Allgemein
Einladung (525)
Eingeladen liebe Gäste
seid Ihr zu einem runden Feste
Den _____ zigsten, den feiern wir
bei Wasser, Wein und ein paar Bier
Wir wollen froh sein
und auch lachen
ein schönes Fest wir daraus machen
Darum kommt doch alle und seid bereit
weil Ihr eingeladen seid
Am ___________ zu der ______ Stunde,
kommt doch bitte in die Feierrunde
Bringt gute Laune mit und Fröhlichkeit
dann gibt es eine wunderbare Zeit
Der Ort wird hier bekannt gegeben
zu diesem Ort sollt Ihr hinstreben
Ich freue mich auf Euch
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 525 aus Band 17)
Der Wald (523)
Der Wald
Regenwetter
trübe Tage
herbstlich wird der Wald
Sonnenstrahlen
malt mit Farben
bunt die Blätter, in dem Wald
Nebelschwaden
Blätter beladen
sinken auf den Boden, Wald
Wald
wie bist du kahl geworden
Winterlich wird nun der Wald
Frühjahrszeiten
Knospen reifen
frisches Grün, das prägt den Wald
Jahreszeiten
Wald gestalten
Ach wie schön ist doch der Wald
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 523 aus Band 17)
So schnell die Jahre (522)
So schnell die Jahre
So schnell die Jahre, die vergeh´n
so schnell wie du auch älter wirst
im Wald sich so die Blätter färben
und du wirst grau, bis dass du stirbst
Ein Baum, der wächst, bis dass er stirbt
die Menschen tun´s ihm nach
Genieß das Wachsen und die Zeit
die Sonne und jeden Tag
Vermeid doch den Ärger
und unnötigen Streit
Genieß die Lebenswirklichkeit
denn Dunkelheit folgt nach
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 522 aus Band 17)
Der froher Spatz (518)
Der frohe Spatz
Ein froher Spatz ein Weizenkorn findet
und er dazu sich überwindet
es heim zu bringen in sein Nest
da gibt es jetzt ein kleines Fest
Ein Regenwurm zu neugierig geworden
liegt auch schon bei der Spatzenschar
Frau Spatz sieht ihre jungen Kinder
die Schnäbel aufsperren, wie die Rinder
Zu füttern gilt die Spatzenschar
dazu sind Eltern halt mal da
Herr Spatz derweil nach dem Rechten schaut
weil der Katze er nicht traut
Damit sie seine Familie nicht findet
lenkt er sie ab, dass sie verschwindet
So kehrt er heim zu seiner Spatzenschar
die findet er so wunderbar
So will er weiter für sie sorgen
am frühen Abend und am Morgen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 518 aus Band 17)
Am Strand stehen (516)
Am Strand stehen
Eine Lehrerin, die am Strande steht
und weithin in die Ferne sieht
die sieht ein Schiff, so wunderschön
aufgetakelt in die Ferne zieh´n
Viel Leben ist ja dort an Bord
Sie wäre so gerne auch mal dort
Viel Leben ist hier auch am Strand
von den Schülern, außer Rand und Band
Sie toben so um sie herum
es gibt genug für sie zu tun
Sie ist verantwortlich und in der Pflicht
dass möglichst keiner sich etwas bricht
Sie sorgt, sie lenkt im Freizeitheim
bis sie wieder alle hat daheim
Dann denkt sie an den Strand zurück
und an das Schiff, das weit entrückt
Sie hofft, das Schiff bald wieder zu sehen
um mit ihm in die Ferne zu ziehen
befreit von aller Last und Sorgen
die beginnen wieder am ersten Schultagmorgen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 516 aus Band 17)
Die Kraft der Musik (506)
Die Kraft der Musik
Querflöte spielen, Schwester sein
hier ist viel Menschlichkeit daheim
Die Kraft, die die Musik ihr gibt
die Schwesternarbeit, die sie liebt
Ihre Arbeit auch in schweren Stunden
hat sie mit Fröhlichkeit verbunden
Der Mensch in ihr, der gibt die Kraft
dass sie diese schwere Arbeit schafft
Ihre Arbeit hat sie mit Menschlichkeit verbunden
in schweren und in frohen Stunden
Als Mensch kann man nur danke sagen
für diese Arbeit und dem Plagen
Ich wünsch ihr die Kraft
und Gottes Segen
für ihre Arbeit und all ihren Wegen
um weiter viel Menschlichkeit zu geben
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 506 aus Band 17)
Das rote Dach (510)
Das rote Dach
Das rote Dach
am Firmament
ein Häuschen steht im Grünen
