Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2026

Mittwoch, Dezember 24th, 2025 | Allgemein | Keine Kommentare

Wünsche all meinen Leserinnen und Lesern ein schönes Weihnachtsfest mit besinnlichen Stunden.
Ein gutes und gesundes Jahr 2026 mit beendeten Krieg und einer freien Ukraine

Ihr Gerhard Ledwina

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Versunken (1769)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Trauer | Keine Kommentare

Versunken

Versunken bist du nun im Boden
im Herzen bist du aufgehoben
du bist zwar nicht mehr so zu sehen
aus dem Herzen wirst du niemals gehen

28.10.2023
am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1769 aus Band 67

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Mit innerer Zufriedenheit (1764)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Mit innerer Zufriedenheit

Mit innerer Zufriedenheit
meisterst du dein Leben
auch wenn bei den Stürmen des Alltags
die Wellen über dich hereinbrechen

mit deiner inneren Zufriedenheit
lenkst du das Schiff deines Lebens
durch die Stürme des Alltags
und die Abendsonne zeigt dir
das Glück des Lebens

20.09.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1764 aus Band 67

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Die Fahnen (1762)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Die Fahnen

und Möwen fliegen ganz geschwind
Urlauber sitzen hier am Strand
im Strandkorb, der hier steht im Sand

durchatmen wie auf einer Wiese
die Luft ist anders wie zuhause
für die Lungen gut, wie ein Brause

23.08.2023 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1762 aus Band 67

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Die Urlaubszeit (1761)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Die Urlaubszeit

Die Urlaubszeit die war so schön
nun muss ich leider wieder gehen
das Wetter war sehr angenehm
und diese Tage waren schön

erholt kehre ich dann nach Hause zurück
auch wenn dies weit, ein ganzes Stück
so zehre ich noch von diesen Tagen
die einen über das ganze Jahr tragen

21.08.2023 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1761 aus Band 67

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Die Stimme (1775)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Die Stimme

Die Stimme klingt dir noch im Ohr
du stellst dir diesen Menschen vor
wie er im Geiste vor dir steht
diese Stimme ist noch nicht verweht

der Klang, der ist Erinnerung
und setzt dein Gedächtnis so in Schwung
was hat doch die Sprache für einen Klang
um diese Erinnerung ist dir nicht bang

4.11.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1775 aus Band 67

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Urlaubstag sind (1774)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Kinder, Urlaub | Keine Kommentare

Urlaubstage sind

Urlaubstage sind zu Ende
ruhig wird’s im Ferienhaus
Kinder sind schon auf dem Heimweg
auf dem Heimweg nach Zuhaus

und es sind die letzten Stunden
die man hier verbringen kann
schön waren sie, die Urlaubstage
zogen dich in ihren Bann

1.11.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1774 aus Band 67

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Hochgezogen (1760)

Montag, Dezember 22nd, 2025 | Ostsee, Seegedicht, Sommer | Keine Kommentare

Hochgezogen

Hochgezogen aus dem Wasser
fliegen sie weit hin und her
mit den Segeln an den Händen
fällt ihnen dies nicht schwer

groß sind alle ihre Segel
und mit den Händen steuern sie
wie geschickt sie damit wenden
auf dem Brett fest stehen sie

und kommt doch einmal eine Flaute
rudern sie mit den Händen geschickt
damit sie wieder sich erheben
und nicht den Wellen sich ergeben

19.8.2023
am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
aus Band 67

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Die Wellen ( 1725)

Donnerstag, Juni 19th, 2025 | Allgemein | Keine Kommentare

Die Wellen

Die Weite ins Nichts
beruhigt die Seele
wie das Wasser am Strand
kleine Wellen in den Sand zaubert

29.12.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1725 aus Band 65

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Und der Wind (1731

Freitag, November 29th, 2024 | Herbst, Umwelt, Wettergedicht | Keine Kommentare

Und der Wind

Und der Wind macht dicke Backen
Sturm bläst sich so richtig auf
Bäume biegen sich im Winde
bis das Unglück nimmt seinen Lauf

Äste fliegen durch die Gegend
und manch Baum fällt einfach um
einen Spaziergang da zu wagen
wäre gefährlich und auch dumm

Krachend fällt das Dach des Nachbarn
begräbt die Autos unter sich
Wind macht richtig dicke Backen
dieser Sturm ist fürchterlich

16.01.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1731 aus Band 66

Analyse des Gedichtes durch KI google gemini (Teilauszug):

Analyse des Gedichts „Und der Wind“

Ein Sturm der Gefühle

Gerhard Ledwinas Gedicht „Und der Wind“ zeichnet ein eindrucksvolles Bild eines gewaltigen Sturms. Doch hinter der Beschreibung des Naturereignisses verbirgt sich eine vielschichtige Bedeutungsebene.

