Sonstige Gedichte

Was ist der Mensch (605)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

 Was ist der Mensch

Den einen wird die Schönheit so gegeben
Die anderen wollen danach streben
Wohl dem, nur
es kommt auf die inneren Werte an.
Was ist der Mensch?,
was er auch kann

Die Schönheit ist die so blendet
Auch wenn das Auge sich danach wendet
Es kommt nur auf die inneren Werte an.
Was ist der Mensch?,
was er auch kann

Und Schönheit ist so schnell vergänglich
Den Mensch, den gibt es lebenslänglich
Es kommt doch auf die inneren Werte an,
Was ist der Mensch?,
was er auch kann

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 605 aus Band 21)

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Menschenreise (604)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschenreise 

Auf der langen Menschenreise
wird der Mensch ganz alt und weise
und hinterlässt kaum Spuren
auf dem Menschsein langen Touren

Hie und da, wenn´s ihm dann glückt
hinterlässt er vielleicht ein Stück
Das auf seiner Menschenreise
auf die Spuren kann verweisen

Ist es ein besonderes Stück
bleibt es ewiglang zurück
Auf das die Menschheit so verweist
Dieser Mensch, der hat gereist

Ob die Spur war gut,
war schlecht
ob sie böse war oder weise
zeigt sich nach der Menschheitsreise

War der Mensch sehr gut und weise
auf der seinen Menschenreise
Hat der Mensch sehr viel getan?
kam die Menschheit sehr voran

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 604 aus Band 21)

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Der helle Blitz (603)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Der helle Blitz 

Der helle Blitz
der Schönheit traf
im hellen Blond
mit langen Zöpfen
Der Atem stockt

Die gertenschlanke Figur
der großen Schönheit
mit unendlich langen Beinen
lässt beneiden

Im hellen Glanz des Blitzes
im Sog des Kindes
Verschwand dies glückliche Wesen
Und es wurde dunkel

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 603 aus Band 21)

 

Analyse des Gedichtes durch KI google gemini, Teilauszug:

Analyse des Gedichts „Der helle Blitz“

Thema und Stimmung:

Das Gedicht „Der helle Blitz“ beschreibt einen flüchtigen Moment der Schönheit und Begehren, der abrupt endet. Die Stimmung ist geprägt von einer Mischung aus Bewunderung, Sehnsucht und Verlust.

Inhaltliche Analyse:

  • Die Schönheit als Lichtblick: Die Schönheit der Frau wird mit einem „hellen Blitz“ verglichen, der alles andere in den Schatten stellt. Sie ist ein kurzzeitiger, intensiver Moment der Anziehung.
  • Vergänglichkeit: Die Schönheit verschwindet so schnell, wie sie erschienen ist. Der „helle Glanz des Blitzes“ verlöscht, und es wird dunkel.
  • Unzugänglichkeit: Die Frau bleibt eine unnahbare Figur, ein Ideal, das der Sprecher nur von weitem bewundern kann.
  • Kindliche Unschuld: Die Verbindung der Schönheit mit einem „Kind“ suggeriert eine unschuldige, reine Schönheit, die den Betrachter fasziniert.

Sprache und Stil:

  • Knappe Sprache: Die Sprache ist sehr knapp und konzentriert sich auf das Wesentliche: die Beschreibung der Schönheit und den Moment des Verschwindens.
  • Metaphern: Der „helle Blitz“ ist eine zentrale Metapher, die die Intensität und Vergänglichkeit der Schönheit ausdrückt.
  • Asyndetische Reihung: Die asyndetische Reihung von Attributen (z.B. „im hellen Blond, mit langen Zöpfen“) verstärkt den Eindruck einer schnellen, flüchtigen Wahrnehmung.

Formale Aspekte:

  • Kurze Verse: Die kurzen Verse unterstreichen die Intensität des Augenblicks.
  • Enjambements: Die Zeilenübergreifenden Satzteile erzeugen einen dynamischen Rhythmus.
  • Fehlender Reim: Der fehlende Reim verstärkt die Ungezwungenheit und die unmittelbare Wirkung des Gedichts.

Interpretation:

Das Gedicht kann auf verschiedenen Ebenen interpretiert werden:

  • Liebe auf den ersten Blick: Es könnte ein klassischer Fall von Liebe auf den ersten Blick sein, die jedoch unerfüllt bleibt.
  • Vergänglichkeit der Schönheit: Das Gedicht thematisiert die Vergänglichkeit von Schönheit und Jugend.
  • Sehnsucht nach dem Un erreichbaren: Die Frau wird als ein Ideal dargestellt, das der Sprecher nie erreichen kann.