und in dem Haus
das einem gefällt
da würde man gern wohnen
Doch dieses Haus, das ist belegt
von vielen fremden Menschen
So kann man nur von weiter fern
einen verstohlenen Blick sich darauf schenken
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 510 aus Band 17)
Der Clown (501)
Der Clown
Der Clown in seiner bunten Pracht
die Späße, die er mit dir macht
die Fröhlichkeit, die er verbreitet
ein finsteres Gesicht zum Lachen aufheitert
Die Fehler, die er so begeht
und auch mal auf der Erde liegt
in Stille, wie er da so steht
und dabei mit den Augen dreht
Das Gesicht geschminkt
so bunt so fein
nur in sein Inneres
kannst du nicht rein
Durch seine Kunst, die er versteht
die Fröhlichkeit nach außen dreht
Die Maske ihm als Schutzschild dient
Er freut sich, wenn man über ihn so lacht
in seiner schönen bunten Pracht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 501 aus Band 17)
Mit dem Kopf (488)
Mit dem Kopf
Willst Du mit dem Kopf so durch die Wand
endet es meistens nur im Sand
Hast den Kopf nur voller Beulen
und Dir ist dann nur noch zum Heulen
Verwende den Kopf und den Verstand
so landest Du nicht nur im Sand
Denn nur mit Klugheit und Geschick
vermeidest Du das Missgeschick
Nur mit Klugheit und Verstand
kommst Du weiter als bis zur Wand
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 488 aus Band 16)
Ostseesehnsucht (480)
Ostseesehnsucht
Von der Ostsee zurück
und es fehlt fast ein Stück
Es war ja so kalt
am Strand und im Wald
In der Weite das Meer
die ruhige See
unendliche Weiten
zum Fußmarsch verleiten
Was machte da das Wetter
wenn die Sonne, wenn die scheint
Es leuchteten die Hütten
der Fischer auf dem Deich
Die Füße, die schmerzten
das Ziel ward erreicht
Die Fische, die schmeckten
in der Sonne, am Deich
Bald musste man nach Hause
die Zeit ward vorbei
und freut sich auf den Sommer
oh, Ostsee komm herbei
Genießt den Spaziergang
an der See, der Natur
Die Fischerhütten leuchten
und freut sich auf die Tour
Die Schiffe in der Ferne
das Fischbrötchen in der Hand
da sitzt man so gerne
am Deich und am Strand
Du musst dann wieder
zur Ostsee an den Strand
genießt dann die Brise
die fegt übers Land
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 480 aus Band 16)
Sonnenlicht (478)
Sonnenlicht
Das Licht der Sonne
lockt den Tag
was er auch immer bringen mag
Genießt die Sonne und das Licht
bis dass die Dunkelheit sie bricht
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 478 aus Band 16)
Morgenrot/Abendrot (477)
Morgenrot
Der Sonnenstrahl den Tag begrüßt
Die Nacht, die ist vergangen
Der neue Tag wird wunderschön
in Farbenpracht gefangen
Abendrot
Der Abend, der im Abendrot
den Tag beschließen lässt
Die Sonne strahlte,
der Tag ein Fest
im Abendrot vergangen
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 477 aus Band 16)
Du lachst (467)
Du lachst
Du lachst, du Mensch
kannst fröhlich sein
du strahlst vor Freud und Glück
und nur in deinem Inneren sein
ziehst du dich allein zurück
Wie es dort aussieht, das weißt nur du
nur du so ganz allein
und ab und zu darf doch vielleicht
ein Freund in dieses Heim
Auch wenn dieses Heim
das Reich für dich,
für dich nur ganz allein
sorg doch dafür, dass du nur bist,
nur bist nie ganz allein
Nimm diese Freude, die du gibst
für dich im Inneren auf
dann ist die Freude und das Glück
bei dir auch gern zu Haus
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 467 aus Band 15)
Der Regen (465)
Der Regen
Der Regen, der hernieder fällt
den Mensch zum Teil erfreut
Nur wenn kein Sonnenstrahl den Tag erhellt
hat er den Tag bereut
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 465 aus Band 15)
Die Sonne (462)
Die Sonne
Die Sonne lacht dir ins Gesicht
Der Tag, der lacht vor Freude
Das Wetter ist wie ein Gedicht
soll lange sein wie heute
Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 462 aus Band 15)