Sommer

Sonnenlicht II (975)

Sonntag, November 22nd, 2020 | Abend, Nacht, Sommer | Keine Kommentare

Sonnenlicht II

Es strahlt die Sonne, Sonnenlicht
bis dass die Wolken, Lichter bricht
Die Wärme zaubert schöne Stunden
am Abend ist die Sonne verschwunden

Doch auch der Abend, er wird schön
im Mondenschein spazieren gehn
Der Sommer, der ist wunderschön
Die Tage könnten lang so gehn

©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 975 aus Band 35

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Kein Sommer (973)

Sonntag, November 22nd, 2020 | Arbeitsleben, Sommer | Keine Kommentare

Kein Sommer

Der Sommer, der kein Sommer ist
den man am liebsten schnell vergisst.
Das Wetter tobt in allen Lagen.
Der Bauer muss sich beim Ernten plagen.

Sie holen heim, was sie erreichen,
dem Wetter müssen sie oft weichen.
Das Korn, das muss doch trocken sein,
wenn es gefahren wird dann ein.

©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 973 aus Band 35

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Landluft (972)

Sonntag, November 22nd, 2020 | Sommer | Keine Kommentare

Landluft

Sommerzeit, des Bauern Stress
der manche Nacht vergessen lässt
Es wird geschuftet und geschafft
bis jedes Korn nach Haus gebracht

Maschinen helfen die große Last ertragen
verwendet wird kaum noch mehr ein Spaten
So wird gezackert und gepflügt
mit Jauche Land wird eingesprüht

So duftet´s in der Sommerzeit
und dieser Duft im Land zieht weit

©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 972 aus Band 35

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Marienkäfer (971)

Sonntag, November 22nd, 2020 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht, Tiere | Keine Kommentare

Marienkäfer

Marienkäfer, dies als Plage
das sieht man auch nicht alle Tage
In großen Mengen angeflogen
sitzen sie auf Halm und Booten

Am Strand ist nichts mit Sonnenliegen
dort sind sie lästig wie die Fliegen
Sie zwicken hier und zwicken dort
und zwicken fast an jedem Ort

Ein seltsam Schauspiel dieser Tage
Marienkäfer, dies als Plage

©Gerhard Ledwina
2009
Nr. 971 aus Band 35

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Weit (907)

Montag, November 16th, 2020 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Weit

Weit ziehen Möwen übers Land
Weit geht er hier, der sandige Strand
Weit ziehen Schiffe fort von hier
hier ist es schön, gefällt es mir

Weit kann ich fahren mit dem Rad
Weit gehen die Koppeln bis zum Strand
Weit ziehen Wildgänse, fort von hier
hier ist es schön, gefällt es mir

©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 907 aus Band 33

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Morgenstund am Strand (1584)

Dienstag, September 29th, 2020 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Morgenstund am Strand

Sonnenstrahlen leuchten leicht
auf dem Wasser spielt der Nebel
noch ist der Tag so ruhig heut
nur ein paar Möwen schweben

am Horizont man Schiffe sieht
mit Menschen und mit Waren
ein Fischerboot sein Netz einzieht
den Fang nach Hause fahren

ruhig ist es noch am Strand
nur ein paar Möwen streiten
bald liegen Menschen hier im Sand
mit Blick in große Weiten

05.08.2019
© Gerhard Ledwina
Nr. 1584

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Rauschen der Wellen (1593)

Sonntag, März 22nd, 2020 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Rauschen der Wellen

Rauschen der Wellen
du sitzt an der See
freust dich des Anblicks
der Weite zu sehn

genießt diese Stunden
mit innerer Ruh
schaust vielen Möwen
beim Fliegen auch zu

Schaumkronen leuchten
auf der Welle zum Strand
angetrieben vom Winde
laufen sie auf den Sand

Wellen sie spielen
mit Steinen und Sand
und werfen den Seetang
in Stücken an den Strand

Wie genießt man diese Stunden
bis man wieder muss zurück
für dich Urlaubsstunden
im Inneren mit viel Glück

©Gerhard Ledwina
26.08.2019 am Schönberger Strand.
Nr. 1593 aus Band 60

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Eins und zwei (1268)

