Sonstige Gedichte

Die Aufgabe (563)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Aufgabe 

Der Bürger hat gewählt
ist es zu spät?
Parteien sich finden
nur die Stimme, die zählt

Verhandlungen gehen Stunden
Kompromisse gefunden
Einigung erzielt
nur die Stimme, die zählt

Die Aufgabe ist groß
des Abgeordneten Los
Gerechtigkeit finden
ohne zu schinden

Demokratie ist zu wählen
Stimmen zu zählen
Demokratie ist, die zählt
denn der Bürger hat gewählt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 563 aus Band 19)

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Morgenröte (553)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Morgenröte 

Morgenröte
Nebelschwaden
Herz erwärmt
in Sonne baden

Morgenröte
glücklich sein
Herz erwärmt
im Sonnenschein

Morgenröte
frohe Stunden
Herz erwärmt
das Glück gefunden

Morgenröte
dich gefunden
Herz erwärmt
sind schöne Stunden

Morgenröte
mit dir allein
Herz erwärmt
kann glücklich sein

Morgenröte
in den Armen liegen
Herz erwärmt
mit Kuss besiegen

Morgenröte
lang die Stunden
Herz erwärmt
froh dich gefunden

Morgenröte
möcht nicht scheiden
Herz erwärmt
möcht bei dir bleiben

Morgenröte
Licht erblasst
Herz erwärmt
Amor hat uns abgepasst

Morgenröte
geht vorbei
Herz erwärmt
ist nicht einerlei

Morgenröte
soll nie vergehen
Herz erwärmt
immer in der Sonne stehen

Morgenröte
wie ich dich mag
Herz erwärmt
bitte jeden Tag

Morgenröte
im Herzen scheint
Herz erwärmt
sind wir vereint

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 553 aus Band 19)

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Der erste Strahl (569)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der erste Strahl 

Der erste Strahl am Firmament
und golden glänzt das Tal
Der erste Spatz, der singt sein Morgenlied
begrüßt den neuen Tag

Die Farben die sind wunderschön
Der Tag der kann so bleiben
Die Melodie, der Vögel Lied
wird schönen Tag begleiten

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 569 aus Band 19)

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Versuch (538)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Versuch 

Versuch den Raucher umzustimmen
weil er des Rauchens nicht entwöhnt
Das wird nur leider schwer gelingen
weil er mit Nikotin so zugedröhnt

Nur wenn er freiwillig auf das verzichtet
was früher er so gern gemacht
Die Lungenflügel sich dann richten
durch Frischluft, die sie stark gemacht

Wenn starker Wille ihn begleitet
er seinen Husten bald vertreibt
hat der Versuch den Weg bereitet
und Stärke hat auch er gezeigt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 538 aus Band 18)

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Menschenleben II (536)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschenleben

Menschenleben nicht viel wert
die Wassermassen schießen
Ach wenn die Kraft des Wassers nur
sich Einhalt gebieten ließe

Viel Elend bringt des Wassers Flut
reist Brücken fort und Dämme
Ergießt sich braune Wasserflut
durch Haustür, Bad und Gänge

Reißt alles mit, ob Baum ob Strauch
auf Nimmerwiedersehen
Erschrocken steht der Mensch davor
was kraftvoll ist geschehen

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 536 aus Band 18)

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Wassermassen (535)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Wassermassen 

Wassermassen schwellen hervor
reisen Baum mit Rinde
in den strudelnden Wasserchor
dass man ihn nicht findet

Kraft des Wassers ungezähmt
kann die Kraft gestalten
Kraftvoll an dem Damm gezehrt
wird der Damm wohl halten?

Ruhig fließt das Wasser fort
als wär gar nichts geschehen
Nichts mehr vom strudelnden Wasserchor
das Wasser sein Bachbett findet

Der Mensch bleibt so entsetzt zurück
versucht den Schaden zu beheben
Der Wassermassen Ungestüm
möcht er nicht mehr erleben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 535 aus Band 18)

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Das Boot auf der Kreuzung (534)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das Boot das auf der Kreuzung steht

Das Boot, das auf der Kreuzung steht
es ist vom Sturm und Wind verweht
die Schäden groß
der Baum geknickt
die Umwelt, die spielt da verrückt

Wassermassen unvorstellbar
flossen in des Flusses Delta
Häuser versinken in den Fluten
der Mensch, der muss sich dabei sputen

Verliert dabei sein Hab und Gut
und mancher seinen Lebensmut
als Spielball der Naturgewalten
in der kein Haus und Damm mehr halten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 534 aus Band 18)

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Vergangenheit (532)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Vergangenheit 