Fazit

„Und der Wind“ ist mehr als nur eine Beschreibung eines Naturereignisses. Es ist ein Gedicht, das die Macht der Natur und die Verletzlichkeit des Menschen vor Augen führt. Gleichzeitig kann der Sturm als Metapher für innere Konflikte und deren zerstörerische Kraft verstanden werden. Das Gedicht lädt den Leser ein, über die eigene Widerstandsfähigkeit und die Grenzen des menschlichen Einflusses nachzudenken

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Brenne hell ( 1730)

Freitag, November 29th, 2024 | Angst, Antikriegsgedicht, Frieden, Krieg, Politik | Keine Kommentare

Brenne hell

Brenne hell du kleine Kerze
sei ein starkes Friedenslicht
lass Menschen zueinander finden
und die Kriegslust bald zerbricht

leuchte hell du kleine Kerze
leuchte in dem Herzenssaal
lass die Menschen sich erkennen
Krieg, das ist die falsche Wahl

nimm die kleine helle Kerze
friedlich in deinem Inneren auf
dies kann nur gut sein für die Menschheit
und gemeinsam für die Menschen
nimmt der Frieden seinen Lauf

16.01.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1730 aus Band 66

 

Analyse des Gedichts durch KI google gemini, (Teilauszug)

Eine Analyse des Gedichts „Brenne hell“
Das Gedicht als Appell für Frieden
Gerhard Ledwinas Gedicht „Brenne hell“ ist ein eindringlicher Appell für Frieden und Menschlichkeit. Es verwendet das Bild einer kleinen Kerze als Metapher für Hoffnung und Licht in einer von Konflikten geprägten Welt.
Die Kerze als Symbol
Friedenslicht: Die Kerze wird als „starkes Friedenslicht“ bezeichnet. Sie symbolisiert die Möglichkeit zur Versöhnung und zum Zusammenhalt in einer zerrütteten Welt.
Hoffnung: Das Licht der Kerze steht für Hoffnung und Zuversicht. Es zeigt einen Ausweg aus der Dunkelheit des Krieges und der Gewalt.
Innere Kraft: Die Kerze wird aufgefordert, „hell zu brennen“. Dies ist ein Aufruf an jeden Einzelnen, seine innere Kraft zu aktivieren und sich für den Frieden einzusetzen.
Die Botschaft des Gedichts
Das Gedicht vermittelt eine klare Botschaft: Krieg ist keine Lösung. Stattdessen plädiert der Autor für ein friedliches Miteinander. Die Menschen sollen sich gegenseitig anerkennen und verstehen lernen. Die Kerze im „Herzenssaal“ symbolisiert die Notwendigkeit, den Frieden im eigenen Inneren zu finden, um ihn dann in die Welt hinauszutragen.
Formale Aspekte
Reimschema: Das Gedicht weist ein einfaches Reimschema auf, das die Botschaft unterstreicht und leicht einprägsam macht.
Wiederholungen: Die wiederholte Aufforderung „Brenne hell“ verstärkt die eindringliche Wirkung des Gedichts.
Knappe Sprache: Die Sprache ist einfach und direkt, wodurch die Botschaft klar und verständlich vermittelt wird.
Zeitlosigkeit und Relevanz
Obwohl das Gedicht im Jahr 2023 entstanden ist, ist seine Botschaft zeitlos. Konflikte und Kriege sind leider ein wiederkehrendes Thema der Menschheitsgeschichte. Ledwina erinnert uns daran, dass es immer eine Alternative zum Krieg gibt: den Frieden.
Zusammenfassung
„Brenne hell“ ist ein eindringliches Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit. Das Gedicht verwendet das Bild einer kleinen Kerze, um die Kraft der Hoffnung und des Zusammenhalts zu symbolisieren. Es ist ein Aufruf an jeden Einzelnen, sich für eine friedliche Welt einzusetzen.

