Sommer
Sonnenlicht II (975)
Sonnenlicht II
Es strahlt die Sonne, Sonnenlicht
bis dass die Wolken, Lichter bricht
Die Wärme zaubert schöne Stunden
am Abend ist die Sonne verschwunden
Doch auch der Abend, er wird schön
im Mondenschein spazieren gehn
Der Sommer, der ist wunderschön
Die Tage könnten lang so gehn
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 975 aus Band 35
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Kein Sommer (973)
Kein Sommer
Der Sommer, der kein Sommer ist
den man am liebsten schnell vergisst.
Das Wetter tobt in allen Lagen.
Der Bauer muss sich beim Ernten plagen.
Sie holen heim, was sie erreichen,
dem Wetter müssen sie oft weichen.
Das Korn, das muss doch trocken sein,
wenn es gefahren wird dann ein.
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 973 aus Band 35
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Landluft (972)
Landluft
Sommerzeit, des Bauern Stress
der manche Nacht vergessen lässt
Es wird geschuftet und geschafft
bis jedes Korn nach Haus gebracht
Maschinen helfen die große Last ertragen
verwendet wird kaum noch mehr ein Spaten
So wird gezackert und gepflügt
mit Jauche Land wird eingesprüht
So duftet´s in der Sommerzeit
und dieser Duft im Land zieht weit
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 972 aus Band 35
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Marienkäfer (971)
Marienkäfer
Marienkäfer, dies als Plage
das sieht man auch nicht alle Tage
In großen Mengen angeflogen
sitzen sie auf Halm und Booten
Am Strand ist nichts mit Sonnenliegen
dort sind sie lästig wie die Fliegen
Sie zwicken hier und zwicken dort
und zwicken fast an jedem Ort
Ein seltsam Schauspiel dieser Tage
Marienkäfer, dies als Plage
©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 971 aus Band 35
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Weit (907)
Weit
Weit ziehen Möwen übers Land
Weit geht er hier, der sandige Strand
Weit ziehen Schiffe fort von hier
hier ist es schön, gefällt es mir
Weit kann ich fahren mit dem Rad
Weit gehen die Koppeln bis zum Strand
Weit ziehen Wildgänse, fort von hier
hier ist es schön, gefällt es mir
©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 907 aus Band 33
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Morgenstund am Strand (1584)
Morgenstund am Strand
Sonnenstrahlen leuchten leicht
auf dem Wasser spielt der Nebel
noch ist der Tag so ruhig heut
nur ein paar Möwen schweben
am Horizont man Schiffe sieht
mit Menschen und mit Waren
ein Fischerboot sein Netz einzieht
den Fang nach Hause fahren
ruhig ist es noch am Strand
nur ein paar Möwen streiten
bald liegen Menschen hier im Sand
mit Blick in große Weiten
05.08.2019
© Gerhard Ledwina
Nr. 1584
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Rauschen der Wellen (1593)
Rauschen der Wellen
Rauschen der Wellen
du sitzt an der See
freust dich des Anblicks
der Weite zu sehn
genießt diese Stunden
mit innerer Ruh
schaust vielen Möwen
beim Fliegen auch zu
Schaumkronen leuchten
auf der Welle zum Strand
angetrieben vom Winde
laufen sie auf den Sand
Wellen sie spielen
mit Steinen und Sand
und werfen den Seetang
in Stücken an den Strand
Wie genießt man diese Stunden
bis man wieder muss zurück
für dich Urlaubsstunden
im Inneren mit viel Glück
©Gerhard Ledwina
26.08.2019 am Schönberger Strand.
Nr. 1593 aus Band 60
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Eins und zwei (1268)
Eins und zwei
Eins und zwei und drei und vier
waren schöne Urlaubstage hier
fünf und sechs und sieben und acht
Urlaubstage sehr schön verbracht
dann kommt die Neun und auch die Zehn
Leider müssen wir nun wieder gehn
©Gerhard Ledwina
Nr. 1268 aus Band 47
Die Kühle der Nacht (1532)
Die Kühle der Nacht
Die Kühle der Nacht
hat Freude gebracht
wenn es jetzt noch etwas regnet
dann sind wir gesegnet
Der Sommer ist heiß
und kostet viel Schweiß
man zieht sich zurück
aus der Sonne ein Stück
Ganz braun ist der Rasen
Blätter werden geblasen
sie fliegen schon umher
Bäume haben kein Wasser mehr
©Gerhard Ledwin(*1949)
06.08.2018
Nr. 1532 aus Band 58
Der kleine Weg (1508)
Der kleine Weg
Der kleine Weg
der an dem Steg
aufs Wasser sehen
und Möwen gehen
am Steg entlang
umher sie fliegen
und sie besiegen
dein Herz mit Stolz
wie die Bretter aus Holz
die vor dir liegen
©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1508 aus Band 57)
Im Strandkorb (1514)
Im Strandkorb
Im Strandkorb am Strand
mit einem Buch in der Hand
dem Meer lange zuzuschauen
mit Kindern Strandburgen bauen
dies ist doch Urlaub
diesen hier man will
darum hat man doch gerne
hier am Strand wieder gebucht
Gute Luft hier am Meer
dabei erholt man sich sehr
kann den Urlaub genießen
und wandern durch Salzwiesen
Wie ist es hier schön
will gar nicht mehr gehen
©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1514 aus Band 57)
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Man gern im Sommer (1529)
Man gern im Sommer
Man gern im Sommer draußen sitzt
und dabei auch mal etwas schwitzt
doch wenn die Hitze wird zur Plage
dann ist es um den Sommer schade
Der Regen lässt sich gar nicht sehen
und kaum die Lüftchen etwas wehen
doch wenn´s mal donnert, blitzt und kracht
dann hat dies auch kein Spaß gemacht
Doch auch die Zeit, sie geht vorbei
des Herbstes Zeit die eilt herbei
wenn schon die Blätter umherfliegen
fängt bald der Winter an zu siegen
©Gerhard Ledwina(*1949)
03.08.2018
Nr. 1529 aus Band 58
Auf dem Berge (1495)
Auf dem Berge
Auf dem Berge ins Tale zu sehen
lässt den Alltag sehr schnell verwehen
wie schön ist die Landschaft
und dies ist doch Glück
das man im Herzen nimmt
auf dem Heimweg zurück
©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1495 aus Band 56
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Die Sonne scheint (1484)
Die Sonne scheint
Die Sonne scheint ins tiefe Tal
an den Hängen wachsen Reben
der Himmel blau, die Luft ist warm
für den Winzer ist es ein Segen
Drunten im Tal schlängelt sich der Fluss
für Urlauber und Gäste ein Genuss
auf ihm zu reisen oder am Rande zu speisen
zu trinken den Wein, ob an der Mosel
oder dem Rhein
©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1484 aus Band 56
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Auf den Sommer (1078)
Auf den Sommer
Freut man sich
in warmen Räumen
kann vom Sommer
ja schon träumen
Doch noch ist es
nicht so weit
noch ist kalt
die Jahreszeit
Herbst, es stürmt
der Wind macht kalt
braun die Blätter
fallen bald
Ungemütlich,
ist die Zeit
die der Herbst
so hält bereit
©Gerhard Ledwina(*1949)
Geschrieben am 17.11.2010 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1078 aus Band 40