Sonstige Gedichte

Geschminkt (502)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Geschminkt

Geschminkt
traurig
fröhlich
verlegen
bunt
frech
liebevoll
spielen
Töne
Musik
Koffer
Schuhe
Maske

 einfach Clown

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 502 aus Band 17)

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Der Clown (501)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Clown 

Der Clown in seiner bunten Pracht
die Späße, die er mit dir macht
die Fröhlichkeit, die er verbreitet
ein finsteres Gesicht zum Lachen aufheitert

Die Fehler, die er so begeht
und auch mal auf der Erde liegt
in Stille, wie er da so steht
und dabei mit den Augen dreht

Das Gesicht geschminkt
so bunt so fein
nur in sein Inneres
kannst du nicht rein

Durch seine Kunst, die er versteht
die Fröhlichkeit nach außen dreht
Die Maske ihm als Schutzschild dient
Er freut sich, wenn man über ihn so lacht
in seiner schönen bunten Pracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 501 aus Band 17)

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Geräusche am Abend (490)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Sommer, Sonstige Gedichte, Träume, Urlaub | Keine Kommentare

 

Geräusche am Abend

Die Ruhe am Abend
der Stress, der vorbei
am Himmel ein Flugzeug
der Urlaub macht frei

Frei von den Sorgen
den der Alltag mit sich bringt
genießt man das Meer
die Sonne und den Wind

Geräusche des Abends
holen einen plötzlich ein
Man sitzt ja auf dem Balkon
und ist auch nur daheim

Doch die Freude auf den Abend
der den Stress vergessen lässt
machen die Stunden des Abends
zu einem täglichen Fest

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 490 aus Band 16)

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Der Tag (489)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Tag 

Vorbei ist er, der Tag
Vorbei sind schöne Stunden
Die Hitze, die war eine Plag
die kühle Nacht gefunden

Die Sterne stehen am Himmelszelt
Die Luft ist klar und rein
Wenn man die Nacht genießen kann
dann sind die Stunden fein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 489 aus Band 16)

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Mit dem Kopf (488)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Mit dem Kopf 

Willst Du mit dem Kopf so durch die Wand
endet es meistens nur im Sand
Hast den Kopf nur voller Beulen
und Dir ist dann nur noch zum Heulen

Verwende den Kopf und den Verstand
so landest Du nicht nur im Sand
Denn nur mit Klugheit und Geschick
vermeidest Du das Missgeschick

Nur mit Klugheit und Verstand
kommst Du weiter als bis zur Wand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 488 aus Band 16)

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Die alte Burg (487)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Baden-Baden, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die alte Burg

Der Glanz des Sonnenlichts am Abend
die alte Burg erstrahlen lässt
Am Fuße des Berges viele Menschen
sie feiern hier ein großes Fest

Und auf der Mauern alte Zinnen
ein Salamander sich noch sonnt
Wer weiß schon, dass in den Gemäuern
das eine oder andere Tier noch wohnt

Hier oben ist noch Ruh und Stille
im Tal derweil das Fest noch tobt
und in den alten Burggemäuern
schon lange hier kein Mensch mehr wohnt

Erblasst das Sonnenlicht nur langsam
die alte Burg ins Dunkel taucht
Das alte Gemäuer auf dem Berge,
wird von den Menschen nicht gebraucht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 487 aus Band 16)

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Ich habe Angst (484)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich habe Angst 

Ich habe Angst
du unbekannte Macht
was deine Kraft
so aus mir macht

Ich habe Angst
um meine Lieben
von der Angst
umhergetrieben

Von der unbekannten Macht
Ich habe Angst
mit viel Bedacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 484 aus Band 16)

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Die Floßfahrt (481)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare

 

Die Floßfahrt

Eine Floßfahrt durch das Isartal
mit Freude ist verbunden
Die Brotzeit schmeckt
der Bierkrug voll
Die Freude dauert Stunden

Du fährst so auf dem Floß dahin
durch Wiesen, Wald und Auen
und ab und zu da geht´s hinab
man muss sich nur mal trauen

Die Gaudi, die ist riesengroß
mit all den vielen Menschen
Man fährt gemeinsam auf dem Floß
und hält ein Bier in Händen

Die Musik spielt
es wird gelacht
mit manchem Scherz verbunden
Nur leider sind so schnell vorbei
doch all die schönen Stunden

