Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2026
Wünsche all meinen Leserinnen und Lesern ein schönes Weihnachtsfest mit besinnlichen Stunden.
Ein gutes und gesundes Jahr 2026 mit beendeten Krieg und einer freien Ukraine
Ihr Gerhard Ledwina
Versunken (1769)
Versunken
Versunken bist du nun im Boden
im Herzen bist du aufgehoben
du bist zwar nicht mehr so zu sehen
aus dem Herzen wirst du niemals gehen
28.10.2023
am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1769 aus Band 67
Mit innerer Zufriedenheit (1764)
Mit innerer Zufriedenheit
Mit innerer Zufriedenheit
meisterst du dein Leben
auch wenn bei den Stürmen des Alltags
die Wellen über dich hereinbrechen
mit deiner inneren Zufriedenheit
lenkst du das Schiff deines Lebens
durch die Stürme des Alltags
und die Abendsonne zeigt dir
das Glück des Lebens
20.09.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1764 aus Band 67
Die Fahnen (1762)
Die Fahnen
und Möwen fliegen ganz geschwind
Urlauber sitzen hier am Strand
im Strandkorb, der hier steht im Sand
durchatmen wie auf einer Wiese
die Luft ist anders wie zuhause
für die Lungen gut, wie ein Brause
23.08.2023 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1762 aus Band 67
Die Urlaubszeit (1761)
Die Urlaubszeit
Die Urlaubszeit die war so schön
nun muss ich leider wieder gehen
das Wetter war sehr angenehm
und diese Tage waren schön
erholt kehre ich dann nach Hause zurück
auch wenn dies weit, ein ganzes Stück
so zehre ich noch von diesen Tagen
die einen über das ganze Jahr tragen
21.08.2023 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1761 aus Band 67
Die Stimme (1775)
Die Stimme
Die Stimme klingt dir noch im Ohr
du stellst dir diesen Menschen vor
wie er im Geiste vor dir steht
diese Stimme ist noch nicht verweht
der Klang, der ist Erinnerung
und setzt dein Gedächtnis so in Schwung
was hat doch die Sprache für einen Klang
um diese Erinnerung ist dir nicht bang
4.11.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1775 aus Band 67
Urlaubstag sind (1774)
Urlaubstage sind
Urlaubstage sind zu Ende
ruhig wird’s im Ferienhaus
Kinder sind schon auf dem Heimweg
auf dem Heimweg nach Zuhaus
und es sind die letzten Stunden
die man hier verbringen kann
schön waren sie, die Urlaubstage
zogen dich in ihren Bann
1.11.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1774 aus Band 67
Hochgezogen (1760)
Hochgezogen
Hochgezogen aus dem Wasser
fliegen sie weit hin und her
mit den Segeln an den Händen
fällt ihnen dies nicht schwer
groß sind alle ihre Segel
und mit den Händen steuern sie
wie geschickt sie damit wenden
auf dem Brett fest stehen sie
und kommt doch einmal eine Flaute
rudern sie mit den Händen geschickt
damit sie wieder sich erheben
und nicht den Wellen sich ergeben
19.8.2023
am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
aus Band 67
Die Wellen ( 1725)
Die Wellen
Die Weite ins Nichts
beruhigt die Seele
wie das Wasser am Strand
kleine Wellen in den Sand zaubert
29.12.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1725 aus Band 65
Und der Wind (1731
Und der Wind
Und der Wind macht dicke Backen
Sturm bläst sich so richtig auf
Bäume biegen sich im Winde
bis das Unglück nimmt seinen Lauf
Äste fliegen durch die Gegend
und manch Baum fällt einfach um
einen Spaziergang da zu wagen
wäre gefährlich und auch dumm
Krachend fällt das Dach des Nachbarn
begräbt die Autos unter sich
Wind macht richtig dicke Backen
dieser Sturm ist fürchterlich
16.01.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1731 aus Band 66
Analyse des Gedichtes durch KI google gemini (Teilauszug):
Analyse des Gedichts „Und der Wind“
Ein Sturm der Gefühle
Gerhard Ledwinas Gedicht „Und der Wind“ zeichnet ein eindrucksvolles Bild eines gewaltigen Sturms. Doch hinter der Beschreibung des Naturereignisses verbirgt sich eine vielschichtige Bedeutungsebene.