Samstag, März 7th, 2020 | Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Eins und zwei

Eins und zwei und drei und vier
waren schöne Urlaubstage hier
fünf und sechs und sieben und acht
Urlaubstage sehr schön verbracht
dann kommt die Neun und auch die Zehn
Leider müssen wir nun wieder gehn

©Gerhard Ledwina
Nr. 1268 aus Band 47

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Die Kühle der Nacht (1532)

Mittwoch, Juni 26th, 2019 | Sommer | Keine Kommentare

Die Kühle der Nacht

Die Kühle der Nacht
hat Freude gebracht
wenn es jetzt noch etwas regnet
dann sind wir gesegnet

Der Sommer ist heiß
und kostet viel Schweiß
man zieht sich zurück
aus der Sonne ein Stück

Ganz braun ist der Rasen
Blätter werden geblasen
sie fliegen schon umher
Bäume haben kein Wasser mehr

©Gerhard Ledwin(*1949)
06.08.2018
Nr. 1532 aus Band 58

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Der kleine Weg (1508)

Dienstag, August 21st, 2018 | Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Der kleine Weg

Der kleine Weg
der an dem Steg
aufs Wasser sehen
und Möwen gehen
am Steg entlang

umher sie fliegen
und sie besiegen
dein Herz mit Stolz
wie die Bretter aus Holz
die vor dir liegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1508 aus Band 57)

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Im Strandkorb (1514)

Montag, August 20th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Im Strandkorb

Im Strandkorb am Strand
mit einem Buch in der Hand
dem Meer lange zuzuschauen
mit Kindern Strandburgen bauen

dies ist doch Urlaub
diesen hier man will
darum hat man doch gerne
hier am Strand wieder gebucht

Gute Luft hier am Meer
dabei erholt man sich sehr
kann den Urlaub genießen
und wandern durch Salzwiesen

Wie ist es hier schön
will gar nicht mehr gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1514 aus Band 57)

 

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Man gern im Sommer (1529)

Freitag, August 3rd, 2018 | Sommer | Keine Kommentare

Man gern im Sommer

Man gern im Sommer draußen sitzt
und dabei auch mal etwas schwitzt
doch wenn die Hitze wird zur Plage
dann ist es um den Sommer schade

Der Regen lässt sich gar nicht sehen
und kaum die Lüftchen etwas wehen
doch wenn´s mal donnert, blitzt und kracht
dann hat dies auch kein Spaß gemacht

Doch auch die Zeit, sie geht vorbei
des Herbstes Zeit die eilt herbei
wenn schon die Blätter umherfliegen
fängt bald der Winter an zu siegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
03.08.2018
Nr. 1529 aus Band 58

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Auf dem Berge (1495)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Sommer, Wandergedicht | Keine Kommentare

Auf dem Berge

Auf dem Berge ins Tale zu sehen
lässt den Alltag sehr schnell verwehen
wie schön ist die Landschaft
und dies ist doch Glück

das man im Herzen nimmt
auf dem Heimweg zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1495 aus Band 56

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Die Sonne scheint (1484)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Herbst, Sommer, Wandergedicht | Keine Kommentare

Die Sonne scheint

Die Sonne scheint ins tiefe Tal
an den Hängen wachsen Reben
der Himmel blau, die Luft ist warm
für den Winzer ist es ein Segen

Drunten im Tal schlängelt sich der Fluss
für Urlauber und Gäste ein Genuss
auf ihm zu reisen oder am Rande zu speisen
zu trinken den Wein, ob an der Mosel
oder dem Rhein

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1484 aus Band 56

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Auf den Sommer (1078)

Samstag, Januar 6th, 2018 | Herbst, Sommer | Keine Kommentare

Auf den Sommer

Freut man sich
in warmen Räumen
kann vom Sommer
ja schon träumen

Doch noch ist es
nicht so weit
noch ist kalt
die Jahreszeit

Herbst, es stürmt
der Wind macht kalt
braun die Blätter
fallen bald

Ungemütlich,
ist die Zeit
die der Herbst
so hält bereit

©Gerhard Ledwina(*1949)
Geschrieben am 17.11.2010 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1078 aus Band 40

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.