Archive for November, 2007

Der Sonnenstrahl (398)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Hoffnung | Keine Kommentare

 

Der Sonnenstrahl 

Der Sonnenstrahl am Horizont
der ist für dich verborgen
doch auch für dich kommt noch das Licht
er kommt halt eben morgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 398 aus Band 12)

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Mancher Traum (397)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Träume | Keine Kommentare

 

Mancher Traum 

Mancher Traum in deinem Leben
wird ein Traum für immer sein
Viele Träume sind vergebens
denn es gibt die Wirklichkeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 397 aus Band 12)

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Oh stecket … (396)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Blumen, Frühjahr | Keine Kommentare

 

Oh stecket.. 

Oh stecket doch in heiliger Erd
den Krokus tief hinein
Die Blüte, die kommt aus der Erd
und läut´ das Frühjahr ein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 396 aus Band 12)

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Im Morgentau (395)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im Morgentau 

Glitzernde Tropfen im Morgentau
Sonnenstrahl sich darin spiegelnd
und in der Sonne steht ein Pfau
Schönheit sich im Winde wiegend

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 395 aus Band 12)

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Der Wind II (393)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Wind

Der Wind, der sagt dir
guten Morgen
Der Wind, der sagt dir
gute Nacht
Der Wind, der hat ja
keine Sorgen
Der Wind, hat auch nur
Wind gemacht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 393 aus Band 12)

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Die Liebe meines Lebens (392)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Liebe | Keine Kommentare

 

Die Liebe meines Lebens 

Die Liebe meines Lebens
im Herz den Zaubertrank
Die Lieb ist nicht vergebens
mit Dir die Lieb ich fand

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 392 aus Band 12)

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Im frühen Morgenlicht (391)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Liebe | Keine Kommentare

 

Im frühen Morgenlicht

Im frühen Morgenlicht der Sonne
bist Du im Herzen meine Wonne
Im dunklen Abendlicht der Nacht
da hat mein Herz an Deins gedacht
Im goldenen Licht der Sternenwelt
da weiß ich, was Du für mich zählst

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 391 aus Band 12)

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Die Hoffnung (390)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Frühjahr, Hoffnung, Sonstige Gedichte, Winter | Keine Kommentare

 

Die Hoffnung

Der Wind, der durch die Gassen fegt
die Blätter dreh´n im Wind
Der Sturm, der weit die Äste biegt
singt pfeifend hell sein Lied

Wenn dann die Bäume leergefegt
der Winter Einzug hält
Die Flocken sich im Winde dreh´n
die Landschaft ist versteckt

Und wenn der erste Krokus blüht
die Sonne wieder scheint
Die Vögel singen auch ihr Lied
ja, jetzt ist Frühlingszeit

Bald ist dann wieder alles grün
der Mensch zum Baden geht
dann hofft er, dass die Jahreszeit
noch eine Weile geht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 390 aus Band 12)

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Der erste Sonnenstrahl (389)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Der erste Sonnenstrahl

Der erste Sonnenstrahl des Morgens
die dunkle Nacht vergessen lässt
Der neue Tag kennt keine Sorgen
die dir den Tag vermiesen lässt

Genieß den Sonnenstrahl des Morgens
genieß die Sonne und das Licht
genieß die Schönheit dieses Tages
bis dass die Dunkelheit ihn bricht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 389 aus Band 12)

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Der Stress (388)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Stress

Kennst du die Eile
kennst du den Stress
lass doch verweilen
und gib ihm den Rest

Stress ist vergänglich
der Stress muss nicht sein
Stress ist doch schädlich
darum lass ihn doch sein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 388 aus Band 12)

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Ich sah (387)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Hoffnung | Keine Kommentare

 

Ich sah

Ich sah ein Mädchen
wunderschön
So einsam an dem Strande
steh´n
Von ihrer Schönheit, ich entzückt
Von ihren Augen, schier verrückt

Ich möcht mit ihr am Strande steh´n
und auch mal durch das Wasser geh´n
Ich möcht in ihren Augen weiden
und hoff auf Zukunft von uns beiden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 387 aus Band 12)

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Kleine Welt (386)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Kleine Welt

Und wenn mich in meiner kleinen Welt
die Sehnsucht wieder packt
Dann sammle ich all mein ganzes Geld
Und schau, wo ich übernacht

Ich wandere dann, von Ort zu Ort
nur Hauptsache ich bin fort
Und wenn mir der Ort gefällt
dann bleib ich auch mal dort

Wenn ich so durch die Landschaft zieh
Durch Wiesen, Wald und Flur
Genieße ich die Landschaft, wie ich will
die Schönheit der Natur

Die Städte in ihrer alten Pracht
laden zum Verweilen ein
Und wenn ich an allem satt gesehen
kehre ich dann gerne heim

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 386 aus Band 12)

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Was macht durch Raffen (385)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Angst, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Was macht durch Raffen?

Was macht durch Raffen
und die Gier
Die Menschheit denn nur bloß
Da werden Super-Stars entdeckt
Die Menschheit stellt sich bloß
Da werden Hoheiten hoch gelobt
Die Menschheit stellt sich bloß
Die sind nicht besser wie du und ich
Die Menschheit stellt sich bloß
Und Manager raffen,
in ihrer Gier
Die Menschheit stellt sich bloß
Und wenn man sie auch noch gewähren lässt
Die Menschheit stellt sich bloß
Die nehmen dir auch noch die Arbeit fort
Die Menschheit stellt sich bloß
Dann jagt doch lieber die Typen fort
und stellt sie als Menschen bloß

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 385 aus Band 12)

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Es strahlt das Licht (384)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Glück | Keine Kommentare

 

Es strahlt das Licht

Es strahlt das Licht
es lacht das Herz
die Dunkelheit verloren

Es strahlt das Licht
es strahlt das Herz
ich bin wie neu geboren

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 384 aus Band 12)

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Die Sonne scheint II (383)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Die Sonne scheint

Die Sonne scheint
mein Herz das lacht
Ich hab ja jetzt
an dich gedacht

Du bist die Sonne
meines Herzens
Du bist der Sonnenstrahl
der Nacht

Du bist der Treibstoff
meines Lebens
Und tank bei dir
die Herzensmacht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 383 aus Band 12)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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