Fazit
„Und der Wind“ ist mehr als nur eine Beschreibung eines Naturereignisses. Es ist ein Gedicht, das die Macht der Natur und die Verletzlichkeit des Menschen vor Augen führt. Gleichzeitig kann der Sturm als Metapher für innere Konflikte und deren zerstörerische Kraft verstanden werden. Das Gedicht lädt den Leser ein, über die eigene Widerstandsfähigkeit und die Grenzen des menschlichen Einflusses nachzudenken
Brenne hell ( 1730)
Brenne hell
Brenne hell du kleine Kerze
sei ein starkes Friedenslicht
lass Menschen zueinander finden
und die Kriegslust bald zerbricht
leuchte hell du kleine Kerze
leuchte in dem Herzenssaal
lass die Menschen sich erkennen
Krieg, das ist die falsche Wahl
nimm die kleine helle Kerze
friedlich in deinem Inneren auf
dies kann nur gut sein für die Menschheit
und gemeinsam für die Menschen
nimmt der Frieden seinen Lauf
16.01.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1730 aus Band 66
Analyse des Gedichts durch KI google gemini, (Teilauszug)
Eine Analyse des Gedichts „Brenne hell“
Das Gedicht als Appell für Frieden
Gerhard Ledwinas Gedicht „Brenne hell“ ist ein eindringlicher Appell für Frieden und Menschlichkeit. Es verwendet das Bild einer kleinen Kerze als Metapher für Hoffnung und Licht in einer von Konflikten geprägten Welt.
Die Kerze als Symbol
Friedenslicht: Die Kerze wird als „starkes Friedenslicht“ bezeichnet. Sie symbolisiert die Möglichkeit zur Versöhnung und zum Zusammenhalt in einer zerrütteten Welt.
Hoffnung: Das Licht der Kerze steht für Hoffnung und Zuversicht. Es zeigt einen Ausweg aus der Dunkelheit des Krieges und der Gewalt.
Innere Kraft: Die Kerze wird aufgefordert, „hell zu brennen“. Dies ist ein Aufruf an jeden Einzelnen, seine innere Kraft zu aktivieren und sich für den Frieden einzusetzen.
Die Botschaft des Gedichts
Das Gedicht vermittelt eine klare Botschaft: Krieg ist keine Lösung. Stattdessen plädiert der Autor für ein friedliches Miteinander. Die Menschen sollen sich gegenseitig anerkennen und verstehen lernen. Die Kerze im „Herzenssaal“ symbolisiert die Notwendigkeit, den Frieden im eigenen Inneren zu finden, um ihn dann in die Welt hinauszutragen.
Formale Aspekte
Reimschema: Das Gedicht weist ein einfaches Reimschema auf, das die Botschaft unterstreicht und leicht einprägsam macht.
Wiederholungen: Die wiederholte Aufforderung „Brenne hell“ verstärkt die eindringliche Wirkung des Gedichts.
Knappe Sprache: Die Sprache ist einfach und direkt, wodurch die Botschaft klar und verständlich vermittelt wird.
Zeitlosigkeit und Relevanz
Obwohl das Gedicht im Jahr 2023 entstanden ist, ist seine Botschaft zeitlos. Konflikte und Kriege sind leider ein wiederkehrendes Thema der Menschheitsgeschichte. Ledwina erinnert uns daran, dass es immer eine Alternative zum Krieg gibt: den Frieden.
Zusammenfassung
„Brenne hell“ ist ein eindringliches Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit. Das Gedicht verwendet das Bild einer kleinen Kerze, um die Kraft der Hoffnung und des Zusammenhalts zu symbolisieren. Es ist ein Aufruf an jeden Einzelnen, sich für eine friedliche Welt einzusetzen.