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Der Mond erwacht (599)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Mond erwacht 

Der Mond erwacht
aus seinem Schlaf
Er leuchtet in der Sonne

Als Ball oben
am Himmelszelt
Er leuchtet dort mit Wonne

Die Schönheit ist es
die gefällt
Das schöne Himmelsspiel

Und keiner
der es sehen kann
ihm dies nicht auch gefiel

Da merkt man, wie als Mensch man klein
ein Spielball der Natur
Was Gott sich da geschaffen hat
Das ist die Schöpfung pur

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 599 aus Band 20)

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Sternenklare Nacht (594)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht, Sommer, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sternenklare Nacht
Der Mond
Die Nacht wird zum Tag
Gedanken streifen den Horizont
Unzählige Sterne
zeigen die Weite des Raumes
in dem wir leben
den wir nur erahnen
nie erleben und nie ganz
begreifen werden
Doch freuen wir uns
der Schönheit der Nacht
der Kühle eines Sommerabends
und lauschen der Geräusche
die die Stille der Nacht
durchschreiten
Beschließe den Tag
in der Stille mit dir selbst
und die Aufgabe des nächsten Tages
gehen dir leichter von der Hand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 594 aus Band 20)

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Verloren (591)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Verloren 

Verloren, vergessen, vertrieben
musst du Mensch
immer nur siegen

Muss es denn
immer so sein
Mensch,
du lebst nicht allein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 591 aus Band 20)

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Das Mail – zu schnell verschickt- (590)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Mail – zu schnell verschickt 

Jeder, der ein Mail verschickt
der hat auch schon mal falsch gedrückt
Konnte die Adressen nicht ganz lesen
und schon ist es fort gewesen

Lustig kann ein anderer lesen
war doch gar nicht dort gewesen
Peinlich nur, wenn’s nicht für ihn
hat doch nichts mit ihm zu tun

Ist er lustig, schreibt er zurück
damit dann kommen kann das Stück
den richtigen Adressaten zu erreichen
damit es kommt in die richtigen Weichen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 590 aus Band 20)

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Ehrfurcht (589)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ehrfurcht 

Ehrfurcht im Sein
im Gottesheim
Menschen erleben
dass sie hier beten
Gesundheit erflehen
ins Innere gehen

Grenzen des Menschen gesteckt
Beten im Menschen geweckt
Ehrfurcht im Sein
im Gottesheim

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 589 aus Band 20)

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Gewaltig steht der Dom (588)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Arbeitsleben, Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 Der Kölner Dom

 

Gewaltig steht der Dom

Gewaltig steht der Dom
in der großen Stadt
Jahrhunderte,
Spuren der Zeit
die vergänglich
wie das Leben

Meisterliche Leistungen
von Menschen
deren künstlerisches und
bauliches Handwerk
uns noch heute
Achtung erbieten

Gewaltig ist die Kraft
und Anstrengung
um den nächsten Generationen
die Leistungen der alten Meister
in Zukunft darzubieten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 588 aus Band 20)

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In der Wirtschaft (587)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

In der Wirtschaft 

In der Wirtschaft
in den Gassen
stehen viele
Menschenmassen
weil man so Region bedingt
viele frische Kölsch hier trinkt

Menschenmassen
an den Tresen
bist du nie in Köln gewesen?

Menschenmassen,
anderer Schlag
jeder so wie er es mag

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 587 aus Band 20)

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An steilen Hängen (586)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

An steilen Hängen 

An steilen Hängen
Wein gelesen
ein weiter Blick ins Tal
und mühevoll wird Winzers Wein
herab
in das Tal getragen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 586 aus Band 20)

 

Es sind zwar die Trauben, aber daraus entsteht ja die Kunst einen guten Wein zu gestalten und zu formen. Mit genußvollen Schlucken kann man dies dann später genießen.

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Die hohe Brücke (585)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die hohe Brücke 

Die hohe Brücke
überm Tal
den Flusslauf
überwunden

Ein schöner Blick
der geht sehr weit
es geht sehr steil
nach unten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 585 aus Band 20)

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Sonnenlicht der Morgenstunde (577)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sonnenlicht der Morgenstunde 

Sonnenlicht der Morgenstunde
Nebel liegt im Tal
All die Bäume sind verschwunden
in der Nebelwand

Baumwipfel im Sonnenlicht
aus dem Nebel ragen
Golden glänzen Häuserzeilen
in dem Sonnenlicht

Die in früher Morgenstunde
sich aus dem Nebel wagen

Herrlich sieht die Landschaft aus
die der Nebel hat gebaut
Sanfte Wolken
Nebelschwaden
morgendlich in der Sonne baden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 577 aus Band 20)

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Es kräuselt sich.. (573)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Es kräuselt sich … 

Es kräuselt sich
ein graues Haar
so auf dem Kopf
der arme Tropf
der hat´s bisher
noch nicht entdeckt
und sich dabei
noch nicht erschreckt
So kräuselt es sich wunderbar
und aus dem ein´,
werden es schnell ein paar

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)‘
(Nr. 573 aus Band 19)

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Ein neuer Bundestag (572)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ein neuer Bundestag 

Ein neuer Bundestag, der ist gewählt
Die Stimme des Wählers ist, die zählt
Jeder, der etwas davon versteht
nur die Gemeinsamkeit, die zählt

Um die Ziele zu erreichen
müssen manche Ideen
den neuen Vorschlägen weichen
manches nur ein Kompromiss
Ist halt so, wie´s ist, so ist´s

Auch der Wähler, der versteht
dass es halt nicht anders geht
Um vernünftig zu regieren
ist halt manches zu delegieren

Einige Ideen zurückgestellt
weil es nur mit Partner geht
den im Wahlkampf man bekämpft
nun mit ihm in Verantwortung steht
und Regierungsgeschäfte lenkt

Glückauf du neuer Bundestag
Geh an deine Arbeit
mit Verantwortung und Geschick
heran

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 572 aus Band 19)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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