Der Flößer lenkt mit sicherer Hand
durch all des Flusses Schnellen
und der nicht aufpasst auf dem Floß
der schlägt im Fluss schnell Wellen

Ein Prost auf diese Flößerei
die Ihr Tagwerk gut verstehen
und auch die Brotzeit auf dem Floß
die kann sich lassen sehen

Genießt du die Floßfahrt auf dem Fluss
kannst du es gerne weitersagen
Als Dank, dass warst Du mit dabei
noch einen Bierkrug heimwärts tragen

Zu Hause steht das Erinnerungsstück
die Fahrt durchs Isartal
Mit den Freunden erinnert man sich gern zurück
ums eine oder andere Mal

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 481 aus Band 16)

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Sonnenlicht (478)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sonnenlicht 

Das Licht der Sonne
lockt den Tag
was er auch immer bringen mag
Genießt die Sonne und das Licht
bis dass die Dunkelheit sie bricht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 478 aus Band 16)

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Morgenrot/Abendrot (477)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Morgenrot 

Der Sonnenstrahl den Tag begrüßt
Die Nacht, die ist vergangen
Der neue Tag wird wunderschön
in Farbenpracht gefangen

Abendrot 

 

Der Abend, der im Abendrot
den Tag beschließen lässt
Die Sonne strahlte,
der Tag ein Fest
im Abendrot vergangen

 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 477 aus Band 16)

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Dieser Mensch (474)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Krankheit, Sonstige Gedichte, Trauer | Ein Kommentar

 

Dieser Mensch 

Dieser Mensch in seiner Niedertracht
der anderen immer nur Ärger macht
bis dass das ganze Haus erbebt
das Haus, in dem er auch noch lebt

Der auch nur immer Ärger sucht
als wenn den Ärger er gebucht
Was muss der Mensch doch zerfressen sein,
in seinem Inneren und seinem Sein

Die „Krankheit“ ihn zum Ärger treibt
Vielleicht ist es bei ihm auch nur das Weib?
Das allen Menschen macht Verdruss
und alles ohne einen Gruß

Der Mensch, der ist doch gar nicht fein
in seinem Tun und seinem Sein
Wenn man so verlassen ist
und das Menschsein ganz vergisst,
nur noch zu bedauern ist

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 474 aus Band 15)

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Die Sonne II (473)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Sonne 

Die Sonne strahlt den Tag heran
die Wolken in allen Farben
Was dieser Tag wohl bringen mag
das kann man noch nicht sagen

Doch freu dich auf den schönen Tag
mit seinen bunten Farben
und nimm es, wie es auch kommen mag,
mit Freude und mit Plagen

Genieß den Tag
der dir geschenkt
ohne Weh und ohne Klagen
dann wird´s für dich ein schöner Tag
in all den bunten Farben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 473 aus Band 15)

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Die Stille (471)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Stille

Die Stille ist wie Melodie
Geräusche sind verschwunden
Und nach der Alltagsmonotonie
genießt man diese Stunden

Der Alltag lärmt und stresst zugleich
geräuschvoll sind die Stunden
Wie herrlich ist die stille Zeit
genießt man die Sekunden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 471 aus Band 15)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in der

SPD Bürgerzeitung Dörpsblatt Gemeinde Westensee-Brux-Wrohe, Ausgabe Nr. 121, 32. Jahrgang, im November 2012 abgedruckt.

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Die Erde zittert (466)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Erde zittert

Die Erde zittert
Mensch in Angst
Gewaltsam ist Natur
Wie grausam hinterlässt doch Meeresgewalt
zerstörend seine Spur

Herrgott ermahnt zur Menschlichkeit
im Geben und im Sein
Warum schlägt der Mensch denn nur
sich immer den Schädel ein

Das Leben ist so schnell vorbei
durch der Gewalten Spur
ermahnt den Mensch, wie klein er ist
in dieser der Natur

Der Mensch hinterlässt auf dieser Welt
seine eigene kleine Spur
Nur wenn der Herrgott es nicht mehr will
geht sie auf in der Natur

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 466 aus Band 15)

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Der Regen (465)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Regen

Der Regen, der hernieder fällt
den Mensch zum Teil erfreut
Nur wenn kein Sonnenstrahl den Tag erhellt
hat er den Tag bereut

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 465 aus Band 15)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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