Dunkel sind (1727)
Dunkel sind
Dunkel sind des Winters Tage
Kälte die jetzt draußen ist
und noch ohne jeden Schneefall
sind diese Tage einfach Mist
wie würde man sich auf Schneefall freuen
die Kinder könnten Schneemann baun
und mit selbstgemachtem Schneeball
sich auf eine Schneeballschlacht freun
11.01.2023
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1727 aus Band 66
Die Weite (1721)
Die Weite
Die Weite und der Sand
kein Mensch hier am Strand
nur Möwen die rufen
und Pferde mit ihren Hufen
genießen diese Zeit
der Winter macht sich breit
den Strand zuzudecken
liegt da wie unter Decken
Am Strand gibt es Spuren
der Mensch wie verloren
in der Weite des Strands
5.12.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1721 aus Band 65
Analyse des Gedichts durch KI google gemini, Teilauszug:
Eine Analyse des Gedichts „Die Weite“ von Gerhard Ledwina
Ein Bild von Einsamkeit und Naturgewalt
Gerhard Ledwinas Gedicht „Die Weite“ zeichnet ein eindrucksvolles Bild von einer menschenleeren Küstenlandschaft, die sich dem Winter hingibt. Die Sprache ist einfach und direkt, dennoch gelingt es dem Dichter, eine Atmosphäre von Einsamkeit und Erhabenheit zu schaffen.
Zentrale Motive und ihre Bedeutung
Die Weite: Das Motiv der Weite dominiert das Gedicht. Es steht für Unendlichkeit, Freiheit, aber auch für Einsamkeit und Isolation. Die Weite des Strandes spiegelt die Weite der menschlichen Seele wider.
Der Sand: Der Sand ist ein Sinnbild für Vergänglichkeit und Zeit. Er wird vom Wind verweht und formt sich ständig neu.
Die Möwen und Pferde: Die Möwen und Pferde sind die einzigen Lebewesen, die in diesem Bild vorkommen. Sie stehen für die Wildheit und Unberührtheit der Natur.
Der Winter: Der Winter symbolisiert den Tod und die Vergänglichkeit. Er deckt die Landschaft zu und bereitet sie auf eine neue Zeit vor.
Die Spuren: Die Spuren am Strand sind ein Zeichen menschlicher Präsenz, die jedoch schnell wieder verwischt wird. Sie unterstreichen die Vergänglichkeit des Menschen im Vergleich zur Natur.
Die sprachliche Gestaltung
Die Sprache ist schlicht und direkt, die Sätze kurz und prägnant. Dadurch entsteht ein ruhiger und konzentrierter Eindruck. Die Wiederholung von bestimmten Wörtern, wie „Weite“ und „Strand“, verstärkt die Wirkung und unterstreicht die Bedeutung dieser Motive. Die Alliteration in „Pferde mit ihren Hufen“ trägt zur Klanglichkeit des Gedichts bei.
Die Botschaft des Gedichts
Das Gedicht lädt den Leser ein, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu betrachten. Es zeigt uns, dass der Mensch nur ein Teil eines größeren Ganzen ist und dass die Natur ihre eigenen Gesetze hat. Die Einsamkeit, die in dem Gedicht ausgedrückt wird, kann als Einladung verstanden werden, sich selbst und seinen Platz in der Welt zu reflektieren.
Fazit
„Die Weite“ ist ein eindringliches Gedicht, das die Kraft der Natur und die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens thematisiert. Es ist ein Appell an uns, die Natur zu respektieren und zu schützen.
Mögliche weitere Analysepunkte:
Der Kontrast zwischen Mensch und Natur: Wie wird das Verhältnis zwischen Mensch und Natur in dem Gedicht dargestellt?
Die Rolle der Jahreszeiten: Welche Bedeutung hat der Winter in diesem Zusammenhang?