Was vergangen ist
kannst du nicht
rückgängig machen

Aber deine Zukunft
die kannst du
nach deinen Möglichkeiten
gestalten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 532 aus Band 18)

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Der Wald (523)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Wald 

Regenwetter
trübe Tage
herbstlich wird der Wald

Sonnenstrahlen
malt mit Farben
bunt die Blätter, in dem Wald

Nebelschwaden
Blätter beladen
sinken auf den Boden, Wald

Wald
wie bist du kahl geworden
Winterlich wird nun der Wald

Frühjahrszeiten
Knospen reifen
frisches Grün, das prägt den Wald

Jahreszeiten
Wald gestalten
Ach wie schön ist doch der Wald

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 523 aus Band 17)

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So schnell die Jahre (522)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

So schnell die Jahre 

So schnell die Jahre, die vergeh´n
so schnell wie du auch älter wirst
im Wald sich so die Blätter färben
und du wirst grau, bis dass du stirbst

Ein Baum, der wächst, bis dass er stirbt
die Menschen tun´s ihm nach
Genieß das Wachsen und die Zeit
die Sonne und jeden Tag

Vermeid doch den Ärger
und unnötigen Streit
Genieß die Lebenswirklichkeit
denn Dunkelheit folgt nach

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 522 aus Band 17)

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Am Strand stehen (516)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Sommer, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Am Strand stehen

Eine Lehrerin, die am Strande steht
und weithin in die Ferne sieht
die sieht ein Schiff, so wunderschön
aufgetakelt in die Ferne zieh´n

Viel Leben ist ja dort an Bord
Sie wäre so gerne auch mal dort
Viel Leben ist hier auch am Strand
von den Schülern, außer Rand und Band

Sie toben so um sie herum
es gibt genug für sie zu tun
Sie ist verantwortlich und in der Pflicht
dass möglichst keiner sich etwas bricht

Sie sorgt, sie lenkt im Freizeitheim
bis sie wieder alle hat daheim
Dann denkt sie an den Strand zurück
und an das Schiff, das weit entrückt

Sie hofft, das Schiff bald wieder zu sehen
um mit ihm in die Ferne zu ziehen
befreit von aller Last und Sorgen
die beginnen wieder am ersten Schultagmorgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 516 aus Band 17)

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Jeder Tag (524)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Jeder Tag 

Jeder Tag
ohne Ärger und Streit
ohne Trauer und Leid
ist ein goldiger Tag

Jeder Tag
ob bei Hagel und Sturm
mit Familie und Freunden
ist ein goldiger Tag

Genieße die goldigen Tage
in deinem Leben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 524 aus Band 17)

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Ich möchte danke sagen (508)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich möchte danke sagen 

möchte Danke sagen an euch alle
die ihr mich hier begleitet habt
die mich in diesen schweren Stunden
umsorget und behütet habt

Ich möchte danke sagen an alle
für eure Leistung, die ihr gern erbracht
für eure Arbeit an mir als Menschen
Ich hoff, ihr habt es nicht so schwer gehabt

Ich möchte danke sagen an alle
die mir ein Lächeln haben geschenkt
die mit ihrer Freundlichkeit und Wesen
mich in einen Aufwärtstrend gelenkt

Ich möchte danke sagen an euch alle
für euer Lachen und Gastfreundlichkeit
und wünsche, dass dies euer Leben
trotz schwerer Arbeit, euch weiterhin begleit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 508 aus Band 17)

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Ich würde gern (504)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich würde gern

Ich würde gern einhundert Jahre werden
und diese auch gesund erleben
Ich würde so gerne so lange mit dir leben
und dir so lange meine Liebe geben

Ich würde so gerne meine Freunde um mich haben
in guten und in schlechten Tagen
Ich würde so gerne noch viel erleben
und viel von der Freude zurück geben

Ich würde so gerne noch viel sehen
und viel mit dir spazieren gehen
Ich würde so gerne Enkel sehen
und sie auch noch groß werden sehen

Ich würde noch gerne noch viel lachen
und dabei auch noch Späße machen

Ich würde so gerne weiter an dich glauben
und bitte dich darum, lieber Herrgott
lass nicht zu
mir die Gesundheit zu rauben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 504 aus Band 17)

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Das rote Dach (510)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Das rote Dach 

Das rote Dach
am Firmament
ein Häuschen steht im Grünen
und in dem Haus
das einem gefällt
da würde man gern wohnen

Doch dieses Haus, das ist belegt
von vielen fremden Menschen
So kann man nur von weiter fern
einen verstohlenen Blick sich darauf schenken

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 510 aus Band 17)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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