Allgemein

Leuchtende Augen (545)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Leuchtende Augen 

Das Leuchten der Augen
das Kribbeln im Bauch
das nennt man Liebe
und gut tut es auch

Das Wallen der Körper
die sind vereint
Das ist die Liebe
Im Herzen die Sonne scheint

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 545 aus Band 18)

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Neben Dir (544)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Neben Dir 

Im Bett liegen
neben Dir
Im Bett wiegen
mit Dir
In den Wolken schweben
mit Dir
Uns Vertrauen geben
mit Dir
Mit Dir zusammen leben
das ist
wie schweben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 544 aus Band 18)

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Unendlicher Kuss (543)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Unendlicher Kuss 

Ich möcht
mit Dir
in der Sonne liegen
am Strand
mit der Hand
auf Dir

Ich möcht
dabei
die Berührung
spüren
Die Finger
der Hand
dich dabei
zärtlich
verführen

Ich möcht
das Zucken
deines Körpers
spüren
der sinnlich
sich mir
entgegen streckt

Das Wallen der Leiber
Verschmelzen
der Lippen
zum
unendlichen Kuss

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 543 aus Band 18)

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Die alte Freundschaft (542)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Freundschaft | Keine Kommentare

 

Die alte Freundschaft 

Die alte Freundschaft
die nach Jahren
erblüht ist
wie ein neuer Baum

Zeigt dass es richtige
Freunde waren
auch wenn es Jahre
hat gebraucht

Mit diesen Freunden
ist gefunden
die Freundschaft
die ein Leben lang

Die helfen auch
in schweren Stunden
wenn einen ums Leben
ist ganz bang

Auf diese Freundschaft
kann man bauen
denn diese Freunde
sind gezählt

Und diese Freundschaft
zeigt nach Jahren
dass man damals hat
sehr gut gewählt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 542 aus Band 18)

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Stunden (541)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Hoffnung, Liebe | Keine Kommentare

 

Stunden 

Wenn aus den Stunden
des „Ichs“ und „Du“
ein „Wir“ wird
geht das Gemeinsame
aus dem „Wir“ hervor

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 541 aus Band 18)

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Augenblick (539)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Freundschaft, Glück | Keine Kommentare

 

Augenblick 

Ich freu mich auf den Augenblick
auf Freundschaft, die da kommt
auf Freunde, die zusammen sind
auf Freundschaft, die im Herzen wohnt

Genieß die Sekunden und das Glück
dass man zusammen ist
die Freunde, die im Herzen wohnen
man besonders gern begrüßt

Es sind die Menschen
die man besonders kennt
die man zu schätzen weiß
Und Freundschaft die ein Leben hält
die hat so manchen Preis

Diese Freunde, die sind dünn gesät
die dir verbunden sind
Genieß die Sekunden, Augenblick
denn mit diesen hast du Glück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 539 aus Band 18)

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Die Vögel ziehen (537)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Herbst, Tiere | Keine Kommentare

 

Die Vögel ziehen 

Die Vögel ziehen Kreise
für ihre lange Reise
Bald ziehen sie fort
aus unserem Ort

Sie fliegen dahin
in die Weite sie zieh´n
an einen wärmeren Ort
die langen Nächte treiben sie fort

Bald wird es hier kühl
denn der Winter befiehlt
Die Blätter sind fort
nur Schnee liegt noch dort
an unserm Ort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 537 aus Band 18)

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Menschenleben II (536)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschenleben

Menschenleben nicht viel wert
die Wassermassen schießen
Ach wenn die Kraft des Wassers nur
sich Einhalt gebieten ließe

Viel Elend bringt des Wassers Flut
reist Brücken fort und Dämme
Ergießt sich braune Wasserflut
durch Haustür, Bad und Gänge

Reißt alles mit, ob Baum ob Strauch
auf Nimmerwiedersehen
Erschrocken steht der Mensch davor
was kraftvoll ist geschehen

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 536 aus Band 18)

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Wassermassen (535)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wassermassen 

Wassermassen schwellen hervor
reisen Baum mit Rinde
in den strudelnden Wasserchor
dass man ihn nicht findet

Kraft des Wassers ungezähmt
kann die Kraft gestalten
Kraftvoll an dem Damm gezehrt
wird der Damm wohl halten?

Ruhig fließt das Wasser fort
als wär gar nichts geschehen
Nichts mehr vom strudelnden Wasserchor
das Wasser sein Bachbett findet

Der Mensch bleibt so entsetzt zurück
versucht den Schaden zu beheben
Der Wassermassen Ungestüm
möcht er nicht mehr erleben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 535 aus Band 18)

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Das Boot auf der Kreuzung (534)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Boot das auf der Kreuzung steht

Das Boot, das auf der Kreuzung steht
es ist vom Sturm und Wind verweht
die Schäden groß
der Baum geknickt
die Umwelt, die spielt da verrückt

Wassermassen unvorstellbar
flossen in des Flusses Delta
Häuser versinken in den Fluten
der Mensch, der muss sich dabei sputen

Verliert dabei sein Hab und Gut
und mancher seinen Lebensmut
als Spielball der Naturgewalten
in der kein Haus und Damm mehr halten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 534 aus Band 18)

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Vergangenheit (532)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Vergangenheit 

Was vergangen ist
kannst du nicht
rückgängig machen

Aber deine Zukunft
die kannst du
nach deinen Möglichkeiten
gestalten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 532 aus Band 18)

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Herbst II (529)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Herbst | Keine Kommentare

 

Herbst 

Dunkle Wolken
der Wind, der bläst auf
Braun werdende Blätter
der Herbst, der kommt auf

Der Regen, der trommelt
von oben herab
Die Nässe kommt gratis
den Herbst gibt es satt

Die Menschen, die flüchten
in das Haus schnell zurück
und denken an den Sommer
mit Freude zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 529 aus Band 18)

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Die Grille (528)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Tiere | Keine Kommentare

 

Die Grille 

Die Grille zirpt laut durch die Nacht
die Töne weithin schallen
Vom Weibchen ist´s noch nicht erhört
die Töne noch nicht gefallen

Er ruft seit Stunden unentwegt
und ist doch ganz allein
Als Grillenpaar ist man zu zweit
kann gar nicht anders sein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 528 aus Band 18)

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Urlaubszeit II (527)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Urlaub | Keine Kommentare

 

Urlaubszeit

Urlaubszeit ist die Zeit
von der man gerne träumt
obwohl sie gerade vorbei ist

Träumt man gerne von dieser Zeit
dann war es für einen Urlaub
Zeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 527 aus Band 18)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in

Treffpunkt, Mitteilungen der katholischen Kirche in Göppingen, Jahrgang 2012 Nr. 17 für die Woche vom 12. August bis  2. September, Seite 2, im August 2012 abgedruckt.

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Urlaubsstunden (526)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Urlaub | Keine Kommentare

 

Urlaubsstunden 

Viele Jahre, Urlaubsstunden
in dem Ort, der einem gefällt
das ist Urlaub und Erholung
einzig dies, was wirklich zählt

Gastfreundlichkeit und nette Worte
Berge und ein weiter Blick
denkt man gerne an die Tage
an die Urlaubszeit zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 526 aus Band 18)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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