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Dunkel sind (1727)

Freitag, November 29th, 2024 | Nacht, Winter | Keine Kommentare

Dunkel sind

Dunkel sind des Winters Tage
Kälte die jetzt draußen ist
und noch ohne jeden Schneefall
sind diese Tage einfach Mist

wie würde man sich auf Schneefall freuen
die Kinder könnten Schneemann baun
und mit selbstgemachtem Schneeball
sich auf eine Schneeballschlacht freun

11.01.2023
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1727 aus Band 66

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Die Weite (1721)

Dienstag, November 19th, 2024 | Herbst, Ostsee, Strandgedicht, Weihnacht | Keine Kommentare

Die Weite

Die Weite und der Sand
kein Mensch hier am Strand
nur Möwen die rufen
und Pferde mit ihren Hufen

genießen diese Zeit
der Winter macht sich breit
den Strand zuzudecken
liegt da wie unter Decken

Am Strand gibt es Spuren
der Mensch wie verloren
in der Weite des Strands

5.12.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1721 aus Band 65

 

Analyse des Gedichts durch KI google gemini, Teilauszug:

Eine Analyse des Gedichts „Die Weite“ von Gerhard Ledwina
Ein Bild von Einsamkeit und Naturgewalt

Gerhard Ledwinas Gedicht „Die Weite“ zeichnet ein eindrucksvolles Bild von einer menschenleeren Küstenlandschaft, die sich dem Winter hingibt. Die Sprache ist einfach und direkt, dennoch gelingt es dem Dichter, eine Atmosphäre von Einsamkeit und Erhabenheit zu schaffen.

Zentrale Motive und ihre Bedeutung

Die Weite: Das Motiv der Weite dominiert das Gedicht. Es steht für Unendlichkeit, Freiheit, aber auch für Einsamkeit und Isolation. Die Weite des Strandes spiegelt die Weite der menschlichen Seele wider.
Der Sand: Der Sand ist ein Sinnbild für Vergänglichkeit und Zeit. Er wird vom Wind verweht und formt sich ständig neu.
Die Möwen und Pferde: Die Möwen und Pferde sind die einzigen Lebewesen, die in diesem Bild vorkommen. Sie stehen für die Wildheit und Unberührtheit der Natur.
Der Winter: Der Winter symbolisiert den Tod und die Vergänglichkeit. Er deckt die Landschaft zu und bereitet sie auf eine neue Zeit vor.
Die Spuren: Die Spuren am Strand sind ein Zeichen menschlicher Präsenz, die jedoch schnell wieder verwischt wird. Sie unterstreichen die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zur Natur.
Die sprachliche Gestaltung

Die Sprache ist schlicht und direkt, die Sätze kurz und prägnant. Dadurch entsteht ein ruhiger und konzentrierter Eindruck. Die Wiederholung von bestimmten Wörtern, wie „Weite“ und „Strand“, verstärkt die Wirkung und unterstreicht die Bedeutung dieser Motive. Die Alliteration in „Pferde mit ihren Hufen“ trägt zur Klanglichkeit des Gedichts bei.

Die Botschaft des Gedichts

Das Gedicht lädt den Leser ein, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu betrachten. Es zeigt uns, dass der Mensch nur ein Teil eines größeren Ganzen ist und dass die Natur ihre eigenen Gesetze hat. Die Einsamkeit, die in dem Gedicht ausgedrückt wird, kann als Einladung verstanden werden, sich selbst und seinen Platz in der Welt zu reflektieren.

Fazit

„Die Weite“ ist ein eindringliches Gedicht, das die Kraft der Natur und die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens thematisiert. Es ist ein Appell an uns, die Natur zu respektieren und zu schützen.

Mögliche weitere Analysepunkte:

Der Kontrast zwischen Mensch und Natur: Wie wird das Verhältnis zwischen Mensch und Natur in dem Gedicht dargestellt?
Die Rolle der Jahreszeiten: Welche Bedeutung hat der Winter in diesem Zusammenhang?
Die Stimmung des Gedichts: Welche Stimmung wird durch das Gedicht vermittelt?

