Zum Ende des Jahres

Montag, Januar 15th, 2024 | Allgemein | Keine Kommentare

Bei allen Leserinnen und Lesern meiner kleinen Zeilen möchte ich mich bedanken.

Zum Ende des Jahres 2023 ist die Verwendung meiner kleinen Gedichte auf die Anzahl von 732 verschiedenen bisher verwendeten gestiegen. Dies nun mindestens 4422 mal. Eine Anzahl die ich bisher gefunden habe. Leider bremst die große Suchmaschine einen, so wie es aussieht, aus. Zumindest habe ich den Verdacht, weil gegenüber der vorhergegangenen Jahre die Zahl der Beiträge nach der Suchabfrage immer weniger wird und selbst alte vorher schon gefundene Beiträge nicht, oder viel weniger auftauchen. Dazu kommen natürlich noch die Texte die Privat verwendet wurden.

Trotzdem wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meiner Zeilen ein gutes gesundes Jahr 2024.

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Frohe Weihnachten

Sonntag, Dezember 24th, 2023 | Allgemein, Weihnacht | Keine Kommentare

Allen Leserinnen und Lesern meiner kleinen Zeilen wünsche ich ein frohes friedliches und schönes Weihnachtsfest
und möge uns das neue Jahr von den unseligen Kriegen in der Welt befreien.

Gerhard Ledwina

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Nicht trauen (860)

Samstag, September 16th, 2023 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Nicht trauen

Man traute sich nicht
sie anzusprechen
Sie saß auf einer
runden Bank

Man hat verstohlen
mal gesehen
und sie zugleich
sehr schnell erkannt

Man ärgert sich
weil man nicht mutig
Sie saß doch nur
auf einer Bank

Sie hatte doch
auch ihre Freizeit
besonders ist
weil sie bekannt

Danke für den Augenblick

©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 860 aus Band 31

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Verblassend (861)

Samstag, September 16th, 2023 | Abend, Freundschaft | Keine Kommentare

Verblassend

Verblassend ist der Tag am Abend
es kühlt nun ab zur späten Stund
Die Vögel singen Abendlieder
und Menschen sitzen noch im Rund

Es ist noch schön zur Abendstunde
die Menschen prosten sich noch zu
Sie sitzen gemütlich in der Runde
bis fallen dann die Augen zu

©Gerhard Ledwina
2008
Nr. 861 Aus Band 31

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Verlorener Gemeinschaftssinn (796)

Samstag, September 16th, 2023 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Verlorener Gemeinschaftssinn

Wie kann man in einem Haus noch leben
wo man die Anderen hat sinnlos verklagt
Das wird doch nie mehr Frieden geben
traurig, wenn bei einem Menschen,
der Gemeinschaftssinn hat so versagt

Wie kann man da denn noch den Anderen,
noch ehrlich in die Augen schauen
wer möcht auf Frieden da noch bauen
wenn bei einem jeder Anstand hat versagt

Wo man Gemeinschaftssinn zerschlagen
kann man doch nur noch ziehen aus
Menschen, die keinen Gemeinschaftssinn
mehr haben
die sollen verschwinden aus dem Haus

©Gerhard Ledwina
2007
Nr. 796 aus Band 28 „Keine Geschichte aber Gedichte“

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Im (1750)

Dienstag, September 12th, 2023 | Freundschaft, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Im

Im Gedächtnis steht geschrieben
immer und für alle Zeit
Erinnerungen die geblieben
und die für alle Ewigkeit.

Erinnerungen sind nicht löschbar
nur schlechte die zerbröseln sich
die guten sind in Stein gemeißelt
und halten sicher ewiglich

das Gedächtnis prägt dein Leben
führt dich durch die ganze Zeit
mit den Höhen und den Tiefen
gehst du durch die Wirklichkeit

24.7.2023
@Gerhard Ledwina
Nr. 1750 aus  Band 66

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Traurig stehe (1739)

Dienstag, September 12th, 2023 | Arbeitsleben, Trauer | Keine Kommentare

Traurig stehe

Traurig steh ich an deinem Grabe
hatte dich lange nicht gesehn
hätte mich gefreut mit dir zu reden
leider musstest du so traurig gehen

im Betrieb kamen wir zusammen
hatten vieles gemeinsam erlebt
bis zum Ende unseres Arbeitslebens
wo jeder seine eigenen Wege geht

ich werde immer an dich denken
deine Stimme klingt mir noch im Ohr
du warst doch ein netter Kollege
und ich stehe jetzt traurig davor

11.6.2023
@Gerhard Ledwina
In Gedenken an einen Arbeitskollegen „Karl“
Nr. 1739 aus Band 66

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Freundschaft die … I (1740)

Dienstag, September 12th, 2023 | Freundschaft | Keine Kommentare

Freundschaft die

Freundschaft die bricht
ist wie Gewicht
liegt auf der Seele
schmerzhaft sich quäle

Freundschaft die brennt
Last die nicht rennt
geht nicht von der Seele
schmerzhaft dieses Gequäle