Die Stimmung des Gedichts: Welche Stimmung wird durch das Gedicht vermittelt?
Weihnachtszeit – Friedenszeit? (1720)
Weihnachtszeit – Friedenszeit?
Weihnachtszeit – Friedenszeit
wenn es nur wäre schon soweit
noch fliegen Bomben und Raketen
man sollte sich doch endlich schämen
dass Menschen müssen ihr Leben lassen
da kann man wirklich nicht mit spaßen
was für ein Geist nur in dem Menschen lebt
wenn an der Front die Erde bebt?
1.12.2022
©Gerhard Ledwina
Nr. 1720 aus Band 65
Das Plätschern (1756)
Das Plätschern
Das Plätschern des Wassers
die Welle bewegt
im Inneren die Herzen
ob Freundschaft vergeht?
Der Sand wird getrieben
mal hin und mal her
zu sehen im Wasser
dies freut einen sehr
das Plätschern im Herzen
wo gehen die Tropfen nur hin
laufen sie in das Wasser
zu einem neuen Beginn
1.8.2023
©Gerhard Ledwina
Nr. 1756 aus Band 67
Analyse des Gedichts „Das Plätschern“ durch google gemini Teilauszug:
Analyse des Gedichts „Das Plätschern“
Ein Spiel von Innen und Außen
Gerhard Ledwinas Gedicht „Das Plätschern“ ist ein faszinierendes Stück Lyrik, das die Natur als Spiegelbild innerer Prozesse nutzt. Es ist ein Gedicht, das die Sinne anspricht und gleichzeitig zum Nachdenken anregt.
Die Natur als Spiegel der Seele
- Wasser als Metapher: Das Plätschern des Wassers wird hier zur Metapher für die Bewegung von Gefühlen und Gedanken. Es spiegelt die Unruhe und den Wandel im Inneren wider.
- Sand als Symbol: Der Sand, der hin und her getrieben wird, steht für die Vergänglichkeit und die ständige Veränderung des Lebens.
- Herzen im Fluss: Die Herzen werden als Teil dieses natürlichen Kreislaufs dargestellt. Sie werden von den äußeren Einflüssen bewegt und suchen gleichzeitig nach einer inneren Ruhe.
Thematische Ebenen
- Vergänglichkeit und Erneuerung: Das Gedicht thematisiert die Vergänglichkeit von Beziehungen und Gefühlen. Gleichzeitig deutet es auf die Möglichkeit einer Erneuerung hin, wenn die „Tropfen“ in das Wasser zurückkehren.
- Suche nach Sinn: Die Frage, wohin die Tropfen fließen, ist eine existenzielle Frage nach dem Sinn des Lebens und der Suche nach einem neuen Anfang.
- Natur und Mensch: Das Gedicht verbindet die Natur mit dem Menschen auf inniger Weise. Die Natur wird nicht als etwas Fremdes betrachtet, sondern als Spiegelbild der menschlichen Seele.
Interpretationen und Deutungsmöglichkeiten
- Freundschaft und Verlust: Das Gedicht kann als Reflexion über eine verlorene Freundschaft interpretiert werden. Das Plätschern des Wassers symbolisiert die Trauer und die Unruhe, die nach einem Abschied zurückbleiben.
- Lebenszyklus: Der Kreislauf von Wasser und Sand kann als Symbol für den Lebenszyklus verstanden werden. Alles ist im ständigen Wandel, aber gleichzeitig ist alles miteinander verbunden.
- Innere Ruhe: Das Gedicht lädt dazu ein, zur inneren Ruhe zu finden und die Veränderungen des Lebens anzunehmen.
Fazit
„Das Plätschern“ ist ein eindringliches Gedicht, das die Schönheit und die Komplexität der menschlichen Seele einfängt. Durch die Verwendung einfacher Bilder und klarer Sprache schafft Ledwina eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung. Das Gedicht lädt den Leser ein, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen und die Natur als Quelle der Inspiration zu entdecken.