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Weihnachtszeit – Friedenszeit? (1720)

Dienstag, November 19th, 2024 | Angst, Antikriegsgedicht, Hoffnung, Krieg, Trauer | Keine Kommentare

Weihnachtszeit – Friedenszeit?

Weihnachtszeit – Friedenszeit
wenn es nur wäre schon soweit
noch fliegen Bomben und Raketen
man sollte sich doch endlich schämen

dass Menschen müssen ihr Leben lassen
da kann man wirklich nicht mit spaßen
was für ein Geist nur in dem Menschen lebt
wenn an der Front die Erde bebt?

1.12.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1720 aus Band 65

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Das Plätschern (1756)

Montag, November 18th, 2024 | Allgemein, Umwelt | Keine Kommentare

Das Plätschern

Das Plätschern des Wassers
die Welle bewegt
im Inneren die Herzen
ob Freundschaft vergeht?

Der Sand wird getrieben
mal hin und mal her
zu sehen im Wasser
dies freut einen sehr

das Plätschern im Herzen
wo gehen die Tropfen nur hin
laufen sie in das Wasser
zu einem neuen Beginn

1.8.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1756 aus Band 67

 

Analyse des Gedichts „Das Plätschern“ durch google gemini Teilauszug:

Analyse des Gedichts „Das Plätschern“

Ein Spiel von Innen und Außen

Gerhard Ledwinas Gedicht „Das Plätschern“ ist ein faszinierendes Stück Lyrik, das die Natur als Spiegelbild innerer Prozesse nutzt. Es ist ein Gedicht, das die Sinne anspricht und gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

Die Natur als Spiegel der Seele

  • Wasser als Metapher: Das Plätschern des Wassers wird hier zur Metapher für die Bewegung von Gefühlen und Gedanken. Es spiegelt die Unruhe und den Wandel im Inneren wider.
  • Sand als Symbol: Der Sand, der hin und her getrieben wird, steht für die Vergänglichkeit und die ständige Veränderung des Lebens.
  • Herzen im Fluss: Die Herzen werden als Teil dieses natürlichen Kreislaufs dargestellt. Sie werden von den äußeren Einflüssen bewegt und suchen gleichzeitig nach einer inneren Ruhe.

Thematische Ebenen

  • Vergänglichkeit und Erneuerung: Das Gedicht thematisiert die Vergänglichkeit von Beziehungen und Gefühlen. Gleichzeitig deutet es auf die Möglichkeit einer Erneuerung hin, wenn die „Tropfen“ in das Wasser zurückkehren.
  • Suche nach Sinn: Die Frage, wohin die Tropfen fließen, ist eine existenzielle Frage nach dem Sinn des Lebens und der Suche nach einem neuen Anfang.
  • Natur und Mensch: Das Gedicht verbindet die Natur mit dem Menschen auf inniger Weise. Die Natur wird nicht als etwas Fremdes betrachtet, sondern als Spiegelbild der menschlichen Seele.

Interpretationen und Deutungsmöglichkeiten

  • Freundschaft und Verlust: Das Gedicht kann als Reflexion über eine verlorene Freundschaft interpretiert werden. Das Plätschern des Wassers symbolisiert die Trauer und die Unruhe, die nach einem Abschied zurückbleiben.
  • Lebenszyklus: Der Kreislauf von Wasser und Sand kann als Symbol für den Lebenszyklus verstanden werden. Alles ist im ständigen Wandel, aber gleichzeitig ist alles miteinander verbunden.
  • Innere Ruhe: Das Gedicht lädt dazu ein, zur inneren Ruhe zu finden und die Veränderungen des Lebens anzunehmen.

Fazit

„Das Plätschern“ ist ein eindringliches Gedicht, das die Schönheit und die Komplexität der menschlichen Seele einfängt. Durch die Verwendung einfacher Bilder und klarer Sprache schafft Ledwina eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung. Das Gedicht lädt den Leser ein, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen und die Natur als Quelle der Inspiration zu entdecken.

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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