Gedanken zu sich kommen
die Freundschaft ist zerronnen
es waren schöne Zeiten
die im Rückblick dich begleiten

noch tut die Freundschaft weh
wie Wellen auf der See
schwimmt sie nun unschön fort
an einen fremden Ort

15.07.2023
@ Gerhard Ledwina
Nr. 1740 aus Band 66

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Der feine Sand (1718)

Dienstag, August 29th, 2023 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Der feine Sand

Der feine Sand, der rieselt leise
die Wellen schlagen in ihrer Weise
so träumt man, dass man sei am Strand
und schaut dabei nur an eine Wand

dort hängt ein Bild aus der Urlaubszeit
doch neuer Urlaub ist noch weit
ein Strandurlaub ist einfach schön
und möchte bald schon wieder gehen

eine solche Zeit gibt eine innere Ruhe
auch wenn´s nur Bilder, aus der Truhe
die so gemeinsam Freude bringen
und hört die Wellen wieder singen


14.11.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1718 aus Band 65

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Und die Stiefel (1729)

Sonntag, August 6th, 2023 | Angst, Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare

Und die Stiefel

Und die Stiefel knarren wieder
gehen sie in Reih und Glied
und die Waffen in den Händen
singen wieder grausam Lied

was sind das für traurige Zeiten
die man nicht verstehen kann
mit Granaten und Raketen
dass kein Mensch mehr leben kann

Machtbesessen sind Personen
die mit Frieden nichts im Sinn
kommen viele Kisten Heimwärts
liegen viele Tode drin

nun wird vieles auch gelogen
was sie doch für Helden sind
die so sinnlos in den Kisten
Mütter weinen um ihr Kind

15.01.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1729 aus Band 66

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Ein zartes Mondlicht (1728)

Sonntag, August 6th, 2023 | Abend, Liebe, Mond | Keine Kommentare

Ein zartes Mondlicht

Ein zartes Mondlicht
durch die Bäume
verzaubert Herz
und das Gemüt

am Abend zaubert
dies durch Träume
und Liebe
die so auferblüht

und erste Regentropfen fallen
der Mond ist gar nicht mehr zu sehn
so schnappt man sich doch seinen Liebsten
im Bett ist es doch auch mal schön

15.01.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1728 aus Band 66

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Sonne funkelt (1716)

Sonntag, August 6th, 2023 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Sonne funkelt

Sonne funkelt in dem Wasser
das so plätschert vor sich hin
sieht man dort ein kleines Fischlein
flink durch dieses Wasser ziehn

Wasser spielt mit den Geräuschen
einmal laut und einmal leis
und der Vogel auf dem Stein
sieht den Fisch und sagt ist mein

©Gerhard Ledwina
19.10.2022 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1716 aus Band 65

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Am Horizont (1711)

Sonntag, August 6th, 2023 | Allgemein, Morgen, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Am Horizont

Am Horizont die Sonne aufgeht
es ist noch früh, noch nicht so spät
Geräusche des Tages, sie erwachen
so hört man fröhliches Kinderlachen
die auch schon auf den Beinen sind
und sanft bläst noch der Morgenwind

Die Vögel fliegen ihre Runden
vergehen schnell die Morgenstunden
am Mittag wird es wieder heiß
und allen rinnt auch schon der Schweiß
die Sonne verschwindet am Horizont
vorbei die Zeit wo man sich sonnt

der Mond bringt etwas Kühle heran
und zieht uns alle in den Bann
mit seinem Leuchten und dem Strahlen
und Sterne in unendlichen Zahlen
bis dass die Sonne wieder aufgeht
dann ist es früh, noch nicht so spät


14.08.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1711 aus Band 65

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Der Mond (1710)

Samstag, August 5th, 2023 | Freundschaft, Glück, Liebe, Mond | Keine Kommentare

Der Mond

Der Mond der scheint ins Kämmerlein
bringt Grüße mit von dir
die Grüße warm mein Herz erfreun
ich weiß sie sind von dir

Ich schaue zu dem Mond hinauf
und danke für den Gruß
das Tor des Herzens geht weit auf
zurück sende ich einen Gruß

12.08.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1710 aus Band 65

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Krieg (1694)

Samstag, August 5th, 2023 | Angst, Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Krieg

Krieg, eine schlimme Zeit
die macht sich da breit
Menschen müssen fliehen
vom Zuhause ausziehen

weil alles in Trümmern
kein Haus mehr und Zimmer
ist alles zerbombt

die Kinder die leiden
durch das Vertreiben
haben Angst um ihre Lieben
denn diese müssen siegen

um das Böse zu vertreiben
müssen viele darunter leiden
ein Mensch der Krieg befiehlt
anderen das Leben stiehlt

was ist diese Zeit traurig
und alles ist schaurig

weil man dies nicht versteht
was in so einem Menschen vorgeht
der den Einmarsch befiehlt
nur dabei keiner siegt

©Gerhard Ledwina
20.04.2022
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1694 aus Band 64

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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