeit

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1001 aus Band 37 )

Anmerkung: Diese Gedicht wurde in
Blickpunkt, Mitteilungsblatt der Schule Bernstrasse Ostermundingen, Schweiz, Titelseite, Ausgabe Nr. 61, Februar 2017 abgedruckt.

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Die Hoffnung (390)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Frühjahr, Hoffnung, Sonstige Gedichte, Winter | Keine Kommentare

 

Die Hoffnung

Der Wind, der durch die Gassen fegt
die Blätter dreh´n im Wind
Der Sturm, der weit die Äste biegt
singt pfeifend hell sein Lied

Wenn dann die Bäume leergefegt
der Winter Einzug hält
Die Flocken sich im Winde dreh´n
die Landschaft ist versteckt

Und wenn der erste Krokus blüht
die Sonne wieder scheint
Die Vögel singen auch ihr Lied
ja, jetzt ist Frühlingszeit

Bald ist dann wieder alles grün
der Mensch zum Baden geht
dann hofft er, dass die Jahreszeit
noch eine Weile geht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 390 aus Band 12)

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Es wird gekratzt (800)

Dienstag, Oktober 23rd, 2007 | Winter | Keine Kommentare

 

Es wird gekratzt

Es wird gekratzt
ist nicht mehr warm
Der Winter nimmt
uns kraftvoll an

Beim Auto ist
die Scheibe zu
Das Eis frei kratzen
darfst nun du

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 800 aus Band 28)

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Novembersturm (463)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Herbst, Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

 

Novembersturm 

Novembersturm fegt über’s Land
die Äste brechend biegend
Der Mensch, der kommt nach Haus gerannt
quer über der Straße liegend

Die Blätter, die sind aufgetürmt
der Winter ist bereit
der Igel sucht sich ein Quartier
bald ist es Weihnachtszeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 463 aus Band 15)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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